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Helgoland (Franz Hein)

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Textdaten
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Autor: Franz Hein
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Titel: Helgoland
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 15, S. 461
Herausgeber: Adolf Kröner
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1890
Verlag: Ernst Keil’s Nachfolger in Leipzig
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Erscheinungsort: Leipzig
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Quelle: Scans bei Commons
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[461]

Helgoland.
Zeichnung von Franz Hein.

Deutscher Fels in deutschen Wogen,
Den die Brandung klagend schlug,
Deutscher Stamm, der, uns entfremdet,
Eine andre Fahne trug:

5
Wieder bist du neugewonnen,

Uns’rem Reiche angetraut,
Perle kaiserlicher Krone,
Helgoland, du Wogenbraut!

Als man einst dich uns entrissen,

10
Lag in Schmach Germania!

Heute steht die große Mutter
Wieder stark und glänzend da,
Sammelt die geraubten Kinder,
Doch nicht mit dem Schwert allein!

15
Auch in friedlichem Triumphe

Ziehn sie in die Heimath ein.

Franz Hein.