Zum Inhalt springen

BLKÖ:Schmidt, Michael Ignaz

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
korrigiert
<<<Vorheriger
Schmidt, Max Florian
Nächster>>>
Schmitth, Nikolaus
Band: 30 (1875), ab Seite: 303. (Quelle)
[[| bei Wikisource]]
Michael Ignaz Schmidt in der Wikipedia
Michael Ignaz Schmidt in Wikidata
GND-Eintrag: 119056151, SeeAlso
Dieser Text wurde anhand der angegebenen Quelle einmal Korrektur gelesen. Die Schreibweise sollte dem Originaltext folgen. Es ist noch ein weiterer Korrekturdurchgang nötig.
Linkvorlage für Wikipedia 
* {{BLKÖ|Schmidt, Michael Ignaz|30|303|}}

90. Schmidt, Michael Ignaz (Geschichtschreiber, geb. zu Arnstein im Würzburgischen 30. Jänner 1736, gest. zu Wien 1. November 1794). Sein Vater stand als Waldrechnungsführer, Obereinnehmer und Oberzöllner [304] in fürstbischöflich Würzburgischen Diensten. Den ersten Unterricht erhielt S. in seinem Geburtsorte. Als sein Vater 1749 starb – S. war damals 13 Jahre alt – bezog er das Gymnasium in Würzburg, zu dessen besten Schülern er gehörte. Sich für den Stand der Weltgeistlichen entscheidend, trat er in das bischöfliche Seminar, wo er neben den theologischen Berufsgegenständen vornehmlich eifrig das Studium der Geschichte und neueren Sprachen betrieb. Nach fünfjährigem Aufenthalte im Seminarium verließ S. dasselbe als Priester und Licentiat der Theologie und trat zunächst als Caplan zu Haßfurt in die Seelsorge. Die dortigen Schul- und Unterrichtsverhältnisse überzeugten ihn bald von der Nothwendigkeit einer Reform im vaterländischen Schul- und Erziehungswesen. Von Haßfurt kam er nun nach Bamberg in das Haus des Grafen Rotenhan als Erzieher von dessen jüngstem Sohne. Im Hause des Grafen, in welchem ein gesellschaftliches Leben und ein feiner Ton herrschte, wo sich die Gebildeten der höheren Stande öfter zusammenfanden und S. genug Gelegenheit fand, mit ihnen zu verkehren, eignete er sich jene Lebenspraxis an, die ihm bei seinen späteren Schritten von unleugbarem Nutzen war. Als sich Graf Rotenhan, der am bischöflichen Hofe die Stelle eines Obersthofmeisters versah, zur Zeit des siebenjährigen Krieges mit seinem Hofe überwarf und darauf auf seine Güter in Schwaben unweit Stuttgart zurückzog, folgte ihm auch Hauslehrer Schmid dahin und erhielt von dem Grafen bald eine Pfründe, deren Patronatsrecht ihm zustand. In der Nähe einer Residenz lebend, in welcher der prachtliebende Fürst Karl Alexander von Württemberg einen großen Aufwand entfaltete, fand natürlich auch S. Gelegenheit, am Hofleben theilzunehmen, was auf den bisher in seine Bücher vergraben gewesenen jungen Gelehrten nicht ohne nachhaltigen Eindruck blieb, ohne jedoch ihn ganz von ernsten Studien abzuziehen. Der nächste Eindruck, den dieser Luxus und die verfeinerten Genüsse in der kleinen Residenz auf S. übten, war ein ästhetischer, er hörte auf, ein Fremdling in der vornehmen Welt zu sein, lernte das Wesen der schönen Künste in ihren verschiedenen Richtungen kennen, wodurch sich allmälig sein eigener Geschmack verfeinerte und seine Kenntnisse im Gebiete der Künste vervollständigten. Da riß ihn aus diesem Leben ein Ruf seines Bischofs nach Würzburg, um dort im Seminar die Stelle des