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BLKÖ:Teleki von Szék, das Grafenhaus, Genealogie

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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
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Band: 43 (1881), ab Seite: 230. (Quelle)
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I. Zur Genealogie des Grafenhauses Teleki von Szék. Die Teleki von Szék, ein ursprünglich dalmatinisches, wahrscheinlich von einem der Despoten Dalmatiens abstammendes Geschlecht, das seit dem zwölften Jahrhunderte bekannt ist, nannten sich anfänglich Garázda von Mecsinecz – nicht, wie im „Historisch-heraldischen Handbuch zum genealogischen Taschenbuche der gräflichen Häuser“ steht: Mecsevics – und führten diesen Namen bis in das fünfzehnte Jahrhundert. Ein Nicolaus Garázda [231] von Mecsinecz und sein Vetter Szilágyi dienten dem Könige Sigmund von Ungarn als Feldoberste. Ehrende Anerkennung fanden ihre Verdienste in einer von demselben im Jahre 1409 erlassenen Schenkungsurkunde, in welcher der von Nicolaus und dann von Ladislaus gebildeten Linie die Führung des Steinbocks im Wappen bestätigt wurde. Ladislaus Szilágyi, dann Michael und Dionys Garázda besaßen schon im Anfange des fünfzehnten Jahrhunderts bedeutende Güter in Bosnien. Diesen Männern hatte es König Sigmund zu danken, daß der Rebell Hetroja Herzog von Spalato gedemüthigt ward und das Schloß Zwornik dem Reiche erhalten blieb. Ladislaus Szilágyi’s Sohn war Michael, der nachmalige Gubernator [Bd. XLII, S. 179, Nr. 9] und seine Tochter Elisabeth [Bd. XLII, S. 177, Nr. 4] war die Gemalin des Gubernators Johann Hunyady, die Stammmutter der Hunyaden. Als Bosnien im Jahre 1414 von den Türken überschwemmt wurde, siedelten die Garazda nach Ungarn über und ließen sich in den Comitaten Bihar, Arad, Békes und Zaránd nieder. Hier erwarben sie die Ortschaften Zagorhid, Szék und Telek und benannten sich nach denselben Garázda von Zagorhid, Garázda von Szék und Garázda von Telek. Von den Garázda von Szék blieb nur eine Tochter übrig, diese heiratete einen Garázda von Telek, und so vereinigten sich diese beiden Aeste in einen, der sich nun Széki Teleki oder Teleki von Szék nannte. Im sechzehnten Jahrhunderte blühte ein Johann Garázda. Als der polnische Kanzler und Capitän der königlichen Leibgarde Zamoyski die Tochter des Fürsten Báthory, Griselda, heiratete, ward er zum Begleiter derselben erkoren und verweilte dann viele Jahre in Polen. Unter dem Könige Stephan Báthory focht er wider die Lithauer und Moskowiten. Nach dem Tode Griselda’s kehrte er aber nach Siebenbürgen zurück, wo er sich mit Judith Fejés vermälte und mit ihr eine Tochter, Anna Garázda zeugte. Um diese Zeit (1549) machte sich ein Emerich Teleki als Befehlshaber von Veszprim um das von den Türken schwer bedrängte Ungarn verdient. Dem Beg von Stuhlweißenburg Welidschon, welcher mit 4000 Mann das ganze Land zwischen Raab und Pápa verheerte, stellte er sich mit Paul Ratkai, Befehlshaber von Páva, und einer Verstärkung aus Raab nicht fern von Veszprim am Eingange des Bakonyer Waldes entgegen, griff ihn an, jagte ihm die Gefangenen ab, nahm sechshundert Mann gefangen und erbeutete dreizehn Standarten, indeß der verwundete Welidschon nur mit Mühe sich rettete. Die oben erwähnte Anna Garázda heiratete einen Michael Teleki von Szék, und mit diesen beiden, als den eigentlichen Stammeltern der heutigen Grafen Teleki von Szék, beginnen unsere Stammtafeln. Michaels gleichnamiger Enkel Michael (II.) vermälte sich zweimal, aber nur seiner zweiten Ehe, mit Judith Weér, entsproßte zahlreiche Nachkommenschaft; die seiner Söhne Ladislaus und Joseph erlosch bereits in deren Kindern; dagegen pflanzten seine Söhne Michael, Paul und Alexander das Geschlecht dauernd fort und bildeten die drei Hauptstämme des Hauses Teleki: den ersten oder Michael’schen, den zweiten oder Paul’schen und den dritten oder Alexander’schen. Jener Paul’s starb im Jahre 1841, nachdem er im Mannesstamme bereits zu Ende des vorigen Jahrhunderts mit dem Grafen Adam (gest. 1792) erloschen war, auch in weiblicher Linie mit Anna vermälten Maximilian Graf Degenfeld aus. Dagegen blühen der