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BLKÖ:Trautson, das Fürstenhaus, Genealogie

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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
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Trautson, Afra
Band: 47 (1883), ab Seite: 43. (Quelle)
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I. Zur Genealogie des Fürstenhauses Trautson. Brandis in seinem „Ehrenkränzchen Tirols“ setzt den Ursprung dieses Geschlechtes aus dem [44] Grunde gegen das Ende des vierzehnten Jahrhunderts, weil, wie er berichtet, die tirolischen Landbücher erst um das Jahr 1480 einen Conrad Trautson anführen, welchem durch die Heirat mit Katharina von Matrei Wappen und Herrschaft von Matrei zufiel. Nun aber erweisen nicht Spuren, sondern unanfechtbare Thatsachen den viel früheren Bestand der Familie Trautson. Mit Uebergehung vieler anderer Angaben bemerken wir nur, daß zu Matrei ein Grabstein von einem edlen Herrn; Conrad Trautson meldet, der 1233 starb, und dessen Sohn Berthold von dem Herzoge Otto von Meran im Jahre 1234 über die zwei Vesten zu Matrei, sowie über Reiffenegg und Sprechenstein die Lehen empfing. Auch besaß ein Jacob Herr von Trautson, welcher bei Conrad Herzog von Schwaben, dem nachmaligen Könige von Jerusalem, in hohem Ansehen stand, von diesem pfandschaftsweise Amergau sammt Herrschaft und Schloß Pettenau in Folge eines Vertrags ddo. Stambs 1275. Wir unterlassen es hier, weitere Beweise für das höhere Alter der Familie, als es Brandis ansetzt, beizubringen, unsere unten angegebenen Quellen ergehen sich über diesen Punkt mehr oder minder weitläufig. Unsere Stammtafel beginnt, auf den gründlichen Forschungen Bergmann’s fußend, mit dem sagenhaften Berthold Chrello, der, von seinem Fürsten trût son (trauter Sohn) genannt, hiernach seinem Geschlechte den Namen Trautson gab. Urkundlich treten jedoch die Trautson erst mit Bertholds Urenkel Conrad auf, der durch seine Gattin Katharina. Erbtochter Antons von Matrei, die Schloßherrschaft Matrei an sich brachte. Conrad, auf unserer Stammtafel der III., ist der urkundlich sichere Stammvater der Trautson. Auch durch seinen Bruder Jacob und dessen Gemalin Meza von Seben pflanzte sich das Geschlecht fort; aber die von diesen beiden Gatten gestiftete Linie erlosch schon in der sechsten Generation, während Conrads Nachkommen fortblühten, bis auch diese Linie mit dem Fürsten Johann Wilhelm und mit diesem das ganze Geschlecht im Jahre 1775 erlosch und der Besitz des Hauses zugleich mit dem tirolischen Landmarschallamt am 7. September 1780 durch Johann Wilhelms Tochter Maria Josepha Rosalia vermälte Karl Joseph Anton Fürst Auersperg an das Fürstenhaus Auersperg überging. Um die Mitte des sechzehnten Jahrhunderts theilte sich mit Johanns ersten Freiherrn von Trautson-Sprechenstein, zwei Söhnen Balthasar (II.) und Paul Sixt (I.) der von Conrad gestiftete Stammast in zwei Zweige oder Linien, die ältere tirolische von Balthasar und die jüngere tirolische von Paul Sixt gestiftete. Erstere erlosch in der vierten Generation mit Maximilian zu Anfang des siebzehnten Jahrhunderts, während letztere noch anderthalb Jahrhundert weiter blühte. Im Laufe der Zeit gelangte das Geschlecht der Trautson, dessen Sprossen sich meist besonderer Huld und Bevorzugung von Seite der regierenden Fürsten erfreuten, hierdurch zu Macht