ersten Vorstehers, der nach Rom gereist war, zu übernehmen. Darauf erhielt er im Jahre 1771 den Bibliothekarsposten an der Universität, und als der damalige Fürstbischof zur Reform des Unterrichts und Erziehungswesens im Hochstifte Würzburg eine Schulcommission errichtete, wurde auch S. als Mitglied in dieselbe berufen. Nun ernannte ihn der Fürst zum Beisitzer der theologischen Facultät und zum Lehrer der deutschen Reichsgeschichte. Im Jahre 1774 kam noch eine ansehnliche Präbende und die Würde eines geistlichen Rathes mit Sitz und Stimme an dem ersten der landesfürstlichen Dicasterien, an der geistlichen Regierung, hinzu. Einen in dieser Zeit an ihn ergangenen Ruf als Lehrer der Reichsgeschichte nach Mainz hatte S. abgelehnt. Bereits hatte S. wiederholt Gelegenheit gehabt, sich als einen denkenden Pädagogen zu zeigen und auf eine Reform im Unterrichtswesen hinzuweisen; als nun der Fürstbischof ein Seminar für Landschullehrer in’s Leben rief, zog [305] er S. dabei zu Rathe, und es entstand nunmehr eine Anstalt, eine der ersten dieser Art, welche sich auch der Anerkennung der Protestanten erfreute. Im Jahre 1773 hatte S., von seinem Fürsten dazu aufgefordert, einen Schulplan für das Hochstift Würzburg entworfen, der in dem unter den Schriften bezeichneten Methodus tradendi prima elementa religionis niedergelegt ist, und der zwar nicht zur Ausführung gelangte, aber doch solche treffliche pädagogische Ansichten enthielt, daß man allmälig auf den Verfasser in weiteren Kreisen aufmerksam wurde, und daß das Schriftchen in’s Deutsche übersetzt und von dem als Pädagogen seiner Zeit allgemein anerkannten Prälaten Felbiger mit einer Vorrede eingeleitet wurde. Auch erfolgte damals seine Wahl zum Mitgliede der Akademie der Wissenschaften in Erfurt, zu welcher von Karl Freiherr von Dalberg, der sich damals als Domherr einige Zeit in Würzburg aufzuhalten pflegte, bei dieser Gelegenheit Schmidt kennen gelernt und ihn den Mitgliedern der Akademie empfohlen hatte, die Veranlassung gegeben ward. Von zwei Schriften S.’s, welche sich nun folgten, nämlich die „Geschichte des Selbstgefühles“ und die zweite, in lateinischer Sprache geschriebene[WS 1] „über die Rechte der Kaiser bei der Papstwahl“, gab erstere ein vollgiltiges Zeugniß von des Autors philosophischem Beobachtungsgeiste, und obwohl sich derselbe auf dem Titel gar nicht nannte, ja auch in der Vorrede sich nur mit den Anfangsbuchstaben seines Namens, M. I. Sch., zeichnete, fand sie in den betheiligten Kreisen eine anerkennende Aufnahme, wie dieß Feder’s Besprechung im 99. Stücke, 1772, der „Göttinger gelehrten Anzeigen“ bezeugt; die andere ist die zeitgemäße Erörterung einer wichtigen Frage, die eben wieder in neuester Zeit durch die höchst verwickelten Verhältnisse der katholischen Kirche, die in ihrem eigenen Lager gespalten und in einem großen protestantischen Staate durch die Uebergriffe der Kirchenfürsten bedrängt ist, eine brennende geworden. Schmidt’s Hauptwerk aber war die im Jahre 1778, also in der Vollkraft seines Lebens, im 42. Jahre begonnene „Geschichte der Deutschen“, welcher er nun seine ausschließliche Thätigkeit widmete. Seine Auffassung war eine neue, von jener