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BLKÖ:Salm, die Altgrafen und Fürsten, Genealogie

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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
korrigiert
Band: 28 (1874), ab Seite: 126. (Quelle)
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l. Zur Genealogie der Altgrafen und Fürsten Salm. Die Salm – die Einzigen, die den Titel Altgrafen behalten haben und führen – sind ein altes deutsches Adelsgeschlecht, das seinen Stammbaum bis auf den Grafen Otto von Wittelsbach zurückführt. Um die Mitte des 11. Jahrhunderts lebte Graf Theodorich von Salm (gest. 1040), der zwei Grafschaften besaß, die eine zwischen Elsaß und Lothringen in den Vogesen, die sogenannte Grafschaft Ober-Salm, die andere zwischen dem Herzogthume Luxemburg und dem Hochstifte Lüttich in den Ardennen, die sogenannte Nieder-Salm, Theodorich’s Söhne Heinrich (gest. 1049) und Karl (gest. 1050) theilten sich in diesen Besitz, so daß Ersterer Ober-, Letzterer Nieder-Salm erhielt. Es traten nun alsbald zwei Hauptstämme: I. die Salm aus dem Hause der Wild- und Rheingrafen und II. die Salm aus dem Hause der Dynasten von Reifferscheid bemerkbar hervor. Die Wildgrafen waren ursprünglich Staatsbeamte für Gerichts-, Polizei- und Finanzverwaltung in einem bestimmten Forstbezirke. Im 13. Jahrhunderte blühte dieses Geschlecht in zwei Linien zu Dhaun und Kyrburg, deren erstere im Jahre 1350, letztere im Jahre 1409 erloschen ist, indessen ihre Besitzungen an das rheingräfliche Haus. welches seitdem den Namen „Wild- und Rheingrafen“ annahm, gelangte. Die Rheingrafen selbst sind auch ein altes, bereits im 10. Jahrhunderte vorkommendes Geschlecht, und im Jahre 1475 kam durch die mit dem Wild- und Rheingrafen Johann (V.) vermälte Johannette von Salm die eine Hälfte der Grafschaft Ober-Salm an das rheingräfliche Haus. Es kann nicht Aufgabe dieses Lexikons sein, die weiteren Verzweigungen dieses Geschlechtes, in welchem die Zweige und Linien Salm-Salm, Salm-Neufville, Salm-Kyrburg, Salm-Grumbach, Salm-Mörchingen, Salm-Grehweiler, Salm-Hoogstraaten, Salm-Neuburg. Salm-Lenz, Salm-Krautheim, Salm-Hainspach und Salm-Dyck vorkommen und von denen nur etliche für dieses Werk Interesse besitzen, genealogisch zu verfolgen. Das Hauptaugenmerk desselben kann doch nur auf jene Linien gerichtet sein, welche zu Oesterreich in näherer Beziehung stehen, wozu vor Allem die Linie Salm-Reifferscheid mit ihren Abzweigungen S.-Bedbur, S.-Hainspach und S. Krautheim gehören, und dann die Linie Salm-Hoogstraaten, aus welcher auch ein paar Sproßen im vorigen Jahrhunderte in kaiserlichen Diensten gestanden. Für Jene, welche sich über den ganzen Familienstand und die ganze Stammesfolge genau unterrichten wollen, sei zunächst auf Dr. Karl Hopf’s „Genealogisch-historischen Atlas“ (Gotha 1858, Perthes, kl. Fol.) Abthlg. I: Deutschland, hingewiesen, welcher auf Taf. 570 (S. 338 u. 339) die Stammtafel der Herren von Reifferscheid und Fürsten von Salm-Reifferscheid, auf Tafel 573 (S. 341) die Stammtafel der Grafen von Salm und Neuburg und auf Tafel 574 (S. 342 u. 343) die Stammtafel der Rheingrafen und Fürsten von Salm, leider