und Ansehen. Johann Trautson erhielt von König Ferdinand I. im Jahre 1541 den Freiherrenstand mit dem Prädicate eines Freiherrn von Sprechenstein; sein Sohn Paul Sixt (I.) und zugleich mit demselben dessen Neffe Anton wurden von Kaiser Rudolph II. zu Grafen ernannt, und zwar durch Diplom ddo. 1. Februar 1598, mit welchem die Herrschaft Falkenstein zu einer freien Grafschaft und das Geschlecht Trautson in den Grafenstand mit dem Prädicat von Falkenstein erhoben ward. Paul Sixts (I.) Enkel Graf Johann Leopold Donat erlangte am 11. März 1711 den Reichsfürstenstand mit der Führung des Fürstentitels für den Erstgeborenen. In den niederösterreichischen Herrenstand wurde Freiherr Johann um das Jahr 1541 eingeführt. Wenn wir nicht irren. erwarb Graf Johann Franz auch das ungarische Indigenat. Was sonstige Landeswürden betrifft, so erhielt nach dem Tode Sigmund Trautson’s von Sprechenstein Victor Trautson von Matrei für sich und seinen Vetter Caspar das stets mit der Veste Sprechenstein als erbliches Mannslehen verbundene tirolische Erbmarschallamt. Paul Sixt (I.) erster Graf von Trautson-Falkenstein empfing aber für sich und seine männlichen Nachkommen von Kaiser Ferdinand II. mit Diplom vom 23. October 1620 das Erbland-Hofmeisteramt in Oesterreich unter der Enns mit allen Pertinentien und Nutzungen. Wie ein zwischen dem Obersthofmarschallamte und dem Oberststallmeisteramte entstandener Rangstreit entschieden wurde, wird in der Lebensskizze des Grafen Paul Sixt (I.) [S. 51, Nr. 19] erzählt. Eben derselbe Paul Sixt erwarb von Kaiser Mathias das Münzrecht, [45] um welches er jedoch von den Behörden wiederholt angefochten wurde. Bei Ausübung dieses Rechtes zeigt sich Paul Sixts Charakter in ziemlich zweideutiger Art, und Bergmann, welcher über des Grafen Befugniß eingebende Forschungen gepflogen. kommt zu dem wenig erquicklichen Ergebniß, daß der so reiche und hochgestellte Graf von Trautson dieselbe von dem alternden Kaiser Matthias erschlichen und zu seiner geringen Ehre durch Juden trotz allen amtlichen Erinnerungen und Mahnungen mit zäher Hartnäckigkeit bis gegen das Ende seines Lebens ausgeübt habe. – Die Interessen ihres Hauses hatten die Trautson frühzeitig im Bedacht, und der eben genannte Graf Paul Sixt errichtete am 6. April 1615 der Erste testamentarisch ein großes Majorat, wozu ihm mit Decret vom 26. Jänner 1615 die Punkte der Primogenitur von Kaiser Matthias vorgeschrieben waren, mit der Gestattung, dieselben durch das Testament weiter auszuführen; vermöge dieses Decretes besaß der Erstgeborene auch das Recht. Münze zu prägen. Paul Sixts (I.) Enkel Johann Leopold Donat erster Fürst Trautson erhielt dann kurz vor seinem im Jahre 1724 erfolgten Tode die kaiserliche Genehmigung, aus den Gütern, welche er in Oesterreich und, Ungarn besaß, ein Familien-Majorat zu errichten, und der Fideicommißbestimmung setzte er die Verfügung bei, daß dem Fideicommißinhaber zum Zwecke der standesmäßigen Aufrechthaltung der Reichsfürstenwürde noch eine in Böhmen gelegene, auf circa anderthalb Millionen bewerthete Allodialherrschaft zufallen solle. – Was nun die einzelnen Sprossen dieses Geschlechtes betrifft, so finden wir dieselben ebenso von dem Vertrauen ihrer Fürsten getragen, wie sie auch die höchsten Dienstposten und Würden bei Hof, im Staate und in der Kirche bekleideten. Die Trautson waren