Zum Inhalt springen

BLKÖ:Zeno von Danhaus, Franz Joseph

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
korrigiert
<<<Vorheriger
Zeno, Franz
Band: 59 (1890), ab Seite: 325. (Quelle)
[[| bei Wikisource]]
in der Wikipedia
Franz Joseph Zeno von Danhaus in Wikidata
GND-Eintrag: {{{GND}}}, SeeAlso
Dieser Text wurde anhand der angegebenen Quelle einmal Korrektur gelesen. Die Schreibweise sollte dem Originaltext folgen. Es ist noch ein weiterer Korrekturdurchgang nötig.
Linkvorlage für Wikipedia 
* {{BLKÖ|Zeno von Danhaus, Franz Joseph|59|325|}}

3. Franz Joseph Zeno von Danhaus (geb. zu Olmütz 1690, gest. zu Innsbruck 1742). Er widmete sich nach beendeten rechtswissenschaftlichen Studien dem Lehramte in diesem Fache, wurde 1720 Professor der Institutionen und des Gerichtsprocesses an der Universität in Innsbruck, 1724 Rector magnificus daselbst und 1733 wirklicher Rath bei der dortigen Regierung. Von ihm erschien im Drucke das Werk: „Gloria Austriae sive Compendium genealogico-historicum serenissimae domus Lotharingiae“ (Innsbruck 1748). –