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Zum Holbein-Jubiläum

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Textdaten
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Autor: Heinrich Alfred Schmid
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Titel: Zum Holbein-Jubiläum
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aus: Die Gartenlaube, Heft 52, S. 864–867
Herausgeber: Adolf Kröner
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Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1897
Verlag: Ernst Keil’s Nachfolger in Leipzig
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Erscheinungsort: Leipzig
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Quelle: Scans bei Commons
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[857]

Selbstporträt Hans Holbeins des Jüngeren vom Jahr 1543.

[864]

Zum Holbein-Jubiläum.

Von Dr. H. A. Schmid.
(Mit der Kunstbeilage XXVII und den Bildern S. 857, 865, 866 und 867.)

Um diese Jahreszeit vor vier Jahrhunderten wurde in Augsburg der Mann geboren, der neben Dürer als der größte deutsche Künstler im Zeitalter Raffaels und Michelangelos gefeiert wird und als einer der größten deutschen Maler aller Zeiten. Das Kalenderjahr, in dem Holbein der Jüngere geboren wurde, ist allerdings nicht sicher festzustellen. Auf seinem Selbstporträt unter den Malerbildnissen in der großen Florentiner Sammlung der Uffizien gab der Künstler selbst im Jahre 1543 sein Alter auf 45 Jahre an. Die Inschrift zwar, die man heute sieht, ist späteren Datums, aber darunter bemerkt man noch die Spuren einer gleichlautenden älteren und authentischen. Da Holbein nun erst im Herbst desselben Jahres, und wie es scheint plötzlich an der Pest, gestorben ist, könnte man danach annehmen, daß das Porträt Mitte 1543 entstanden und er Mitte 1498 geboren wurde. Anderseits aber hat Holbeins Vater (Hans Holbein der Aeltere) auf einem mit dem Silberstift gezeichneten Porträt aus dem Jahre 1511, das sich im Berliner Kupferstichkabinett befindet, das Alter seines Sohnes auf 14 Jahre angegeben, woraus man auf das Jahr 1497 schließen sollte. Es können aber beide Angaben bis auf den Monat richtig sein, wenn Holbein Ende 1497 oder Anfang 1498 geboren wurde, das Jugendporträt erst Ende 1511, das Selbstporträt aus dem Todesjahr aber gleich im Beginn dieses Jahres entstanden ist, und da sowohl Holbein der Jüngere selbst wie sein Vater sich kaum getäuscht haben können, unterliegt es keinem Zweifel, daß in unseren Tagen der 400jährige Geburtstag des großen Meisters wiederkehrt.

Als Holbein geboren wurde, stand Dürer schon im Mannesalter, hatte nach langem Ringen die Steifheit und Befangenheit [865] seiner Vorgänger allmählich überwunden und schickte sich eben an, das erste der großen Werke, die seinen Namen in alle Welt getragen haben, die Holzschnittfolge der Apokalypse, zu vollenden. Vieles von dem nun, was Dürer mühsam aus sich selber heraus, dann auch durch den Vergleich seiner Werke mit italienischen Kunstwerken hat lernen müssen, fiel Holbein in früher Jugend von selber zu. Er war weitaus der gewandtere in Kunst und auch im Leben. Unerreicht in seiner und auch späterer Zeit ist der sprudelnde Reichtum an Einfällen und die Pracht der Gesamtwirkung bei den Malereien, mit denen er, wohl um geringen Lohn und in kurzer Zeit, die Fassaden von Häusern geschmückt hat. Unsterblich war Holbein, wo es galt, einen Menschen mit all seinen starken und schwachen Seiten im Bilde festzuhalten, das heißt im Porträt, oder, wo in seine Darstellungen sich ein Zug von Satire einmengen konnte. Aber er war nicht die gemütvolle, träumerische, grüblerische Natur, die nach langem Ringen etwas in die Welt stellt, das dann veraltete Traditionen umstürzt und eine neue Epoche heraufführt. Auch in der bildenden Kunst giebt es lachende Erben. Holbein war frühreif und meist rasch fertig mit seinen Arbeiten. Schlimme Erfahrungen in der Jugend mögen sein Gemüt zurückgedrängt und ihn früh mit dem Gedanken vertraut gemacht haben, den Verhältnissen sich anzupassen und sie zu seinem Vorteil auszunutzen.

Der Erzengel Michael.
Getuschte Vorzeichnung im Museum zu Basel
Nach einer Photographie von Braun, Clément & Cie. in Dornach i. E. und Paris.