freilich ohne Angabe der weiblichen Sproßen, darstellt. Eine gedrängtere, aber nicht minder brauchbare Uebersicht, welche jedoch in den Stammreihen nicht immer mit Hopf’s Darstellung übereinstimmt, enthält auch das „Historisch-heraldische Handbuch zum genealogischen Taschenbuche der gräflichen Häuser“ (Gotha 1855, Perthes, 32°.), welches auf S. 831–843 die Familie Salm abhandelt und zur leichteren Orientirung drei kleine Stammtafeln beifügt. Dieses Lexikon beschränkt sich auf eine genealogische Darstellung der Salm-Reifferscheid mit den Nebenlinien S.-Bedbur, S.-Hainspach und S.-Krautheim. Als der Stammvater der Salm aus dem Hause der Dynasten von Reifferscheid erscheint Johann (IV.), Herr zu Reifferscheid, einer reichsfreien Herrschaft in der Eiffel, welche zur Reichsstandschaft in der neueren Zeit durch Theilnahme an der reichsgräflich-westphälischen Curiatstimme berechtigte. Johann’s (IV.) Sohn ist Heinrich (II.) (gest. 1377) und dessen Sohn Johann (V.) (gest. 1397) hatte durch seine Heirath mit Richarda, der Erbtochter Conrad’s Herrn von Dyck, die Herrschaft Dyck erworben, Johann’s (V.) Ururenkel Graf Werner (gest. 16. Februar 1629) gelangte im Jahre 1600 wieder in den Besitz der Herrschaft Bedbur und Hackenbroich, welche schon früher dem Hause gehört hatten, durch Mathilde (Metza) von Reifferscheid aber an den Grafen Wilhelm von Limburg-Styrum und durch dessen Tochter Margaretha an den Grafen Humbrecht von Neuenaar (Nuenar) gekommen war. Zwar hatte die Witwe des letzten Grafen von Neuenaar die Herrschaft dem Schwestersohne ihres Gatten, dem Grafen Adolph von Bentheim, bestimmt, jedoch kam diese [127] Bestimmung nicht zur Ausführung und die Salm wurden die Besitzer der Herrschaft. Werner’s Sohn war Ernst Friedrich (gest. 1639) und dessen Söhne aus seiner Ehe mit Maria Ursula Gräfin Leiningen waren A. Erich Adolph und B. Ernst Salentin (Valentin). Ersterer Stammvater der Hauptlinie A. Salm-Reifferscheid, Letzterer der Hauptlinie B. S.-R.-Dyck.A. Die Nachkommenschaft Erich Adolph’s und Ernst Salentin’s ist aus der angeschlossenen Stammtafel ersichtlich. Es sind dieß die Salm-Reifferscheid mit den Zweigen S.-R. -Bedbur, S–R.-Hainspach und S.-R.- Krautheim. Die ältere Linie: 1) Salm-Reifferscheid-Bedbur (seit 1803 Salm-Reifferscheid-Krautheim genannt) stiftete Franz Wilhelm (irrig auch Franz Wenzel genannt), ältester Sohn Karl Anton’s (geb. 1677, gest. 1755). Diese Linie besaß die reichsständische Herrschaft Reifferscheid mit Bedbur (die Ansprüche des Grafen von Bentheim an dieselbe wurden im Anfange dieses Jahrhunderts mit 120.000 fl. abgefunden) und erhielt im Jahre 1803 als Entschädigung dafür das mainzische Amt Krautheim und eine auf Amorbach radicirte Rente von 32.000 Gulden, welche letztere der Fürst von Leiningen durch die Abtretung des Priorats Gerlachsheim und des vormals würzburgischen Amtes Günsfeld ablöste. Am 10. Februar 1804 erhob der Kaiser die Besitzungen zu einem Reichsfürstenthume (Krautheim) und den Besitzer für sich und den jedesmaligen Erstgebornen im Mannsstamme in den Reichsfürstenstand. Durch die berüchtigten Rheinbundsacte kam Salm-Krautheim standesherrlich unter Baden und Württemberg; der im Württemberg’schen gelegene Landestheil auf dem linken Ufer der Jaxt ist 1826 an die Krone Württemberg für 125.000 fl. verkauft worden. 