seiner Vorgänger in Behandlung derselben vollkommen abweichende. Bisher war die deutsche Geschichte nur als Geschichte der Kaiser, des Reiches und der Reichsstände behandelt worden. Schmidt faßte sie zuerst als die Geschichte Eines Volkes auf, das bei aller Verschiedenheit der Localverhältnisse und des Lebensganges einzelner Männer, doch durch ein gemeinschaftliches Oberhaupt, durch gemeinschaftliche Verbesserungen und Gesetze, Sprache und Sitten Ein Ganzes ausmacht. Es war dem deutschen Volke zum ersten Male von seinem Geschichtschreiber der Einheitsgedanke zum Bewußtsein gebracht worden. Dadurch wurde das Buch dem Bürger zugänglich, dem sich in der Geschichte nicht ein bloßes Aggregat von Facten darstellte, sondern dem sich durch die Zusammenstellung gleichzeitiger ähnlicher und unähnlicher Erscheinungen viele wahrscheinliche Resultate über den Charakter der Zeiten und Völker unwillkürlich aufdrängten und wodurch die Geschichte nicht mehr als das Ergebniß eines blinden Fatums, sondern als die aus der Freiheit der Menschen und Völker erwachsende Kundgebung einer göttlichen Weltordnung erscheine. Die eigentliche [306] Kunst der Geschichtschreibung hatte S. freilich weder einem Herodot noch Xenophon, einem Tacitus noch Livius abgelauscht, und er versteht es nichts weniger als fließend und angenehm zu erzählen, aber in seiner schlichten, dabei doch von dem Ernste und der Würde des Gegenstandes getragenen Darstellung gibt er doch die besten Aufschlüsse darüber: wie Deutschland geworden, was es ist, durch welche Weise, Umschweife und Irrgänge die Nation zu dem Grade der Cultur, zu einer solchen und so einzigen Verbindung mehrerer mächtigen Völkerschaften und Regierungen unter Ein System, zu solcher Regierungsverwaltung, Gerichtsverfassung, Lehensherrschaft, Kircheneinrichtung u. s. w. gelangt ist. Das Werk erregte am Wiener kaiserlichen Hofe höhere Aufmerksamkeit und war zunächst Ursache von Schmidt’s Berufung an die kaiserliche Bibliothek. Aber der neue Fürstbischof Franz von Erthal verweigerte ihm die Annahme dieser ehrenvollen Berufung und so mußte S. den Antrag ablehnen. Um aber zur Fortsetzung seiner Geschichte die kaiserlichen Archive benutzen zu können, gestattete ihm doch der Fürst eine Reise nach Wien. Nun stellte ihm die Kaiserin Maria Theresia erneuert den Antrag, in ihre Dienste zu treten, und Schmidt nahm denselben, ohne weiter auf seinen Bischof zu achten, an und wurde im Jahre 1781 als wirklicher kaiserlicher Hofrath und Director des Haus-, Hof- und Staatsarchivs mit einem Gehalte von viertausend Gulden ernannt. „Wir haben eine gute Acquisition gemacht“, sagte Kaiser Joseph, da ihm Schmidt als wirklicher Director der Archive vorgestellt wurde. Der Kaiser ernannte S. auch sofort beim Antritte der Regierung seiner Erbstaaten zum Mitgliede des von ihm neu organisirten Censur-Collegiums; in der Folge erwählte er ihn auch zum Lehrer in der Geschichte für seinen Neffen und künftigen Thronfolger. Die ersten Bände seines Geschichtswerkes waren in Ulm erschienen, als der sechste oder der erste der „neueren Geschichte“ in Wien im Jahre 1785 herauskam und Schmidt denselben dem Kaiser überreichte, der ihm darüber