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BLKÖ:Wulfen, Franz Xaver Freiherr

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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
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Wunder, Franz
Band: 58 (1889), ab Seite: 265. (Quelle)
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Wulfen, Franz Xaver Freiherr (Botaniker, geb. zu Belgrad 5. November 1728, gest. zu Klagenfurt am 17. März 1805). Der Sproß einer alten in Schwedisch-Pommern verbreiteten Familie, welche auf der Insel Rügen ansässig war und dann sich ins Preußische, Halberstädtische und Bayrische verzogen hat, in welch letzterem Lande sie noch fortblüht und in die Adelsmatrikel eingetragen ist. Sie darf aber nicht mit dem westphälischen Geschlechte der Wülfen, aus welchem 1534 ein Gerlach von Wülfen einer von den zwölf Richtern unter den Wiedertäufern in Münster war, verwechselt werden. Franz Xavers Vater, Freiherr Christian Friedrich, diente in der kaiserlichen Armee und befand sich, als ihm dieser Sohn geboren wurde, als Adjutant des Generals Marulli, von dem er seiner Sprachkenntnisse wegen geschätzt wurde, in Belgrad und erreichte in der Folge die Charge eines österreichischen Feldmarschall-Lieutenants. Die Mutter aber stammte aus der altadeligen magyarischen Familie der Mariassy von Markus und Batisfalva. Franz Xaver, der frühzeitig schöne geistige Anlagen bekundete, beschloß seine Vorbereitungsstudien am Gymnasium zu Kaschau und trat schon am 14. October 1745, nicht in seinem 13., wie Fenzl-Graf schreiben, sondern in seinem 17. Jahre in den Orden der Gesellschaft Jesu. Die Probejahre brachte er im Noviciate zu Wien zu, dann kam er ins Raaber Collegium, in welchem er Poetik und Rhetorik beendete, und kehrte darauf wieder nach Wien zurück, wo er durch fünf Jahre Philosophie und höhere Mathematik betrieb und sich schon damals unter seinen Collegen durch Fleiß und Talent hervorthat. Die vierjährigen theologischen Studien beendete er dann in Gratz, und nachdem er das dritte Probejahr zu Neusohl in Ungarn verbracht hatte, legte er, 35 Jahre alt, 1763 das feierliche Ordensgelübde ab. Während dieser Jahre aber ward er der Ordenssitte gemäß im Lehramte verwendet und trug bereits 1755 Grammatik am Gymnasium zu Görz, 1756 denselben Gegenstand an der theresianischen Ritterakademie in Wien, 1761 Mathematik wieder in Görz, dann 1762 Logik und Metaphysik in Laibach und [266] 1763 daselbst der Erste Newton’sche Physik vor. 1764 nach Klagenfurt übersetzt, lehrte er dort bis Ende 1768 Physik und Mathematik. Nach vierzehnjähriger Thätigkeit im Lehrfache trat er 1769 von demselben zurück und wirkte nur noch in der Seelsorge, die Muße aber, die ihm sein geistlicher Beruf übrig ließ, widmete er mit großem Eifer naturwissenschaftlichen Studien. Dabei trug er sich immer mit der Hoffnung und bereitete sich auch darauf vor, von seinem Orden als Missionär in fremden Welttheilen verwendet zu werden, aber die durch Clemens XIV. mit der Bulle Dominus ac Redemptor noster am 21. Juli 1773 verfügte Aufhebung seines Ordens vernichtete seine