2) Franz Wilhelm’s zweiter Sohn Leopold Anton (gest. 1760) erhielt von seinem Vater die Herrschaft Hainspach, welche dieser von seiner ersten Gemalin Marie Agathe geb. Gräfin Slavata erheirathet und an seinen Sohn Leopold Anton vererbt hafte. Leopold Anton ist somit der Stifter der Nebenlinie Salm-Reifferscheid-Hainspach. Sein Sohn Franz Wenzel erlangte im Jahre 1797 das Erbsilberkämmereramt im Königreiche Böhmen. 3) Der dritte Sohn des Grafen Franz Wilhelm, Graf Anton (geb. 1728, gest. 1769), erhielt die Grafschaft Nieder-Salm in den Ardennen und ist der Stifter der dritten Nebenlinie. Sein Sohn, Altgraf Karl Joseph (geb. 1750, gest. 1838), erlangte am 3. Februar 1784 die ansehnlichen Herrschaften in Mähren: Raitz, Jedownitz, Blansko u. s. w. und wurde am 9. October 1790 für sich und seinen Mannsstamm, nach dem Rechte der Erstgeburt, in den Reichsfürstenstand erhoben. Nach dem Luneviller Frieden behielt das fürstliche Haus zwar die Domaine Nieder-Salm; für die Hohens- und Feudalrechte aber erhielt es durch den Reichsdeputations-Hauptschluß von 1803 eine Jahresrente von 12.000 fl. auf die an Württemberg gekommene Abtei Schönthal angewiesen. Dieser dritten Nebenlinie gehören die bedeutendsten Männer dieses Geschlechtes, die Altgrafen Anton, Franz Xaver, Hugo Franz, Hugo u. s. w. an. – B. Die jüngere Hauptlinie Salm-Reifferscheid-Dyck ist von Erich Adolph’s Bruder Ernst Salentin (im Frankfurter „Genealogischen Reichs- und Staatshandbuch auf das Jahr 1804“ Ernst Valentin genannt) gestiftet. Ernst Salentin (gest. 1684) erhielt bei der Theilung im Jahre 1639 die allodiale reichsunmittelbare Herrschaft Dyck (2/3 □M.) und die unter erzstiftcölnischer Landeshoheit stehenden Herrschaften Hackenbroich und Alster. Die Chefs dieser Linie, die auf der angeschlossenen Stammtafel, als für dieses Werk von geringerer Bedeutung, nur in ihren Namen angedeutet sind, waren nach dem Stifter Ernst Salentin, Altgraf Franz Ernst (gest. 1721), Johann Franz (gest. 1775), Joseph Franz und Alfred Joseph. Für die Feudalrechte von Dyck gab der Reichdeputations-Hauptschluß vom Jahre 1803 eine immerwährende Rente von 28.000 fl. auf die Besitzungen der Frankfurter Capitel zur Entschädigung. die aber von der Stadt Frankfurt durch Vertrag vom 27. September 1805 mit 500.000 fl. abgelöst wurden. Im Jahre 1807 erwarb Joseph Franz für 100.000 fl. das Gut Rannersdorf, Bonn gegenüber, vom Großherzoge von Berg. Er wurde am 28. Mai 1816 von dem Könige von Preußen in den Fürstenstand erhoben, sowie sein Bruder Altgraf Franz Joseph im November desselben Jahres. Letzterer erkaufte im Jahre 1817 die vormalige Abtei Baindt, welche der Graf Aspremont-Linden 1803 als reichsständisch stimmberechtigt für Reckheim erhalten, die Gräfin Marie Ottilie von Aspremont-Linden aber an den Grafen Pálffy-Erdöd [128] gebracht hatte, von Ulmer Kaufleuten, an welche sie gekommen war. – Der Linie Salm-Neuburg wird überdieß bei dem berühmten Vertheidiger Wiens, Niklas Graf Salm [S. 135, Nr. 18], des Näheren gedacht. Es bleibt