einige freundliche Worte sagte, bemerkte Schmidt: „Euere Majestät, das Vertrauen auf meine Unparteilichkeit hat durch meinen Eintritt in kaiserliche Dienste gelitten“. Joseph erwiederte ihm darauf: „Schonen Sie Niemand, auch mich nicht, wenn Sie dereinst bis zu meiner Regierung kommen. Meiner Vorfahren und meine Fehler müssen die Nachkommenschaft belehren“. Schmidt war es nicht gegönnt, in seiner Geschichte so weit zu gelangen. Er selbst brachte sie nur bis zum siebenten, in der Gesammtreihe zwölften Bande, bis zu Kaiser Joseph I., zum Jahre 1686; die Fortsetzung bearbeitete nach Schmidt’s hinterlassenen Papieren Joseph Milbiller, der durch einige bereits herausgegebene Schriften sich der Aufgabe, die ihm übertragen wurde, gewachsen zeigte. Vierzehn Jahre stand S. in kaiserlichen Diensten, im Alter von 58 Jahren raffte ihn der Tod dahin. Die Titel der von ihm herausgegebenen Schriften sind in chronologischer Folge: „Methodus tradendi prima elementa religionis sive catechizandi. Accedit ad calcem brevis historia catchetica etc.“ (Bambergae et Wircburgi 1769), eine deutsche Bearbeitung dieses Buches von Benedict Strauch mit einer Vorrede des Prälaten Joh. Ign. Felbiger erschien unter dem Titel: „Der Catechist nach seinen Eigenschaften und Pflichten u. s. w. [307] (Bamberg und Würzburg 1772; neue verm. Aufl. 1785, 8°.); – „Epicteti Enchiridion. Geschichte des Selbstgefühles ...“ (Frankfurt und Leipzig 1772, 8°.); – „Geschichte der Teutschen“, erster bis fünfter Theil (Ulm 1778–1785; neue Ausgabe Wien 1783–1785); ein Nachdruck (Frankenthal und Mannheim 1783 u. f.); eine französische Uebersetzung von J. C. Thibaut de la Veaux (Lüttich 1784–1787, auch zu Rheims 1784); eine holländische zu Utrecht (1782); – „Neuere Geschichte der Teutschen“, erster bis siebenter Theil (Wien 1785 bis 1793), der Ulmer Verleger setzte die Nummernreihe der Theile ununterbrochen als sechster bis zwölfter Theil fort. Die folgenden, nach Schmidt’s Tode erschienenen Theile 8–17, mit welch letztem die Geschichte bis zum Jahre 1806 abgeschlossen ist, bearbeitete Joseph Milbiller (Ulm und Wien 1800–1808); auch ist dem letzten Bande ein allgemeines Register beigegeben, und für die Besitzer der älteren Ulmer Original-Ausgabe folgten Verbesserungen und Zusätze (Ulm 1788). Aus diesem Werke, ohne Vorwissen des Verfassers und eigenmächtig vom Verleger herausgegeben, erschien von Johann Ferdinand Gaum die Schrift: „Luther und die Reformation, aus M. I. Schmidt’s Geschichte der Teutschen, mit Anmerkungen“ (Ulm 1785, 8°.), welche mit der folgenden Schrift von Karl Leonhard Reinhold: „Ehrenrettung der Lutherischen Reformation gegen zwei Capitel von M. I. Schmidt’s Geschichte der Teutschen, nebst einigen Bemerkungen über gegenwärtige katholische Reformation im Oesterreichischen“ (Jena 1789) beantwortet wurde; – „Prüfung der Ursachen einer Association zur Erhaltung des Reichssystems, welche in der Erklärung Sr. königl. Majestät von Preussen sind vorgelegt worden“ (Wien 1785, 4°.), worauf von dem Grafen E. F. von Hertzberg die „Beantwortung der zu Wien herausgekommenen sogenannten Prüfung u. s. w.