Hoffnungen. Nun nahm er seinen bleibenden Aufenthalt in Klagenfurt bis zu seinem im Alter von 77 Jahren erfolgten Tode. Dieser kam ganz unerwartet, da Wulfen, bis ins hohe Alter rüstig, nach nur dreitägiger Krankheit einer heftigen Lungenentzündung zum Opfer fiel. Die Neigung für Naturwissenschaften und namentlich für Botanik war in ihm ziemlich spät, als er bereits 22 Jahre zählte, durch einen Arzt in Wien, den er als Novice 1750 daselbst kennen gelernt, geweckt worden. Als sie aber erwachte, blieb er ihr auch treu und pflegte sie mit einem Eifer sondergleichen. Dabei kam ihm die Kenntniß der bedeutenderen lebenden Sprachen sehr zu Statten, so daß keiner seiner Vorgänger und nur wenige seiner Nachfolger es verstanden, die schwierigen Partien der Wissenschaft, namentlich die Bezeichnung gewisser morphologischer und biologischer Verhältnisse von Pflanzen und Thieren mit einer solchen Leichtigkeit, Lebendigkeit und Sicherheit im Ausdrucke zu geben wie er. Daher werden von Fachgenossen seine Beschreibungen von Pflanzen noch heute als wahre Musterstücke gerühmt und ebensowohl dem Anfänger als dem bereits Geübten zum Studium und zur Nachahmung empfohlen. In weiteren Kreisen wurde er erst durch den berühmten Scopoli [Bd. XXXIII, S. 210] bekannt, der von ihm musterhafte Beschreibungen und Bemerkungen in seine „Entomologia carniolica“ und in die zweite Auflage seiner „Flora carniolica“ aufnahm; seinen Ruf als Gelehrter begründete er durch seine in Jacquin’s „Miscellanea“ und „Collectanea“ erschienenen Abhandlungen über seltenere und neue Pflanzenarten in Kärnthen und Krain. Leider scheint er, wie Neilreich schreibt, sich mit dem Wiener Gelehrten später entzweit zu haben, worauf er mit J. J. Römer in Zürich in Verbindung trat und in dessen Archiv seine ferneren naturwissenschaftlichen Arbeiten fortsetzte. Aber mit seinem Bekanntwerden in Fachkreisen begann auch ein ausgedehnter Briefwechsel mit den ersten damals lebenden Naturforschern in Europa, den er bald in lateinischer, bald in deutscher und französischer Sprache führte, und der für Naturforscher durch die darin mitgetheilten Beobachtungen und scharfsinnigen Bemerkungen von großem Interesse ist. Wir nennen von den vielen Gelehrten, mit denen er im Briefwechsel stand, Siegm. von Hohenwarth, Freiherrn v. Zois, Schreber in Erlangen, van Royen und Burmann in Leyden, Schrader, Roth, Roemer, Scopoli, Dellius, Hoppe, Willdenow, Frölich. Daß es bei seinem wissenschaftlichen Schaffen nicht ohne Hiebe von Gegnern blieb, ist, wenn man das Gebaren in der Gelehrten-Republik aufmerksam beobachtet, selbstverständlich; so wurde er von einem [267] englischen Botaniker, von Dr. J. E. Smith in dessen „Remarks on the Abbé Wulfen descriptions of Lichens in Jacquin’s Collect. II, 112“, welche in den „Linneans Transactions“, Bd. II, S. 10 u. f. abgedruckt waren, ziemlich feindselig angegriffen; aber Römer nahm sich seines Freundes an und wies in seinem Archiv (V, I, 3. St., S. 10) den Engländer in einer entschiedenen Gegenkritik gebührend zurück. Wie schon bemerkt, hatte Wulfen nach Aufhebung seines Ordens bleibenden Aufenthalt