daher nur Einiges über Salm-Hoogstraaten zu sagen, aus welcher einige Sproßen der früheren Zeit in österreichischen Kriegsdiensten gestanden. Der Stifter der Linie Hoogstraaten des Hauses Salm-Salm ist Wilhelm Florentin, welcher von seiner Mutter Gabriele, Tochter und Erbin des Grafen Albert Franz von Hoogstraaten, die gleichnamige Herrschaft erbte. Sein Sohn Nikolaus Leopold (geb. 25. Jänner 1701, gest. 4. Februar 1770), Wild- und Rheingraf zu Neufville, Herzog zu Hoogstraaten, folgte am 6. Juni 1707 im väterlich rheingräflich neufvillischen Antheile und am 23. November 1738 auch in die Salmischen Lande der mit Ludwig Otto erloschenen Linie und in der reichsfürstlichen Würde, welche ihm unterm 14. Jänner 1739 mit allen Prärogativen und Rechten, welche die ältere fürstliche Linie gehabt hatte, von Kaiser Karl VI. bestätigt wurde. Im Jahre 1741 wurde Nikolaus Leopold zum Herzog von Hoogstraaten erhoben; überdieß war er Ritter des goldenen Vließes, General-Feldmarschall, Gouverneur zu Antwerpen und Chef eines Infanterie-Regiments. Nikolaus Leopold war zweimal vermält, zuerst mit Dorothea Franziska Agnes Prinzessin Salm (geb. 21. Jänner 1702, gest. 25. Jänner 1751), zum andern Male mit Christine Prinzessin Salm, der ersten Gemalin leibliche Schwester und Witwe Joseph’s Prinzen von Hessen-Rheinfels. Aus der ersten, mit 16 Kindern gesegneten Ehe stammt Maximilian Friedrich Ernst Fürst Salm, Ritter des Maria Theresien-Ordens, dessen Lebensskizze S. 144 mitgetheilt steht, und Wilhelm Florentin, Erzbischof von Prag [s. d. S. 139, Nr. 22]. Zu dieser Linie, die weiters kein Interesse für dieses Wert bietet, zählt auch Prinz Felix, der Waffengefährte des unglücklichen Kaisers Maximilian von Mexiko, über den S. 131, unter Nr. 6 Näheres berichtet wird. – Was die verschiedenen Standeserhebungen der einzelnen Linien betrifft, so ist derselben schon im Vorstehenden Erwähnung geschehen. – Die Salm-Reifferscheid, Salm-Salm und Salm-Neuburg zählen eine stattliche Reihe hervorragender, um Oesterreich verdienter Männer welche sich im Staats-, Kriegsdienste und als Männer der Kirche hervorgethan haben. Die Altgrafen und Fürsten Anton, Maximilian Ernst, Nikolaus Leopold. Hugo waren und sind Ritter des goldenen Vließes. Maximilian Ernst trug die höchste militärische Auszeichnung Oesterreichs, den Maria Theresien-Orden, und in den Annalen der Kirche tragen Wilhelm Florentin und Franz Xaver, Ersterer Erzbischof von Prag, Letzterer Fürstbischof von Gurk und Cardinal, einen gefeierten Namen, vieler anderer Kriegshelden, des unvergeßlichen Befreiers Wiens aus arger Türkennoth, Niklas Grafen Salm, und seiner Nachkommen, sämmtlich mannhafte, wackere Degen, nicht zu gedenken. – Schließlich, was die Ehen und die Frauen des Hauses Salm betrifft, so begegnen wir nur den glänzendsten Namen heimischen und fremden Adels und selbst erlauchter Geschlechter, mehreren Fürstinen aus den verschiedenen Linien des Hauses Hessen, aus den Familien Löwenstein, Liechtenstein, Esterházy, Althann, Auersperg, Dietrichstein, Rogendorf, Paar, Hohenlohe, Fünfkirchen, Breuner, Slawata, Kaunitz, Thurn-Valsassina, Sternberg, Czernin, Clam-Martinitz, Clary u. s. w.