Minister, Statthalter, Präsidenten. geheime Räthe, Obersthofmeister, Burggrafen, Landeshauptleute, Marschälle, Gesandte, Feldherren, Generale, Erzbischöfe, Bischöfe, Prälaten und Pröpste. Mehrere trugen das goldene Vließ, dieses Ordenszeichen. welches der Monarch nur den Höchsten im Reiche verleiht, Paul Sixt (I.), Johann Franz, Johann Leopold Donat und Johann Wilhelm waren mit demselben geschmückt. Im Dienste des Staates, in dessen höchsten Aemtern und Würden sehen wir Johann, Johann Franz, Paul Sixt (I.) und (II.), Johann Leopold Donat; als besondere Günstlinge ihrer jeweiligen Fürsten, die ihre Huld nicht selten dadurch zu erkennen gaben, daß sie zu den Hochzeitsfesten der einzelnen Sprossen dieses Geschlechtes entweder persönlich sich einfanden oder Stellvertreter sandten, welche dann im Auftrage ihrer kaiserlichen Herren kostbare Festgeschenke überreichten. Als solche von der Huld ihrer erlauchten Gebieter Beglückte erscheinen: Berthold von Trautson, Kaiser Lothars Liebling und Vertrauensmann, Graf Anton, Graf Paul Sixt (I.), Jacob und Johann von Trautson; Fürst Johann Wilhelm, und der durch seine groteske Naivität bekannte Passauer Prälat Veit Trautson, im Wiener Volksmund gemeiniglich „Veitl Trautson“ genannt. – Auch im Dienste der Waffen erblicken wir manche Sprossen dieses Geschlechtes, und wenn wir auch unter ihnen vergebens einen großen Feldherrn oder Strategen suchen, so waren sie doch tapfere Degen, die nicht nur im Kriegsspiele mitfochten, wie denn ein Victor Trautson im Turniere fiel, sondern auch ihr eigen Gut in den Tagen wüster Fehde schirmten oder aber für ihren Herrn und Gebieter ins Feld zogen, wie Sixt Trautson, der 1508 im Cadoberthale gegen die Venetianer den schönen Reitertod fand, wie Johann Karl, welcher in bewegten Zeiten als General diente; ja, wir gewahren sogar einen Doctor der freien Künste, den Grafen Franz Karl, der, plötzlich den Wissenschaften Valet sagend, in die Reihen des kaiserlichen Heeres trat, wo er in der Blüthe der Jahre dahinstarb. War es aber den Trautson nicht vergönnt, eben als große Helden zu glänzen und ins blutige Buch der Kriegsgeschichte Oesterreichs mit goldenen Zügen ihren Namen zu schreiben, um so heller strahlt derselbe in unserer Kirchengeschichte, welcher, um von dem Passauer Prälaten, dem komischen „Veitl“ Trautson nicht zu reden, zwei edle Würdenträger, der Wiener Bischof Ernst und der Wiener Erzbischof Johann Joseph, angehören. Ersterer ein würdiger Kirchenfürst und Gelehrter, dem die Archäologen ein wichtiges Inschriftenwerk verdanken, welches eine Sammlung sämmtlicher in Wiener Kirchen befindlichen Inschriften enthält; Letzterer, ein wahrer Nachfolger jener apostolischen Würdenträger, welche der Kirche geben, was der Kirche [46] gehört, und der es offen ausspricht: „die Kirche, welche Jesu gestiftet, hat nichts mit dem wüsten und lügnerischen Treiben der Politik zu schaffen, das Feld, welches der Priester, der Diener des Herrn, zu bebauen hat, ist ein so ungeheuer großes und wichtiges, daß er der leidigen Politik gar leicht entrathen kann. Dieses kirchlichen Würdenträgers Hirtenbriefe sind Musterstücke, aus denen mancher streitbare Bischof unserer Tage lernen kann, was eigentlich seines Amtes und wie so Vieles, was man in dasselbe hineingeschmuggelt, nur als Mißbrauch und als der ewigen Heilslehre des Erlösers entgegen anzusehen ist. – Was schließlich