erste (Michael’sche) und dritte (Alexander’sche) Hauptstamm in vielen Aesten und Zweigen noch heute. Die beigeschlossenen zwei Stammtafeln geben ein genaues Bild der Aufeinanderfolge der Sprossen aller drei Hauptstämme und des Familienstandes der heutigen Grafen Teleki in dem noch blühenden ersten und dritten Hauptstamme und allen ihren Aesten und Zweigen, daher wir, um Wiederholungen zu vermeiden, auf die Stammtafeln verweisen. – Daß königliches Geblüt in den Teleki fließe durch ihre Verwandtschaft mit den Hunyaden, ist bereits erwähnt worden. Im Uebrigen treten sie bereits von dem Augenblicke, als sie in der Geschichte des Landes eine Rolle spielen, als Herren auf. Den Reichsgrafenstand erlangte zuerst Michael (II.), er wurde ihm für seinen thätigen Antheil an der freiwilligen Unterwerfung des Landes Siebenbürgen unter das Scepter Oesterreichs von Kaiser Leopold I. im Jahre 1685 verliehen. – Ueberblicken wir die Reihe von Männern, welche in diesem Geschlechte sich [232] hervorgethan, so drängt sich uns zunächst der Umstand als besonders auffallend auf, daß die zahlreiche Familie Teleki nur einen Würdenträger der katholischen Kirche, den Erlauer Bischof Stephan, aufzuweisen hat, obgleich der ältere Zweig des ersten (Michael’schen) Hauptstammes katholisch ist. Der jüngere Zweig desselben, wie der ganze dritte (Alexander’sche) Hauptstamm mit allen seinen Nebenzweigen bekennt sich aber zur reformirten Kirche. Auch im Dienste der Waffen gewahren wir verhältnißmäßig wenig Träger dieses Namens, indeß von diesen wenigen sind die meisten auf dem Felde der Ehre geblieben, so Graf Joseph, der 1809 bei Aspern fiel, Graf Ladislaus, welcher im October 1793 am Rhein sein Heldenleben aushauchte, und Graf Michael, der eigentliche Begründer des Glanzes dieses Hauses, der 1690 im Kampfe gegen den Erbfeind der Christenheit, die Türken, bei Kronstadt seinen Geist aufgab. Dagegen im Rathe der Krone, vornehmlich aber auf dem Felde der Wissenschaft strahlt dieser Name in unvergleichlichen Ehren und – wir müssen es offen bekennen – es steht ihm nur eine zweite Familie des Landes – nämlich die Széchenyi – in dieser Richtung ebenbürtig zur Seite. Im Rathe der Krone spielt Graf Michael (II.) in der Geschichte Ungarns die hervorragendste Rolle; ihm zunächst reihen sich der eine und der andere Joseph Graf Teleki [S. 247 und 249] an. Name an Name ist zu verzeichnen, wenn wir die Förderer und Mäcene der Wissenschaft unter den Teleki nennen wollen, so Graf Adam, der Uebersetzer des „Cid“ von Corneille, Graf Alexander, der Wiederhersteller des reformirten Collegiums von Nagy-Enyed, Graf Dominik, der Mineralog, und sein Vetter gleichen Namens, der Nationalökonom und Historiker, die Grafen Franz der Aeltere und der Jüngere, beide Poeten, Graf Ladislaus vom dritten (dem Alexander’schen) Hauptstamme, der moralische Stifter der ungarischen Akademie der Wissenschaften und Förderer der ungarischen Sprache, die bis dahin in wissenschaftlichen und höheren Gesellschaftskreisen kaum Würdigung fand, und dann sein gleichnamiger Sohn Ladislaus aus zweiter Ehe, der ein revolutionärer Publicist ersten Ranges, aber lange nicht ein politischer Märtyrer war, wozu er durch den Chauvinismus seiner Partei anläßlich seines Selbstmordes gestempelt wurde, obgleich es sich durch den Sectionsbefund herausstellte, daß der Selbstmord zunächst durch schweres körperliches Leiden, wozu sich schwerwiegende Umstände anderer Art gesellten, veranlaßt worden war. Endlich, alle überstrahlend, ist noch der berühmte Bücherfreund und Sammler Graf Samuel da, der seine durch ein halbes Jahrhundert sorgfältig gesammelten Bücher der Stadt Maros-Vásárhely zum Geschenke machte, deren Schatz und Zierde sie zur Stunde noch bilden. – Die ausgeprägte Liebe zum Vaterlande, welche diesem Geschlechte eigen ist, stellte mehr als eines seiner Mitglieder in Opposition zur Regierung, und wir finden bei der verbrecherischen Erhebung des Jahres 1848 Frauen und Männer dieses Geschlechtes unter den erbittertsten Rebellen, so nicht nur oberwähnten Grafen Ladislaus, sondern auch den Grafen Alexander, Bem’s Galopin und Proviantmeister, den Grafen Oskar und die Gräfin Blanca, welche ihr