in Klagenfurt genommen, diesen aber häufig durch botanische Ausflüge und wiederholt durch längere naturwissenschaftliche Reisen unterbrochen. Wenn man die Gebiete, welche er zu seinen botanischen Zwecken persönlich durchforschte, überblickt, so lernen wir als die Fundorte seiner botanischen Ausflüge kennen: Wien und Umgebung (1750 und 1755), Görz und Umgebung (1754, 1761 und 1762), Venedig mit Aquileja, Grado, Caorle (1754), Gratz mit Umgebung (1756–1760), Laibach nach allen Richtungen bis in die Gottschee, zu den Wocheiner und Steiner Alpen (1762 und 1763), Kärnthen nach allen Richtungen (1764–1805), das Drau-, Nöll- und Glanthal, den Loibl, den Predil, die Großglockner- und Melnitzer Tauern. Auch unternahm er von Klagenfurt aus öfter Badereisen nach Einöd, St. Lambrecht, Gastein, Brags in Tirol u. a. O., überall die Umgebungen bis auf weite Entfernungen botanisch durchforschend. Außer auf seiner schon erwähnten Reise 1754 besuchte er Venedig noch einmal in Gesellschaft seiner Freunde Hohenwarth und Baron Seenuß, dann reiste er wiederholt nach Holland mit seinem Freunde Thys und durchforschte dort die Gebiete von Spaa, Lüttich, Mastricht, Utrecht, Amsterdam, Haarlem, und durch Thys fand er auch gastliche Aufnahme im Handlungshause Thys in Triest, wo er sich wiederholt längere Zeit aufhielt, und von wo er Ausflüge nach der Küste des adriatischen Meeres und nach Istrien machte. Auf dem Sterbebette überließ er seine ganze Bibliothek und einige auserlesene Stücke seiner Conchylien- und Mineraliensammlung um eine Summe von tausend Gulden, die zu milden Zwecken bestimmt war, seinem Freunde Hohenwarth, der damals Generalvicar in Klagenfurt war und 1825 als Bischof in Linz starb. Wulfen war nach seiner äußeren Erscheinung von hoher Statur und hatte einen starken kraftvollen Körper, der ihn zu oft mühevollen und höchst anstrengenden Gebirgstouren befähigte. Er war auch bis in sein hohes Alter ein nicht zu ermüdender Fußgänger, ein flinker und kühner Bergsteiger, der die höchsten Alpen und Gletscher Oberkärnthens zu einer Zeit besuchte, als auf ihnen noch keine comfortabel ausgestatteten Unterkunftshütten standen wie heutzutage. In seinem geistlichen Kleide mit der ernsten Miene des Denkers und Forschers bot er eine imposante Erscheinung, mit seinen heiteren vollen Augen alsbald Jeden gewinnend, der mit ihm in nähere Berührung kam. Sein Wissen und seine Rechtschaffenheit, sein tadelloser Wandel und seine priesterliche Demuth, seine große Wohlthätigkeit gegen Arme ließen ihn als einen Diener des Herrn erscheinen, wie deren zu den Ausnahmen zählen. Er war Mitglied vieler gelehrten Gesellschaften, der Leopoldina Carolina naturae curiosorum unter dem Beinamen Lycius II.; Hoppe ehrte ihn, indem er das Sempervivum Wulfenii, Jacquin, indem er die Wulfenia carinthiaca [268] nach ihm benannte. Auch führt ihm zu Ehren ein Mineral den Namen Wulfenit. Frölich in Erlangen nannte ihn den Haller Kärnthens. Wir schließen vorstehende Skizze mit einer Uebersicht seiner Schriften. Die Titel der von ihm theils selbständig erschienenen, theils in gelehrten periodischen Sammelwerken herausgegebenen Werke und Abhandlungen sind: „Abhandlung vom kärnthnerischen Bleispathe“, mit 21 illum. KK. (Wien 1785, Kraus, gr. 4°.) 