die Frauen dieses berühmten Hauses anbelangt, so finden wir unter denselben edle Vertreterinen des schönen Geschlechtes, welche hohe Würden bei Hof einnahmen und höchsten Ortes in mannigfacher Weise, manche durch das besondere Vertrauen ihrer Fürstinen, ausgezeichnet wurden. Nicht nur heirateten die Frauen des Hauses in die edelsten Familien hinein, wie in die der Puchheim, Herberstein, Amman, Fugger, Martinitz, Auersperg, Regal, Künigl u. s. w., sondern auch die männlichen Sprossen dieses Geschlechtes holten ihre Gattinen nur aus den ersten Familien Deutschlands und Oesterreichs, wie aus jenen der Hohenzollern, Mannsfeld, Eyzing, Lobkowitz, Madruz, Rappach, Spaur, Königseck, Ungnad von Weißenwolf, Starhemberg, Wolkenstein. – Daß sich die Dichtung eines so dankbaren Stoffes, wie ihn der Glanz dieses Geschlechtes darbietet, bemächtigte, mag nicht Wunder nehmen, wenn auch zu bedauern ist, daß die Sache nicht besser ausfiel. Der von Anton Emmert 1836 herausgegebene „Almanach für Geschichte, Kunst und Literatur von Tirol und Vorarlberg“ bringt S. 172–200 eine breitspurige Genealogie des Hauses Trautson in langweiligen Versen, aus dem Jahre 1634, deren Verfasser glücklicher Weise so klug gewesen, sein Incognito zu bewahren; denn eine schwerfälligere Behandlung des Verses und eine schwunglosere Besingung eines nichts weniger denn undankbaren Stoffes als diese kann es kaum geben. Noch sei hier bemerkt, daß sich des Namens eines Grafen von Falkenstein, welchen die Trautson seit ihrer Erhebung zur Grafenwürde führten, Kaiser Joseph auf seiner Incognitoreise nach Frankreich bediente. [Quellen. Almanach für Geschichte, Kunst und Literatur von Tirol und Vorarlberg. Von Anton Emmert (Innsbruck 1836), S. 172 u. f., S. 179–200 [enthält die vorerwähnte Trautson’sche Genealogie in Versen aus dem Jahre 1634]. – Bergmann (Jos.). Medaillen auf berühmte und ausgezeichnete Männer des österreichischen Kaiserstaates vom sechzehnten bis zum neunzehnten Jahrhunderte. In treuen Abbildungen mit biographisch-historischen Notizen (Wien 1844–1857, Tendler, 4°.) Bd. II, S. 217–236. (Mit Abbildungen mehrerer Medaillen auf Tafel XX, Nr. 102, 103 und 104.) – Hellbach (Johann Christian). Adels-Lexikon oder Handbuch über die historischen, genealogischen und diplomatischen... Nachrichten vom hohen und niedern Adel... (Ilmenau 1826, B. F. Voigt, 8°.) S. 600. – Hopf (Karl Dr.). Historisch-genealogischer Atlas seit Christi Geburt bis auf unsere Zeit. Abtheilung I. Deutschland (Gotha 1858, Friedr. Andreas Perthes, kl. Fol.) S. 392, Tafel 641. – Lochner (Joh. Hieronymus). Sammlung merkwürdiger Medaillen (Nürnberg, P. C. Monath, kl. 4°.). Sechstes Jahr 1742, S. 121–128. – Oesterreichische National-Encyklopädie von Gräffer und Czikann (Wien 1835, 8°.) Bd. V, S. 611, Supplement. – Staffler (Johann Jacob). Das deutsche Tirol und Vorarlberg, topographisch mit geschichtlichen Bemerkungen (Innsbruck 1847, Felician Rauch, 8°.) Bd. I, S. 953 u. f.; Bd. II, S. 56. – Zedler’sches Universal-Lexikon, Bd. XLV, Sp. 271–279. [Auf Spalte 279 und 280 ist eine ziemlich reiche Literatur älterer Quellenwerke, welche über die Trautson Nachrichten enthalten, mitgetheilt.]

[46a] [WS 1]
Stammtafel der Fürsten Trautson, Grafen von Falkenstein.
(Freiherren von Sprechenstein.)
Berthold I., genannt Chrello [4][1]
† 31. December 1134

Conrad I. 1160–1170, † 1233.