revolutionäres publicistisches Treiben durch mehrjährigen Kerker büßte. – Die verwandtschaftlichen Beziehungen des Hauses Teleki sind, sowohl was die Heiraten der Töchter, als die Frauen betrifft, welche durch die Heiraten der Söhne ins Haus gelangten, die edelsten und vornehmsten, wir finden hier die ersten Namen des ungarischen Adels, wie die Bánffy, Bethlen, Bornemisza, Eötvös, Haller, Jósika, Kemény, Kendeffy, Kornis, Lázár, Meszáros, Nálaczy, Ráday, Serényi, Vay, Zejk u. a.; aber auch der deutsche Adel ist durch mächtige Namen vertreten, wie: Degenfeld-Schonburg, Hatzfeld, Waldes, Solms-Baruth u. a.; nur eine der Veredlung des Geschlechts abträgliche Erscheinung stellt sich auch in dieser Familie auffällig dar, nämlich die Heiraten unter den Familiengliedern, deren unsere Stammtafeln nicht weniger als zehn ausweisen. Eine Zierde dieses Geschlechtes aber bilden die Frauen desselben, deren mehrere besonders bemerkenswerth sind, so die Gräfin Emma, die Gemalin des französischen Schriftstellers Grafen De Gerando; Gräfin Jane, die, eine geborene Engländerin, den Byron ins Ungarische übersetzte; Gräfin Johanna, die Freundin des Erzbischofs Pyrker, die Schutzfrau ungarischer Dichter und Schriftsteller; eine zweite Gräfin Johanna, die mütterliche Beschützerin armer [233] Studenten; die Gräfin Katharina, eine der gelehrtesten Frauen des achtzehnten Jahrhunderts; Gräfin Blanca, die ebenso geschickt die Feder führte, als sie mit dem Pinsel die reizendsten Bilder hervorzuzaubern verstand, u. A. [Oesterreichische National-Encyklopädie von Gräffer und Czikann (Wien 1835, 8°.) Bd. V, S. 299. – Historisch-heraldisches Handbuch zum genealogischen Taschenbuche der gräflichen Häuser (Gotha 18255, J. Perthes, 32°.) S. 991. – Kertbeny (K. M.), Erinnerungen an Grafen Ladislaus Teleki (Prag 1862, Kober, 8°.). [Enthält auf S. 8–18 Nachrichten über die Familie Teleki. Dieses Buch und noch mehr Kertbeny’s neueste Arbeiten, namentlich seine „Bibliographie der ungarischen nationalen und internationalen Literatur“, Band I: Ungarn betreffende deutsche Erstlingsdrucke, 1454–1600, offenbart eine so deutschfeindliche und antihabsburgische Gesinnung, daß wir unser doppeltes Befremden gegenüber dem Autor und seinem Mäcen nicht unterdrücken können. Gegenüber dem Autor: Herr Kertbeny heißt richtig Emerich Maria Benkert, ist ein geborener Wiener und war noch Mitte der Fünfziger-Jahre ein so guter Oesterreicher, daß er sich alle Mühe gab, eine Anstellung im k. k. Ministerium des Innern zu erlangen, wozu ihm Herausgeber dieses Lexikons bei seinem damaligen Chef Alexander Freiherrn von Bach behilflich sein sollte. Die Sache kam selbstverständlich nicht zustande. In der Folge entwickelte sich Benkert zu dem Magyaronen Kertbeny und unter Beschimpfung und Verunglimpfung der besten deutschen Namen, wie Hammer-Purgstall, Zinkeisen, Löher, Hellwald u. A., kriecht er schweifwedelnd vor der bewunderten magyarischen Nation, welcher er ja gar nicht angehört. Aber auch unser Befremden gegen seinen Mäcen, und dieser ist der königlich ungarische Minister für Cultus und Unterricht, können wir nicht unterdrücken. Ist es schon auffällig, daß derselbe ein der Dynastie gegenüber consequenten Haß athmendes Werk unterstützt, so wächst nach näherer Prüfung desselben unser Erstaunen um so mehr, als es auf seinen 900 und mehr Octavseiten wohl viel Interessantes in bibliographischer Hinsicht enthält, aber mit diesem lange noch nicht aufwiegt das viele Aergerliche, Nichtsnutzige, Schlampige in historischer, ethnographischer, geographischer und stylistischer Hinsicht. Wie kann ein Staatsmann ein solches von Fehlern und Unrichtigkeiten, von politischem Chauvinismus und schriftstellerischem Cynismus übertriefendes Opus auf Landeskosten veröffentlichen und dessen Widmung annehmen? – Nagy (Iván), Magyarország családai czimerekkel és nemzékrendi táblákkal, d. i. Die Familien Ungarns mit Wappen und Stammtafeln (Pesth 1865, Moriz Ráth, 8°.) Bd. XI, S. 78–101. – Magy. ország. Minerva, 1830, Bd. IV, S. 81 u. f. – Hazánk. Szerkeszti Török János. 1858, S. 123 und 350. – Magyar tudomány. Társalkodó Évkönyvei. Bd. VII, 1842 bis 1844. Ueber die Familie Teleki von Jos. Bajza.]