10 Thlr.; ohne KK. (Leipzig 1785, W. Nauck, gr. 4°.) 1 Thlr., 16 Gr.; ins Lateinische übersetzt unter dem Titel: „Tractatus de minera plumbi spatosa carinthiaca ex german. trastulit J. Eyerel“, cum fig. (Wien 1791, Degen, gr. 4°.) 10 Th.; – „Descriptiones quorundam Capensium insectorum“ mit 2 illum. KK. (Erlangen 1786, Heyder, gr. 4°.); – „Abhandlung vom kärnthnerischen pfauenschweifigen Helmintholith, oder dem sogenannten opalisirenden Muschelmarmor. Mit 32 illum. K. K. nach dem Grundriss des Gebirges“ (Nürnberg 1790, gr. 4.; mit neuem Titel: Erlangen 1793–1799, Palm, gr. 4°.) 12 Thlr., 16 Gr.; – „Cryptogama aquatica c. tab. aen.“ (Leipzig 1803, Kühn, 4.) [auch in Roemer’s „Archiv für Botanik“ III, 1. St.]; – „Plantarum rariorum descriptiones“ (Leipzig 1805, Kühn, 4°.) [auch in Roemer’s „Archiv für Botanik“ III, 3 St., mit 2 Tafeln, die aber in den meisten Exemplaren fehlen]. In gelehrten Sammelwerken, und zwar in Nic. Jos. Jacquin’s „Flora austriaca“: „Descriptiones et icones plantarum quarundam et Nic. Jacquinio in litteris communicatarum“ [V. Append., p. 27 bis 56; seine Beschreibungen sind daselbst durch ihnen am Schlusse beigefügtes W. kenntlich]; – in Jacquin’s „Miscellanea austriaca ad Botanicam“: „Plantae rariores carinthiacae“ [I, p. 147–163; II, p. 25–138]; – in Jacquin’s „Collectanea austriaca ad Botanicam“: die Fortsetzung der früheren „Plantae rariores carinthiacae“ [I, p. 186–364; II, p. 112–134; III, p. 3–166; IV, p. 227–348]; – in den „Novis actis phys. med. Academ. Caesar. Leopold. Carol. naturae curiosorum“: „Descriptiones zoologicae ad Adriatici littora maris concinnatae“ [vol. VIII (1791), p. 235 bis 359]. Noch soll Wulfen (wahrscheinlich nach 1791) eine Beschreibung der in der Sammlung seines Freundes Siegmund von Hohenwarth befindlichen Raubvögel an Schreber in Erlangen gesendet haben, damit sie in den „Novis actis Acad. C. Leop. Car. nat. curios.“ abgedruckt würde. Erschienen ist dieselbe nicht, und man vermuthet als Grund, weil vom VIII. Bande ab in der Veröffentlichung der „Novis acta“ eine Stockung eintrat, die bis 1818 dauerte. Ob die von Wulfen in den Versammlungen der Klagenfurter Ackerbaugesellschaft, deren Mitglied er war, gehaltenen Vorträge, vornehmlich über die Urbarmachung der Sümpfe und Moräste, welche Klagenfurt umgeben, im Druck erschienen sind, ist uns nicht bekannt. Schließlich sollen die in den „Schriften der Berliner Gesellschaft naturforschender Freunde“ im 8. Bande. 1. St. (1787) abgedruckten „Winterbelustigungen“ von Wulfen sein. Sein Hauptwerk, seine in Handschrift zurückgelassene „Flora norica phanerogama“, wurde erst ein halbes Jahrhundert nach seinem Tode von Ed. Fenzl und Rainer Graf (Wien 1858) herausgegeben. Sie befand sich zugleich mit seinem Originalherbarium im Besitze des [269] kaiserlichen botanischen Hofcabinets, und der zoologisch-botanische Verein in Wien veranlaßte ihre Herausgabe. Am 2. November 1838 wurde auf dem Friedhofe zu Klagenfurt die Grabstätte Wulfen’s mit einem Denkmal geschmückt. Es besteht aus einem Monolith weißen Kalksteins in Form einer Spitzsäule, 4 Meter hoch, mit der Inschrift: „Franz Xaver Freiherr von Wulfen, | Gleich groß als Priester, Gelehrter und Mensch, gestorben am 7. März 1805.“