Quellen zur Genealogie. Fahne (A.), Geschichte der Grafen, jetzigen Fürsten zu Salm-Reifferscheid u. s. w. (Cöln 1866, 8°.). – Reusner (Nicolaus), Arae sepulcrales familiae Salmensis (Argentorati 1586, Fol.). – (Hormayr’s) Archiv für Geschichte, Statistik, Literatur und Kunst (Wien, 4°.) Jahrgang 1810, S. 304; „Ueber die Lande Salm-Salm“. – d’Elvert (Christian Ritt. v.), Notizenblatt der historisch-statist. Section der k. k. mähr. schles. Gesellschaft zur Beförderung des Ackerbaues u. s. w. (Brünn, 4°.) 1855, S. 58; 1863, S. 13 u. 20. – Meyer (J.), Das große Conversations-Lexikon u. s. w. (Hildburghausen[WS 1], gr. 8°.) Zweite Abthlg. Bd. VI, S. 1183. – Schönfeld (Ignaz Ritter v.), Adels-Schematismus des österreichischen Kaiserstaates (Wien, Schaumburg u. Comp., 8°.) I. Jahrg. (1824), S. 32; II. Jahrg. (1825), S. 23. – Kneschke (Ernst Heinrich Prof. Dr.), Neues allgemeines deutsches Adels-Lexikon (Leipzig 1867, Fr. Voigt, 8°.) Bd. VIII, S. 25 u. f. – Gothaisches genealogisches Taschenbuch nebst diplom.-statist. Jahrbuche (Gotha, J. Perthes, 32°.) 73. Jahrg. (1836), S. 202; 1848, S. 198; 1849, S. 193.
[126a] [WS 2]
Stammtafel des Altgrafen- und Fürstenhauses Salm-Reifferscheid
und seiner Nebenlinien S.-R.-Bedbur, S.-R.-Hainspach und S.-R.-Krautheim.
A. Salm-Reifferscheid. Ernst Friedrich † 1639.
Maria Ursula Gräfin Leiningen.
B. Salm-Reifferscheid-Dyck.
Erich Adolph Altgraf zu Salm-Reifferscheid
geb. …., † 16. Juli 1679.
Magdalena Landgräfin von Hessen-Cassel
geb. 25. August 1611, †.
2) Ernestine Barbara Gräfin von Löwenstein-Wertheim
geb. 23. October 1655, † 8. November 1698.
Ernst Salentin
† 1629,
Stammvater der noch blühenden
Linie Salm-Reifferscheid-Dyck.

Franz Ernst † 1721.

Franz Wilhelm † 1775.
Franz Wilhelm (n. And. Wenzel)
geb. 1670, † 4. Juni 1734.
Maria Agathe Gräfin Slavata
geb. 22. Juli 1674,
† 21. October 1718.
2) Maria Karolina Prinzessin
Liechtenstein
geb. 24. October 1694,
† 16. Juli 1735.
Katharina Maria
† 22. März 1678,
vm. Sebastian Wunibald
Gf. Truchsess-Waldburg
† 15. Juni 1700.
Wilhelm Heinrich †. Sophie Magdalena
† 15. Mai 1675,
vm. Karl Landgraf
zu Hessen-Wunfried
† 3. März 1711.
Anna Ernestine,
Stiftsdame zu
Essen, †.
Joseph Franz
1816 Fürst,
geb. 4. September 1773.
Maria Theresia Hazfeld
† 1. Mai 1838.
