Zum Inhalt springen

Der Dank der Wiedersehensfreude

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Textdaten
<<< >>>
Autor:
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: Der Dank der Wiedersehensfreude
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 20, S. 340
Herausgeber: Ernst Keil
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1871
Verlag: Verlag von Ernst Keil
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort: Leipzig
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Scans bei Commons
Kurzbeschreibung:
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
[[Bild:|250px]]
Bearbeitungsstand
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
Indexseite


[340] Der Dank der Wiedersehensfreude wird uns von dem Sohne, der nach sechszehn Jahren seine Mutter wieder gefunden, und von dieser Mutter und ihren übrigen Kindern gemeinsam ausgesprochen. Sie saßen am 21. April zum ersten Male alle wieder um einen Tisch beisammen. Wir erfahren bei dieser Gelegenheit, daß Sohn und Mutter schon oft in Zeitungen sich gesucht, daß sie endlich alle Hoffnung, sich wieder zu finden, aufgegeben. Das ist für unsere von der Polizei in allen deutschen Ländern so sorgfältig registrirte Nation jedenfalls neu und fordert mindestens unser Erstaunen heraus.