Irmingard von Auenstein.
Conrad II. 1236.
N. N.
Berthold 1234 [5].
Margarethe von Freundsberg.
Heinrich 1318. Eckard 1318. Johann I. 1308. Jacob I, † 1290.
Gerwika von Pfitsch.
Andreas. Berthold 1350. Linie zu Pfitsch.
.Conrad III. von Trautson
† 1376
1) Mechtild N.
2) Katharina von Matrey.
Dietmar 1370. Jacob II. [11].
Meza von Seben.
Peter I.
Agnes von Heidenberg.
Dietmar.
Helene von Liebenberg.
Christian † . Otto 1376.
Gertrud von Arberg,
n. A. Gerwig von Trautson.

Johann II.
1) Elisabeth von Niederthor.
2) Anastasia von Matrey.

Victor [27] † im Turnier.
Magdalena von Weißpriach.
Udalrich.
N. N.
Ursula †. Mechtild.
Conrad IV.
1380–1400.
Johann III.
von Sprechenstein.
Peter II.
Agnes von Altenburg.
Siegmund I.
Clara Reiffer.
Caspar.
Anna v. Glöß (Cles?).

Eva †.       Clara †.       Sigmund II. †.
Katharina. Gerwig. Clara.
Balthasar I.
Katharina von Liechtenstein.
Christine. Barbara. Afra [1],
vm. Villanders † 1468.
Anna. Lorenz †. Caspar †.
Johann.
Barbara von Knörringen.
Sixtus [22]
⚔ † 10. März 1508.
Dorothea von Schroffenstein.
Valentin I. Hildegard †. Clara †.
Hans † um 1530.
Maria Siegwein von Piedeneck.
Valentin. Sigmund III. Katharina.
Anna. Barbara. Johann [12], 1541 Freiherr von Sprechenstein
geb. um 1509, † 29. December 1589.
Brigitte Freiin von Madruz
† 27. April 1576.
Katharina. Leonore. Margaretha. Felicitas.
Aeltere tirolische Linie. Jüngere tirolische Linie.
Balthasar II. 1573–1590.
Susanna Fugger von Kirchberg [23]
geb. 28. Februar 1539, † 18. November 1588.
Johann 1562. Caspar
geb. 1546, † 16. Mai 1551.
Clara. Paul Sixtus I. Graf von Falkenstein [19],
Ritter des goldenen Vließes, 1598 Graf,
geb. um 1550, † 30. Juli 1621.
1) Anna von Eizing
† 1590.
2) Anna Popel von Lobkowitz †.
3) Susanna Veronica Freiin von Meggau [25]
† nach 1635.
Anton [2], Graf 1598.
Marie Freiin Villinger,
n. A. Freiin von Schenenberg.
Johann.
Sidonie Freiin
von Wolkenstein.
Susanna Anastasia [24],
vm. Christoph v. Puchheim.
Elisabeth
† 4. April 1603,
vm. Karl Freiherr
von Herberstein.
Ferdinand [7]
Johanniter-
Ordensritter,
1590–1601.
Maria Susanna,
vm. Ludwig Gomez
von Hoyos.
Anna Maria,
vm. Marc Sittich
Freiherr
von Wolkenstein.
Susanna Isabella,
vm. Georg Sigmund
Freiherr von Firmian.
Brigitte. Maximilian
† 1629.
Anna Katharina
Gräfin Wolkenstein.
Anna. Barbara.
Vier Kinder
jung †.
Johann Franz [13], Ritter des goldenen Vließes,
geb. 1609, † 26. März 1663.
1) Walburga Maximiliana Prinzessin Hohenzollern.
2) Christine Elisabeth Gräfin Mannsfeld.
3) Maria Margaretha Freiin Rappach
† 1705.
Maria Elisabeth,
vm. Hans Rudolph Graf Puchheim
† 1651.
Marie,
vm. Paris Graf Lodron.
Maximilian
jung †.
Ferdinand
geb. 18. November 1631,
† 21. Juli 1650.