2) Constanze Marie v. Théis [5][1]
geb. 7. November 1767,
† 13. April 1845.
Franz Joseph
1816 Fürst,
† 1826.
Walburga Prinzessin
Waldburg-Wolfegg-
Waldsee.

Alfred Joseph
geb. 1811
S.-R.-Bedbur. S.-R.-Hainspach. S.-R.-Krautheim.
Maria Ernestine
geb. 1693, † 11. Juni 1730,
vm. Johann Adam Graf
Fünfkirchen
† 14. März 1748.
Christine Wilhelmine
geb. 1695, † 4. März 1749,
vm. Joh. Jos. Gf. Breuner
† 2. Jänner 1762.
Karl Anton Joseph
geb. 1697, † 13. Juli 1755.
Maria Franziska Gräfin
Eßterházy
geb. 29. November 1702,
† 31. Jänner 1778.
Franz Ernst
geb. 1698, † 1700.
Leopold Anton
geb. 13. Juli 1699,
† 16. Jänner 1760.
Maria Anna Gräfin Althan
geb. 3. Jänner 1700, † 1737.
2) Maria Anna Gräfin Auersperg
† 1743.
3) Karolina Gräfin Dietrichstein
† 1790.
Anton, Ritter d. gold. Vließes [2]
geb. 6. Februar 1728,
† 5. April 1769.
Maria Raphaele Gräfin Rogendorf
geb. 25. Mai 1726, †.
Sigismund
geb. 24. Juni 1735,
† 1798.
Franz Nikol. Karl
geb. 1721, † 1786.
Josepha
geb. 1731, † 1796,
Fürst-Aebtissin.
Joseph Johann
geb. 1737, † 1775.
Joseph Wenzel
geb. 1744, † 1745.
Maria Josepha
geb. 1746. † 1754.
Anton
geb. 1748,
† 1760.
Franz Xaver [S. 120]
geb. 1. Februar 1749,
† 19. April 1822,
Cardinal und Fürstbischof
von Gurk.
Karl Joseph
1804 Fürst,
geb. 3. April 1750, † 16. Juni 1838.
Pauline Fürstin Auersperg
geb. 11. December 1752,
† 1. October 1791.
2) Antonia Maria Fürstin
Paar
[3]
geb. 5. December 1768, †.

Hugo Franz [S. 140]
geb. 1. April 1776,
† 31. März 1836.
Maria Josepha Gräfin
Maccaffry-Maguire
von Keanmore
geb. 21. März 1775.
Johann Nepomuk
† 1751.
Maria Anna
geb. 1752, † 1753.
Leopoldine
† 1754.
Antonia
geb. 1756,
† 1758.
Maria Theresia
geb. 21. August 1757,
† 1831,
vm. 1) Friedrich Gf.
Kageneck.
2) August Gf.
Bussy.
Maximiliana
geb. 1765, †,
Aebtissin.
Friedrich Max
geb. 1766, † 1790,
Domicellar zu
Cöln.
Maria Josepha
geb. u. † 1767.
Maria Crescentia
geb. 1768, †,
vm. Ludwig Alois
Fürst Hohenlohe-
Bartenstein.
Augusta
geb. 1769, †,
Stiftsdame.
Franz Wilhelm
geb. 27. April
1772,
† 1831.
Franziska
Prinzessin
Hohenlohe-
Bartenstein.
Franziska
geb. 1773, †,
Stiftsdame.
Maria Josepha
Antonia
geb. 1774,
† 1776.
Clemens
geb. 15. Februar
1776, † 1830,
Domherr.
Franz Joseph
geb. 1778,
† 1851,
Domicellar.
Charlotte
geb. 1779,
Stiftsdame.
Franz Wenzel
geb. 6. März 1747,
† 1832.
Walburgis Gräfin
Sternberg
geb. 1. Juni 1754, †.
Agnes
geb. 1750, † 1798,
vm. Wenzel Baron
Henniger.