Sein Vater war am Beginn des Jahrhunderts ein vielbeschäftigter Maler gewesen. Als der Sohn aber zum Jüngling heranwuchs, ging es ihm weniger gut. Die Aufträge des Kaisers Maximilian kamen bloß der jüngeren Malergeneration, Dürer und seinen Altersgenossen, zu gute. Auch scheint sich der alte Holbein in seinen Bildern nie recht genug gethan zu haben. Jedenfalls wurde er gerade, als er das vollendetste seiner Werke schuf, wegen kleiner Schulden verklagt. Er zog dann ins Elsaß, während sein Sohn als Malergeselle in eine Baseler Werkstatt trat und nun für sich selber zu sorgen hatte. Er malte zunächst Altarbilder mit anderen Gesellen oder dem Meister zusammen und dann auch Porträts schweizerischer Haudegen, der Anführer jener Söldnerscharen, die damals fast alljährlich in die Lombardei zogen, um bald in dem, bald in jenem Solde blutige Siege auszufechten. Holbein scheint gleich von Anfang an durch seine fabelhafte Geschicklichkeit Aufsehen erregt zu haben. Von Bedeutung für seinen Lebensgang und vielleicht auch für seine Weltanschauung war es aber auch, daß der berühmteste Gelehrte seiner Zeit, Erasmus, ungefähr gleichzeitig sich in Basel niederließ. Erasmus war als Humanist, was man heute als: Philologen, Pädagogen und kirchenpolitischen Schriftsteller bezeichnen würde. Sein ganzes Leben war ein Kampf gewesen gegen die überlieferten Formen der Wissenschaft und vor allem gegen die ausgelebten Formen der Frömmigkeit; er führte diesen Krieg in allem, was er schrieb; oft trifft man mitten in seinen wissenschaftlichen Arbeiten launige Ausfälle gegen die herrschenden Zustände, und in einer Zeit, wo man weit schwerfälliger schrieb als heute, verschaffte ihm sein sprudelnder Witz und seine leichtflüssige Diktion, die noch heute in Erstaunen setzt, immer neue Bewunderer. Einen unerhörten Erfolg hatte namentlich sein Büchlein „Das Lob der Narrheit“, worin er schildert, wie alle Stände von der Dummheit beherrscht werden und ihr verpflichtet sind. Nicht wenig hat gerade dies Buch dazu beigetragen, das Gefühl von der Haltlosigkeit der damaligen Zustände in den weitesten Kreisen zu verbreiten. Als Erasmus nach Basel kam, hatte er die kampfesfrohe Jugend bereits hinter sich; er verwandte nun den Rest seines Lebens hauptsächlich darauf, mit dem ihm befreundeten Buchdrucker Froben Werke lateinischer Autoren im Originaltext herauszugeben und namentlich die griechischen durch Uebersetzungen ins Lateinische zu verbreiten. Auf der Höhe seines Ruhmes, aber körperlich schon längst durch frühere Entbehrungen gebrochen, war er nicht mehr imstande, den Geistesströmungen, die neu neben ihm auftauchten, entgegen zu kommen. Er vereinsamte und wurde mehr und mehr ein kalter, vorsichtiger, gallichter, nervöser Greis. Im Gefühle seiner überragenden Gelehrtenbildung hat er wohl auch auf den jungen Maler herabgesehen; aber die Bekanntschaft wurde trotzdem für beide Genies wichtig. Holbein hatte ein Exemplar vom „Lob der Narrheit“ mit Federzeichnungen, zum Teil urdrolligen Karikaturen, versehen, worauf er weiter zum Schmuck der in Frobens Druckerei erscheinenden Bücher herangezogen wurde.

Hans Holbeins des Jüngeren Frau und Kinder.
Oelgemälde auf Papier im Museum zu Basel.
Nach einer Photographie von Braun, Clément & Cie. in Dornach i. E. und Paris.

Als er dann nach einem etwa zweijährigen Aufenthalt in Luzern und einer Reise nach der Lombardei wieder in Basel eintraf und sich als Meister niederließ, hat er noch etwa zu sieben Altären größere und kleinere Bilder gemalt. Kaum 24-jährig, erhielt er den ehrenvollen Auftrag, den Großratssaal in Basel mit historischen Darstellungen auszumalen, wodurch sein Ruf in weiteren Kreisen stieg. Aber für seine fernere Zukunft war doch die Bekanntschaft mit Erasmus und dessen Freundeskreis am wichtigsten.