Quellen. Kunitsch (Michael). Biographie des Franz Xaver Freiherrn von Wulfen, der Weltweisheit Doctor, der erlosch. Gesellschaft Jesu Mitglied. Professor der Physik u. s. w. u. s. w. (Wien 1810, Gaßler, kl. 4°., 35 S. mit Bildniß). – Allgemeine Literaturzeitung (4°.) Intelligenzblatt 1805, Nr. 70, Seite 564. – Baur (Samuel). Allgemeines historisch-biographisch-literarisches Handwörterbuch aller merkwürdigen Personen, die in dem ersten Jahrzehnt des neunzehnten Jahrhunderts gestorben sind (Ulm 1816, Stettini, gr. 8°.) Bd. II, Sp. 749. – Carinthia (Klagenfurter Unterhaltungsblatt) Jahr 1838. Nr. 45. – Carniolia (Laibacher Unterhaltungsblatt, 4°.) V. Jahrgang (1842/43), S. 290.– Fenzl und Graf. Flora norica phanerogama (Wien 1853) [die Einleitung I–XIV enthält Wulfen’s Biographie] – Hermann (Heinrich). Handbuch der Geschichte des Herzogthums Kärnthen in Vereinigung mit den österreichischen Fürstenthümern (Klagenfurt 1860, J. Leon, 8°.) Bd. III, 3. Heft: „Culturgeschichte Kärnthens vom Jahre 1790–1857, S. 144, 210 unter Jahr 1838. – Jahresheft (I) des Vereines des krainischen Landesmuseums (Laibach 1856) S. 5. Von Deschmann. – Kanitz (August). Geschichte der Botanik in Ungarn (Hannover 1864, 12°.) S. 57. – Laibacher Schulzeitung. 1883, S. 283: „F. X. Freiherr von Wulfen’s Lebenslauf und botanische Thätigkeit in Krain“. Von Wilh. Voß. – Oesterreichische National-Encyklopädie. Von Gräffer und Czikann (Wien, 8°.) Bd. VI, S. 200 [nach dieser gest. 16. März 1805]. – Poggendorf (J. C.)}. Biographisch-literarisches Handwörterbuch zur Geschichte der exacten Wissenschaften u. s. w. (Leipzig 1863, J. Ambr. Barth, gr. 8°.) Band II, Spalte 1374. – Programm des k. k. Staatsgymnasiums zu Klagenfurt. Am Schluß des Studienjahres 1851 (Klagenfurt 1852, Leon, 8°.) S. 36. – Stoeger (Joh. Nep.), Scriptores Provinciae Austriacae Societatis Jesu. (Viennae et Ratisbonae 1856, Manz, schm. 8°.) p. 400 [nach diesem geb. 9. November 1728]. – Storch (Franz Dr.). Skizzen zu einer naturhistorischen Topographie des Herzogthums Salzburg (Salzburg 1857, Mayr’sche Buchhandlung, 8°.) S. 27 [nach diesem gest. am 16. März 1805]. – Der Tourist (8°.) Jahrgang 1871, S. 576: „Ueber den Standort der Wulfenia“. Von J. F. M. – Verhandlungen des zoologisch-botanischen Vereines in Wien (Wien 1855, 8°.) Bd. I (1851) S. 25: „Ueber die Briefe Wulfen’s an Jacquin, besprochen von Neilreich“; Bd. V (1855), Abhandlungen S. 32 in der Geschichte der Botanik in Niederösterreich. Von August Neilreich. – Voß (Wilhelm). Versuch einer Geschichte der Botanik in Krain (1754 bis 1883) I. Hälfte (Laibach 1884, Kleinmayr und Bamberg, gr. 8°.) S. 17 u. f.
Porträts. 1) Unterschrift: „Wulfen“. J. G. Mansfeld sc., Medaillonbild (4°.). –2) Unterschrift: „Wulfen“. Lithographie in der bei Beck in Wien erschienenen „Galerie berühmter Aerzte und Naturforscher“, Bl. 28.