Paul Leopold
geb. 1632.
† 21. Juli 1632.
Ernst. [6],
Bischof von Wien,
geb. 26. December 1633,
† 7. Jänner 1702.
Paul Sixtus II. [20]
geb. 27. Februar 1635, † 1678.
Maria Katharina Gräfin Königseck.
Marie Cäcilie
geb. 1636, † 4. August 1670,
vm. Graf Marradas.
Johann Rudolph
geb. und † 1637.
Maria Anna Susanna
geb. 1638, †.
Franz Euseb [8]
geb. 1640, † im Juni 1728.
Anna Cäcilia Gräfin Spaur
† 29. August 1715.
Johann Leopold Donat [16].
Ritter des goldenen Vließes und 1711 Reichsfürst
geb. 21. Mai 1659, † 18. October 1724.
Maria Theresia Ungnad Gräfin Weißenwolf
geb. 1679, † im April 1740.
Franz Anton Clemens
geb. 23. December 1679,
† 1738.
Johann Karl [15]
geb. 27. April 1684,
† um 1730.
Veit Euseb [6],
anfangs Domherr,
geb. 24. Jänner 1688,
† 1750.
Michael Veit Firmian,
Domherr,
geb. 1692, †.
Maria Anna
† 28. Juli 1716,
vm. Caspar Graf
Wolkenstein.
Josepha Euphemia,
Stiftsdame zu Prag.
Marie Elisabeth
geb. 14. Juni 1687, †,
vm. Anton Ernst Graf
Fugger-Glött.
Maria Katharina
geb. 20. Februar 1691, † 1769,
vm. Maximilian Guidobald Graf Martinitz
† 30. Juni 1733.
Maria Claudia.
Maria Josepha
geb. 16. Juni 1698,
† 1722.
Johann Wilhelm [17]
Ritter des goldenen Vließes.
geb. 5. Jänner 1700, † 31. October 1775.
1) Maria Josepha Gräfin Ungnad von Weißenwolf
† 16. März 1730.
2) Maria Francisca Prinzessin Mansfeld-
Fondi
† 20. Jänner 1743.
3) Maria Karolina Freiin von Hager [18]
geb. 1701, † 1793.
Anton Ernst [3],
Deutscher Ordensritter,
geb. 23. November 1701,
† 17. Mai 1744.
Marie Christine
geb. 6. September
1702,
† 8. April 1743,
vm. Ottokar Graf
Starhemberg
geb. 1681, † 1733.
Johann Joseph [40],
Erzbischof von Wien,
geb. 27. Juli 1704,
† 10. März 1757.
Marie Antonie
geb. 7. Jänner 1706,
† 28. October 1778,
vm. Graf Künigl.
Franz Karl [9]
geb. 30. April 1707,
† im April 1732.
Maria Francisca
geb. 11. August 1708,
† 2. April 1761,
vm. Heinrich Joseph
Fürst Auersperg.
Karl Philipp
geb. 23. August 1712,
† 2. April 1715.
Marie Elisabeth
geb. 21. October
1709, †,
vm. Graf Regal.
Francisca Dorothea
geb. 6. März 1711,
† 4. September 1720.
Ludwig Franz Georg
geb. 17. November
1713, †.
Karl Borromäus
geb. 2. September 1723,
† 23. November 1729.
Franz Anton
† 1750.
Maria Josepha Rosalia
geb. 26. August 1724, † 10. Mai 1792
vm. Karl Joseph Anton Fürst Auersperg.
Leopold Donat
† 1758.
Maria Theresia Francisca
geb. 7. November 1725, †.
Johann Wilhelm
geb. 1734, † 6. November 1735.

  1. Die in den Klammern [ ] befindlichen Zahlen weisen auf die kürzeren Biographien, welche sich auf S. 46–55 (Nr. 1–28) befinden, wenn aber ein S. voransteht, auf die Seite, auf welcher die ausführlichere Lebensbeschreibung des Betreffenden steht.

Anmerkungen (Wikisource)

  1. In der Vorlage ohne Seitenzahl.