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BLKÖ:Sephine

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
korrigiert
Band: 34 (1877), ab Seite: 133. (Quelle)
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Sephine. Unter diesem Pseudonym brachten die Wiener Unterhaltungsblätter der Zwanziger-Jahre und noch später Gedichte und andere Beiträge, so z. B. die Schikh’sche, nachmals Witthauer’sche „Wiener Zeitschrift“ 1824, Nr. 58: „Der Kampf u. s. w.“. C. V. August von Schindel in seinem Werke: „Die deutschen Schriftstellerinnen des neunzehnten Jahrhunderts“ (Leipzig 1825, Brockhaus, 12°.) Theil III, S. 238, vermuthet unter diesem Namen Josephine Perin von Gradenstein, über welche dieses Lexikon im XXII.[WS 1] Bande, S. 18, ausführliche Mittheilung enthält. Der Verfasser dieses Lexikons hielt selbst einige Zeit an dieser Vermuthung, bis ihm die Aufklärung wurde, unter dem Pseudonym Sephine habe sich Josephine Freiin von Münk geb. von Holzmeister verborgen, welche zu Wien am 16. Juli 1798 geboren, in der Brühl nächst Wien als Witwe eines Kreis-Forstcommissärs im Alter von 45 Jahren am 5. September 1843 gestorben ist. Ihre Gedichte zeichnen sich durch Zartheit und Innigkeit aus.

Anmerkungen (Wikisource)

  1. Vorlage: XX.