Christine
geb. 3. Mai 1751, †,
vm. Michael Karl
Gf. Kaunitz.
Franz Vincenz
geb. 18. September 1774,
† 11. Juli 1842.
Johanna Gräfin Pachta [12]
geb. 18. März 1780, †.
Johann
geb. 7. April 1780.
† 3. April 1847.
Rosina Gräfin Nostitz-
Rokitnitz
geb. 30. Juli 1795.
Walburgis
geb. 1781,
† 1794.
Maria Anna
geb. 1782.
Karoline
geb. 1783,
† 1800.
Ludwig Karl
geb. u. † 1797.
Constantin Dominik [4]
geb. 4. August 1798,
† 10. Februar 1856.
Charlotte Fürstin Hohenlohe
geb. 2. September 1808.
Eleonore
geb. 1799, †.
Karl Borromäus
geb. 1801, †.
Louise Polyxena
geb. 1802, †.
Leopoldine
geb. 24. Juni 1805,
vm. Hugo Karl Eduard
Salm-Reifferscheid-
Krautheim [11].
Crescentia
geb. 22. October 1806.
Franz Joseph [7]
geb. 31. Mai
1819.
Alois Joseph [16]
geb. 4. December
1820.
Johann Joseph
geb. 27. März
1822.
Johanna Josepha
Rosina
geb. 16. Mai 1827,
vm. Oswald Graf
Thun-Hohenstein
.
Leopold Karl
geb. 14. März 1833.
1) Anna Gräfin Thurn-
Valsassina
geb. 19. September 1837,
† 20. September 1864.
2) Marie Christine Gräfin
Spiegel zum Diesenberg
geb. 18. Mai 1846.
Otto Clemens
geb. 1829, †.
Franz Karl
geb. 15. März
1827,
† 24. März
1850.
Eleonore
geb. 16. September
1836.
Friedrich
geb. 31. October
1843, †.
Hugo Karl Eduard [11]
Ritter d. gold. Vließes,
geb. 15. September 1803.
Leopoldine Salm-Reifferscheid-
Krautheim
geb. 24. Juni 1805
Robert Anton [21]
geb. 19. December 1804.
Felicie Sidonie Fürstin Clary
geb. 9. October 1815.
Hugo
geb. u. † 1805.
Hugo Karl
geb. 9. November
1832.
Elisabeth Fürstin
Liechtenstein
geb. 13. November
1852.
Auguste
geb. 5. November
1833.
vm. Heinrich Jaroslav
Gf. Clam-Martinitz.
Siegfried
geb. 10. Juni 1835.
Rudolphine Gräfin
Czernin
geb. 6. Mai 1845.
Erich Adolph
geb. 2. October 1836.
Maria Alvarez de Toledo
Palason y Portocarrero
Gräfin Sclafoni
geb. 24. Jänner 1843.
Alfred Georg
geb. 23. Juni 1863.
Georg Leopold
geb. 2. Juli 1864.
Marie Charlotte
geb. 17. April 1867.
Siegfried Hugo
geb. 10. Mai
1865, †.
Rosa
geb. 12. April 1868
Rudolph Hugo
geb. 9. November 1866.
August Hugo
geb. 7. September
1866.
Robert Ignacio
geb. 19. März
1868.
Marie
geb. 5. Juni
1859.
Hugo Leopold
geb. 2. December
1863.
Elisabeth
geb. 10. December
1867.

  1. Die in den Klammern [ ] befindlichen Zahlen weisen auf die kürzeren Biographien, welche sich auf S. 129–140 (Nr. 1–23) befinden, wenn aber ein S. voransteht, auf die Seitenzahl, auf welcher die ausführlichere Lebensbeschreibung des Betreffenden steht.

Anmerkungen (Wikisource)

  1. Vorlage: Hilburghausen.
  2. In der Vorlage ohne Seitenzahl.