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Ein vermißter deutscher Soldat

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Textdaten
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Titel: Ein vermißter deutscher Soldat
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 20, S. 340
Herausgeber: Ernst Keil
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Erscheinungsdatum: 1871
Verlag: Verlag von Ernst Keil
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Erscheinungsort: Leipzig
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Quelle: Scans bei Commons
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[340] Ein vermißter deutscher Soldat. Hermann Höritzsch aus Kössern bei Grimma hat bei der 12. Compagnie des königlich sächsischen Infanterieregiments Nr. 106 gestanden. Er wurde am 30. November bei den großen Ausfallsgefechten vor Paris durch einen Schuß in den Schenkel verwundet und auf Anfrage von dem Auskunftsbureau in Berlin als im Lazareth von Lagny liegend bezeichnet, auf den Verlustlisten aber als „vermißt“ aufgeführt. Alle Nachforschungen der Angehörigen haben bis heute keine Spur über das Schicksal des geliebten Sohnes und Bruders finden lassen, und so sprechen wir für sie die öffentliche Bitte an Jedermann aus, der mit Hermann Höritzsch im Felde in Berührung kam und einen Fingerzeig geben kann, um über Leben und Tod desselben sichere Kunde zu erlangen, diese Mittheilungen an die Redaction der Gartenlaube zu richten.