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BLKÖ:Zekelius, Michael (geb. 1680)

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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
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Zekelius, Johann
Band: 27 (1874), ab Seite: 26. (Quelle)
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13. Michael Zekelius (geb. 1680, gest. 1770), der Sohn des letztgenannten Andreas, wirkte während der Rakotzy’schen Revolution (1704–1711) zur Erhaltung des Bollwerkes der kaiserlichen Macht in Siebenbürgen, der Hauptstadt Hermannstadt, und sodann bei Durchführung der pragmatischen Sanction am 30. März 1722 über die Erbfolge des Kaiserhauses in Siebenbürgen erfolgreich mit. In Folge dessen wurde dem Michael Zekelius mit Diplom ddo. 3. November 1722 von Kaiser Karl VI. der Adel auch für Ungarn und die übrigen Erbländer mit dem Prädicate von Rosenfeld, dessen sich seit dieser Zeit die Familie als eigentlichen Namen zu bedienen pflegte, verliehen. Zufolge Wahlactes der Landstände vom 17. März 1733 erhielt er von demselben Kaiser das Cardinalamt eines siebenbürgischen geheimen Gubernialrathes, von der Kaiserin Maria Theresia eine goldene Gnadenkette und mit Diplom vom 23. November 1762 das Landeshofamt eines Vice-Obersthofmeisters von Siebenbürgen. Michael war 90 Jahre alt geworden, von denen er nicht weniger denn 64 Jahre im activen Staatsdienste zugebracht. Von seinen Söhnen war –