[230a] [WS 1]
I. Stammtafel der Grafen Teleki von Szék.

Erster und zweiter Hauptstamm nebst ihren Nebenzweigen.

Michael (I.)
1605–1615.
Anna Garázda.
Stephan 1614. Johann
1614–1662.
Anna Bornemisza.
Anna,
vm. Franz Stepan.
Michael (II.) 1685 Graf [28][1]
geb. 1634, ⚔ † 21. August 1690.
1) Sophie Pekry.
2) Judith Weér.
Katharina,
vm. 1) Ladislaus Wass.
2) Johann Keresztúri.
Erster Hauptstamm Zweiter Hauptstamm. Dritter Hauptstamm.
Anna,
vm. 1) Michael Apafy.
2) Johann
Kemény.
Johann
geb. 1662,
† 1686.
Susanna,
vm. Michael
Vay.
Christine,
vm. 1) Paul
Kendeffy
2) Abr. Barcsay.
Katharina,
vm. Paul
Bánffy.
Michael (III.) [29]
1698–1713
Katharina Toroczkay.
Ladislaus.
Anna Vay.

Susanna,
vm. Ladislaus
Kemény.
Joseph
† 1732.
1) Barbara Kun.
2) Katharina [23]
Bethlen, verwitw.
Graf Ladislaus Haller
geb. 1690, † 1749.
Judith,
vm. Johann
Pongrácz.
Paul
geb. 1677, † 1731.
Katharina Vay.
Barbara,
vm. Ladislaus
Vay.
Alexander [3]
geb. 1679, † 1760.
1) Julie Bethlen.
2) Susanna Pekry-Nagy
[Siehe die zweite Stammtafel].
Elisabeth,
vm. 1) Ladislaus
Macskásy.
2) Stephan Josika.
Johann.
Barbara Vay.
Anna,
vm. 1) Georg Szuhay.
2) Stephan Pogany.
3) Gerson Szerencsy.
Barbara,
vm. 1) Lorenz Daniel
2) Andreas Horváth.
Michael (IV.)
† 13. September 1745.
Clara Gräfin Bethlen
† 1755.
Samuel [34]
geb. 1710 , † 1783
Maria Eötvös.
Adam
geb. 1. August 1703, † 7. Oct. 1769.
1) Susanna Baronin Wesselényi [39][WS 2]
† 26. April 1739.
2) Clara Gräfin Toroczkay.
3) Susanna Petrichevich-Horváth.
Joseph †. Eva,
vm. Nicolaus Graf Wass.
Michael
geb. 1731, † 1761.
Rahel Gräfin Kendeffy.