Zunächst wurde er jetzt von all den aufstrebenden Baseler Verlegern mit Zeichnungen für ihre Bücher beauftragt. Kirchenväter und heidnische Schriftsteller erhielten so Kopfleisten [866] und reichverzierte Anfangsbuchstaben nach Zeichnungen, in denen der Künstler seinem Humor die Zügel schießen ließ. Außerdem hatte Holbein den Erasmus und seinen Freundeskreis zu porträtieren, und dies war das Entscheidende für sein Leben.

Baseler Bürgerfrau.
Tuschzeichnung im Museum zu Basel.
Nach einer Photographie von Braun, Clément & Cie. in Dornach i. E. und Paris.

Neben dem Humanismus machte sich nämlich seit 1522 in Basel noch eine andere Strömung geltend, die weit tiefer eingreifen sollte, das war die Reformation. Freilich hat Holbein anfangs gerade auch durch sie Arbeit gefunden, da er nun auch die Baseler Nachdrucke der Lutherschen Bibelübersetzung zu illustrieren hatte; aber da die Altarbilder immer noch die Hauptaufgabe des Malers waren, sah er voraus, daß diese Bewegung im weiteren Verlauf ihn seines Verdienstes berauben werde, und schaute sich nach neuen Existenzbedingungen um. Erst wußte er, der nun schon einer der hervorragendsten Zeichner für den Holzschnitt geworden war, von einer Lyoner Firma sich den Auftrag zu verschaffen, einen Cyklus von Totentanzscenen und Illustrationen zu einer Ausgabe der Vulgata für Holzschnitt anzufertigen. Dieser „Totentanz“, der nun in den nächsten Jahren zustande kam, ist kein Wandbild, wie so viele glauben, die Holbeins Werke in Basel aufsuchen. Es existierten freilich ehemals dort zwei solcher Wandbilder, sie sind aber schon lange vor Holbein dagewesen und haben dessen Darstellung leicht beeinflußt. Holbeins Totentanz besteht aus einer Reihe von kleinen Holzschnitten, die nicht nur durch die Genialität der Erfindung und Zeichnung, sondern auch durch die unübertreffliche Arbeit des Holzschneiders berühmt sind. Man sieht Todesgestalten, welche dem menschlichen Gerippe nachgebildet sind, wie sie die Lebenden inmitten der Thätigkeit überfallen, wegführen, oft auch bloß mit höhnischer Gebärde in ihrem Thun unterstützen, so daß wenigstens der Beschauer dann ahnt, daß es mit dem Lebenden bald zu Ende geht. Holbein giebt dabei ein Bild seiner Zeit und läßt merken, was er über seine Zeit denkt. Der Papst, die weltliche Gerichtsbarkeit, der Falschspieler werden mitten in ihrer Sünden Blüte weggerafft, dagegen sind Kaiser, Ortsgeistlichkeit und Arme mit Wohlwollen behandelt. Wohl nie sonst hat Holbein so viel von seinem Fühlen und Denken verraten. Bald nach diesen Holzschnitten schuf Holbein in Basel noch das schönste deutsche Madonnenbild, die Madonna des Bürgermeisters Meyer, die sich gegenwärtig im großherzoglichen Schloß zu Darmstadt befindet. Es war eine Stiftung des Bürgermeisters Jakob Meyer zum Hasen, der auf dem Bilde mit seiner Familie knieend vor der Gottesmutter dargestellt ist. So sind gerade seine zwei populärsten Werke in dem kurzen Zeitraum von 1523 bis 1526, noch vor dem dreißigsten Altersjahr, entstanden. Es stammen aber ungefähr aus dieser Zeit auch noch die „Baseler Frauentrachten“, von denen drei hier abgebildet sind, und zahlreiche Entwürfe namentlich für Glasgemälde. Unter diesen Arbeiten ist eine der elegantesten der Erzengel Michael (S. 865). Die Bestimmung des Bildes ist aber hier nicht ganz klar, vielleicht sollte es in größerem Maßstab irgendwo eine Wand schmücken.

Vornehme Dame in reicher Tracht und Federhut.
Tuschzeichnung im Museum zu Basel.
Nach einer Photographie von Braun, Clément & Cie. in Dornach i. E. und Paris.