“ (Berlin 1785, 8°.) erschien; – ferner steht in den Actis der Erfurter Akademie im Jahre 1778: „De fatis jurium Imperatorum circa electionem et confirmationem Romanorum Pontificum“; dann schrieb S. noch die Vorrede zu Helwig’s „Zeitrechnung zur Erläuterung der Daten in Urkunden für Deutschland“, 1787, und war Mitarbeiter an der „Literatur des katholischen Deutschland“ und an den „Fränkischen Zuschauern“, eine der ersten freimüthigen periodischen Schriften im katholischen Deutschland. Nicht groß ist die Zahl der Schriften Schmidt’s, aber seine „Geschichte der Teutschen“ verschaffte ihm die Aufnahme in die „Denkwürdigkeiten aus dem Leben ausgezeichneter Deutscher des achtzehnten Jahrhunderts“, und mit Recht: denn Schmidt ist der Erste, der nicht blos deutsche Reichsgeschichte, sondern eine deutsche Nationalgeschichte in ihrem ganzen Umfange schrieb. Seine Stellung als Archivar ermöglichte es ihm, aus den Quellen unmittelbar zu schöpfen, wodurch es geschah, daß er manches Unbekannte zu Tage förderte und manche bisherige Anschauung berichtigte. Ohne sich als Katholik von den Fesseln einer befangenen Anschauung über Luther und die Reformation befreien zu können, besaß er doch sonst eine freimüthige, geläuterte, kosmopolitische Denkungsart, und aus seiner Darstellung spricht edle, würdevolle Einfalt, Wahrheit und Klarheit; nur in den späteren Bänden, wo er aus Sorge, in den Verdacht der Parteilichkeit zu gerathen, die für den Leser unerquickliche Kanzleisprache der Urkunden beibehält, [308] wird er schwer lesbar und beeinträchtigt die Kunst der historischen Darstellung; aber unter allen Umständen bleibt sein wenngleich von neueren Forschern längst überholtes Geschichtswerk ein schönes Denkmal ehrlichen deutschen Forschungsgeistes und bildet eine ziemlich hohe Stufe im erhabenen Tempel der Geschichtschreibung.

Oberthür (Franz Dr.), Michael Ignaz Schmidt’s, des Geschichtschreibers der Deutschen, Lebensgeschichte. Ein so wichtiger als reichhaltiger Beitrag zur Kulturgeschichte der Deutschen (Hannover 1802, 8°.). – Oesterreichische National-Encyklopädie von Gräffer und Czikann (Wien 1837, 8°.) Bd. IV, S. 562. – Oesterreichischer Plutarch. Herausg. von Freih. von Hormayr (Wien, 4°.) Bd. XVI, S. 174–190. – Bönike (Christian), Grundriß einer Geschichte der Universität Würzburg, Theil II, S. 209 u. f. – Baur (Samuel), Gallerie historischer Gemälde aus dem achtzehnten Jahrhundert. Ein Handbuch für jeden Tag des Jahres (Hof 1805, G. A. Grau, 8°.) Theil IV, S. 175–180. – Denkwürdigkeiten aus dem Leben ausgezeichneter Deutschen des achtzehnten Jahrhunderts, S. 359–361. – Meusel (Joh. Georg), Lexikon der vom Jahre 1750 bis 1800 verstorbenen teutschen Schriftsteller (Leipzig 1808, G. Fleischer, 8°.) Bd. XII, S. 297–301. – Jäck’s Pantheon der Literaten Bambergs, Heft V und VI, S. 1006 u. f. – Klüpfelii Necrologium Sodalium et amicarum litterariorum, p. 108 bis 117.. – Porträte. 1) Umschrift im Gürtel: Michael Ignat. Schmidt. Unterm Bildrande: J. Hickel S. C. R., A. M. Pictor pinx., J. E. Mansfeld sc. 1783. 1783; – 2) Unterschrift: Michael Ignat. Schmidt | kayserl. Hofrath und Director | des Haus-Archives. Ohne Angabe des Zeichners und Stechers.

Anmerkungen (Wikisource)

  1. Vorlage: geschrieschriebene