Clara.      Rahel.
Noch drei Söhne und vier
Töchter, alle jung †.
Emerich
geb. 1732, † 1802.
1) Susanna Gräfin
Nemes.
2) Maria Krausz.

Emerich
† 1849.
Karoline Gräfin
Brunswick
geb. 1782, †.
Alexander
†.
Katharina
†.
Judith †. Katharina
†.
Adam †. Susanna,
vm. Georg
Graf Korda.
Paul [31]
† 1746.
Adam [1]
geb. 1740, † 1792.
Maria Baronin Wesselényi.
Maria
† 1810,
vm. Ladislaus Graf Teleki
[S. 261]
geb. 1704, † 1821.
Polyxena [33],
vm. Johann Graf
Kendeffy.
Anna
† 1841,
vm. Joh. Maximilian Christoph
Graf Degenfeld-Schonburg † 1816.
Noch eilf Kinder
jung †.
Blanca [S. 240]
geb. 1806,
† 23. October
1862.
Emma [11]
geb. 1811,
vm. August de Gerando
† 1849.
Maximilian
geb. 1813.
1) Jaqueline Cook geschieden 1864.
2) Maria Tatár geb. 1836.
Christine,
vm. Adam
Graf Toldebugh.
Ladislaus
†.
Sara †. Susanna †. Joseph
geb. 1729,
† 1757.
Judith. Sigmund [37]
† 1731.
Gabriel
† 1732.
Clara
† 1732.
Stephan
[38][2]†.
Julia †.
Ein Sohn
† 1849.
Irene. Isabella. Blanca. Ladislaus. Emma.
Paul
† 18. November 1773.
Barbara Gräfin Haller.
Johann.
1) Anna Vay.
2) Barbara Perényi.
Alexander
† 1770.
Barbara Halász.
Maria
† 1791,
vm. Peter Baron Bánffy.
Sara,
vm. Paul Graf Bethlen.
Katharina
† 1758,
vm. Johann Graf Lázár.
Clara,
David Graf Bethlen.
Barbara,
1) Ladislaus Czóbel.
2) Johann Vay.
Agnes,
Johann Berzenczey.
Joseph
† 1809.
Maria Gräfin Mikes
geb. 1760, † 1846.
Katharina,
Johann Graf Lázár.
Johann.
Johann
geb. 1792, † 16. November 1860.
Elise Gräfin Mikes
† 8. Jänner 1860.
Anna,
vm. Wolfgang Hollaky.
Barbara,
vm. Lorenz Daniel.
Alexander [S. 229]
geb. 1825.
Johanna Bickersteth [S. 230, im Texte]
geb. 7. Nov. 1836, † 3. Mai 1870.
Rosa
geb. 1822,
vm. Wolfgang Graf Bethlen
† 22. Jänner 1870.
Franz [12]
† 1808.
Rosa Gräfin Toroczkay.

Cäcilia.
Thomas [40].
Katharina Gräfin Kornis,
† 1840.
Michael.
Agnes Dócsa.
Anna,
vm. 1) Gregor Toroczkay.
2) Wilhelm Baron Ozmann.
Maria Josepha,
Anton Baron Jósika.
Paul †. Michael
† 1823.
1) Agnes Gräfin Toldolaghy.
2) Amalie Traut [5][WS 3],
wiedervm. Franz Graf Nadasdy.
Cäcilia. Franz [S. 244]
geb. 4. April 1785,
† 20. Dec. 1831.
Karoline Gräfin Teleki
geb. 8. Dec. 1780, † 18. Jänner 1867.
Agnes,
vm. Lorenz Leszay.
Louise. Maria. Rosa,
vm. Ernst Ferrari.
Stephan
geb. 1822, † 4. Sept. 1873
Henriette Seidl von Waldau
geb. 1824.
Eduard
geb. 29. Jänner 1813, † 14. Febr. 1875,
Mathilde Gräfin Haller von Hallerstein
geb. 1817.
Karoline
geb. 1815,
vm. Nicolaus Ujfalussy.
Stephan
geb. 8. Februar 1864.
Louise. Gisela
geb. 6. April 1839.
Eduard
geb. 20. April 1841.
1) Hermine Gräfin Hatzfeldt
geb. 13. Mai 1852,
geschieden, wiedervermälte Emil
Freiherr von Hönning-O’Carroll,

Hermine.
Geiza.
Irene Muráthy.
Andreas †. Alexander.
[230b] [WS 1]
II. Stammtafel der Grafen Teleki von Szék.

Dritter Hauptstamm nebst seinen Nebenzweigen.


Alexander [3]
geb. 1679, † 1760.
1) Julie Gräfin Bethlen.
2) Susanna Petki-Nagy.
Nicolaus
† 1746.
Katharina Gerhard.
I. Ladislaus
geb. 1710, †. 1778.
Eszther Ráday.
Ludwig
† 1758.
Katharina Gräfin Bethlen.
Judith
† 1734,
vm. Stephan Daniel
Alexander.
Maria Györffy.

Adam
geb. 1798
1) Christine Gräfin Toldolaghy
geschieden.
2) Julie Horváth
† 10. October 1841.

Alexander.
Samuel [S. 262]
geb. 17. November 1739
† 7. August 1822.
Susanne Gräfin Bethlen [40][WS 4]
† Ende 1797.
Karl.
Julie Gräfin Haller.
Julie 1755,
vm. Ignaz Baron Kemény.
Dominik [S. 240]
geb. 5. Sept. 1773,
† 16. Sept. 1798.
Maria [27] † 1801,
vm. Adam Graf
Rhédey.
Franz
geb. 1787,
† 11. December 1861.
Elisabeth Baronin Bánffy.
Paul.
Clara Macskásy.
Anna 1796–1818
vm. Ignaz Graf Kornis.
Paul
† 1755.
David †. II. Ladislaus [24]
⚔ † 1793.
Joseph [S. 247]
geb. 21. Dec. 1738,
† 1. Sept. 1796.
Johanna Roth [16]
† 1813.
Gedeon †. Benjamin †. Sigmund †. Christine †. Eszther,
vm. Sigmund
Graf Toroczkay.
Clara,
vm. Wilhelm
v. Wartensleben.
Samuel
geb. 31. October 1819
Elisabeth Gräfin Bethlen
geb. 1821, † 8. Jänner 1860.
Elisabeth
geb. 9. Jänner 1812,
vm. Ludwig Freiherr
von Vay.
Agnes
geb. 2. October 1814,
vm. Hermann Prinz Waldeck
† 6 October 1876.
Rosa
geb. 18. October 1818,
vm. Ernst Graf Wurmbrand-Stuppach
† 9. December 1846.
wiedervm. Friedrich Graf Solms-Barnth.
III. Ladislaus [S. 261]
geb. 1764, † 24. März 1821
1) Maria Gräfin Teleki
† 1800, n. A. 1810.
2) Johanna Baronin
Mészáros [S. 246]
geb. 1784, † 12. März 1844.
Stephan
1785, †.
Johanna,
vm. Alex. Baron Prónay.
Joseph
geb. 1777, † 1818.
Sophie Gräfin Teleki.
Agnes
geb. 1843,
vm. Joseph von Zeyk.
Samuel
geb 1845.
Béla
geb. 1848.
Elise
geb. 1853.
Stephan †. Karl †. Juliana [21]
geb. 1805, † 1863,
vm. Ludwig Tisza.
Dominik [S. 242]
geb. 1810,
† 1. Mai 1876.
1) Josepha Baronin Bánffy
† 1844.
2) Clementine Gräfin Teleki
geb. 1827.
Barbara
† 1841,
vm. Gedeon
Ráday
.
Sophie,
vm. Johann
Graf Bethlen.
Josepha,
vm. Joseph
Zeyk.
Ludwig
† 1815.
Sara Gräfin Toldy.
Dominik
† 1824.
1) Julie Gräfin
Bethlen.
2) Susanna Gräfin
Kendeffy
† 1821.
Samuel
† 21. Dec. 1822.
Francisca Gräfin Serényi
† 1833.
Michael
† 1826.
Drusina Gräfin Földváry.

Ludwig
geb. 1778, † 1810.
Anna Kendeffy.
Barbara,
vm. Daniel Zeyk.
Katharina,
Karl Baron Nalaczy.
Eszther,
vm. Abraham Vay.
Sophie
geb. 1836,
vm. Béla Freiherr Vay.
Josephine,
geb. 1838,
vm. Alexander Graf Teleki
† 3. August 1875.
Helene
geb. 1849,
vm. Stephan Graf Bethlen.
Gejsa
geb. 1850.
Nicolaus
geb. 20 December 1804.
Clara Simén
geb. 19. Februar 1807.
Michael
geb. 4. December 1806.
Ludwig
geb 1807, † 1842.
Eszther Gräfin Bethlen,
geb. 6. Jänner 1814, † 26. Februar 1865.
Adam [2]
geb. 1789,
† 3. Nov. 1851.
Joseph [S. 249]
geb. 24. October 1790,
† 16. Februar 1855.
Samuel [36]
geb. 7. Nov. 1792,
† 9. Februar 1857.
Louise Freiin Jeszenák
geb. 1803.
Johanna. Dionys. IV. Ladislaus [S. 253]
geb. 11 Februar 1811,
† 8. Mai 1861.
Auguste [6]
geb. 7. August 1813,
vm. 1) Otto Graf Degenfeld.
2) Paul Bozó.
Oskar [30]
geb. 31. Juli
1830.
Gustav Adolph
geb. 3. März 1836.
Gemma von Hállay
geb. 16. April 1842.
Alfred †. Karl
geb. 1. Nov. 1836.
Maria Gräfin Mikó
von Hidvég
geb. 23. Juni 1842,
† 9. Februar 1868.

Emerich
geb. 1863.
Ludwig
geb. 27. Febr.
1840.
Dominik
geb. 4. August
1842.
Clementine
geb. 1827,
vm. Dominik Graf Teleki [S. 242]
† 1. Mai 1876.
Alexander
geb. 1829, † 3. August 1875.
2) Josephine Gräfin Teleki
geb. 1838.
Julius [22]
geb. 1833.
Julianne
geb. 22. November 1825,
vm. Alexius von Földváry.
Arwed
geb 19. Juni 1865.
Arthur
geb. im Juli 1873.
Gyula Ladislaus
geb 8. Sept. 1858.
Joseph
geb. 1. Sept. 1859.
Margarethel
geb. 2. Dec. 1860.
Ladislaus
geb. 8. Juni 1864.
Anna Josephine
geb. 3. Jänner 1866.
Katharina
geb. 30. Oct. 1869.
Tibor
geb. 18. Mai 1871.
Karoline
geb. 1780,
† 1867,
vm. Franz Graf Teleki [S. 244]
geb. 4. April 1785,
† 20. December 1831.
Joseph [18]
⚔ † 1809.
Franz de Paula [S. 245]
geb. 20. April 1790,
† 8., n. A. 28. März 1853.
Leopoldine Gräfin Szapáry
geb. 26. Juli 1794, †.
Christine,
Stiftsdame.
geb. 1785.
Joseph
geb. 1778.
Fanny Szerencsy.
Christine,
vm. Michael Baron Bruckenthal.
Katharina,
vm. Ladislaus Tisza.
Julie,
vm. Paul Graf Toroczkay.
Sophie,
vm. Joseph Graf Teleki
geb. 1777, † 1818.
Anna,
vm. Simon Baron Kemény.
Rachel
geb. 1795,
vm. Paul Baron Kemény.
Polyxena
geb. 1798
vm. Nicolaus Baron Kemény.
Alexius
geb 1799, † 1866.
Julie Weér.
Christine [8]
geb. 1803
vm. Johann Zeyk.
Dominik
geb. 1825.
Anna Baronin Radák
† 9. September 1864.
Georg
geb. 1826.
Ilka von Kendeffy.

Arpad
geb. 1865.
Anna
geb. 1856.
Joseph Michael
geb. 1858
[3]

  1. Die in den Klammern [] befindlichen Zahlen weisen auf die kürzeren Biographien, welche sich auf S. 233–239 (Nr. 1–41) befinden, wenn aber ein S. voransteht, auf die Seitenzahl, auf welcher die ausführlichere Lebensbeschreibung des Betreffenden steht.
  2. Es erscheint dem Herausgeber des Lexikons zweifelhaft, ob dieser Stephan der Erlauer Bischof gewesen, aber es fällt eben in Rákóczy’s Zeit kein zweiter Stephan Teleki.
  3. Die in den Klammern [ ] befindlichen Zahlen weisen auf die kürzeren Biographien, welche sich auf S. 233–239 (Nr. 1–41) befinden, wenn aber ein S. voransteht, auf die Seite, auf welcher die ausführlichere Lebensbeschreibung des Betreffenden steht.

Anmerkungen (Wikisource)

  1. a b In der Vorlage ohne Seitenzahl.
  2. Vorlage: [38].
  3. Vorlage: [4].
  4. Vorlage: [39].