Im Jahre 1526 läßt Holbein Weib und Kind in Basel zurück und siedelt zunächst für zwei Jahre nach England über. Hier kamen ihm Empfehlungen von Erasmus zu gute, noch viel mehr aber zwei seiner Bildnisse, die schon vorher nach England geschickt waren. Das eine heute noch in England befindliche (S. 867) ist Erasmus selbst. Holbein wird im Hause des Thomas Morus, der damals der erste Minister Heinrichs VIII. war, aufgenommen und porträtiert dessen Familie, sowie Gelehrte und Würdenträger aus dessen Bekanntenkreis. 1528 bis 1532 weilt er nochmals in Basel, eben als hier die Reformation zum Durchbruch kommt, Altargemälde seiner Hand vom aufgebrachten Volke zertrümmert werden und viele seiner früheren Gönner die Stadt verlassen.

Holbein fügt sich der neuen Ordnung, vollendet die Malereien im Rathaus, schafft auch wahrscheinlich damals die glänzendste seiner Fassadendekorationen und 1529, wie er gerade einmal keine Arbeit hatte, das großartige Porträt seiner Familie (S. 865).

Vornehme Baselerin in Tuchkleid und gestickter Haube.
Tuschzeichnung im Museum zu Basel.
Nach einer Photographie von Braun, Clément & Cie. in Dornach i. E. und Paris.

Dann siedelt er wieder nach England über. Dort ist unterdessen sein früherer Gönner in Ungnade gefallen; er muß es erleben, daß dieser sogar auf dem Schafott sein Leben einbüßt. Unter dem neuen Minister Cromwell gewinnt die romfeindliche Strömung die Oberhand, dann, im Jahre 1539, wird auch dieser treue Diener wieder gestürzt und für kurze Zeit kommt die katholische Partei ans Ruder, bis auch diese wieder verdrängt wird.

Holbein ist von diesen Wechselfällen unberührt geblieben; der große Geisteskampf, der alle tieferen deutschen Gemüter aufregte, beeinträchtigte sein künstlerisches Schaffen nicht.

Er hat zunächst die Kaufleute der deutschen Kolonie in London porträtiert, dann stieg er in der Gunst der englischen [867] Aristokratie immer höher; etwa um 1536 wurde er Hofmaler mit hohem Gehalt; als solcher hat er Heinrich VIII. und die Damen, die nacheinander Gemahlinnen des Königs wurden, und auch Prinzessinnen, die es werden sollten, porträtiert, Entwürfe für die Goldschmiede des Königs gezeichnet, auch noch jetzt hier und da ein großes Wandbild geschaffen.

Erasmus von Rotterdam.
Gemälde in der Sammlung des Lord Folkestone.

Seine Hauptarbeit waren freilich die Porträts der königlichen Familie und des englischen Hochadels.

Die letzten Arbeiten haben nicht mehr das frische feurige, bald ergreifende, bald liebenswürdige Wesen der frühesten Schöpfungen.

Mit ruhigem Blicke hat er einfach und schlicht, oft etwas nüchtern, oft mit imponierender Großartigkeit die Menschen dargestellt, die er vor sich sah. Waren aber in Basel seine Fassaden und seine Bücherdekorationen wenn auch nicht das Bedeutendste, so doch das Formvollendetste, was er geschaffen, so staunt man jetzt über die vollendete Grazie in seinen Entwürfen für die Londoner Juweliere und Tischler.

Bei Anlaß einer Reise auf den Kontinent hat er auch noch einmal Basel besucht und wurde da als berühmt gewordener Mitbürger vom Rate hochgeehrt, während er seinerseits für Frau und Kinder reichlich gesorgt hat.

Einen liederlichen Lebenswandel, wie die Tradition berichtet, hat Holbein nicht geführt. Aber freilich sehr innig scheint das Verhältnis mit der Gattin nicht gewesen zu sein; sie blieb eine biedere Handwerkersfrau, während der Mann in England immer mehr zum großen Herrn wurde.

Kann nun auch dieser weltgewandte Odysseus für uns nie das sein was uns Dürer ist, so hat doch auch er eine Tugend besessen, deren sich der Deutsche vor andern rühmt, und das ist der Wahrheitssinn, die Sachlichkeit; denn mit der Treue unserer großen Geschichtschreiber hat dieser Künstler deutsche Gelehrte und den englischen Adel geschildert. Außerdem besaß Holbein auch noch etwas für den Deutschen damaliger Zeit fast Fremdartiges: einen Sinn für Maß und Form, für Schönheit und Anmut, der bei einem nordischen Künstler jener Zeit wie ein Klang aus einer südlichen heiteren Welt anmutet.

Das allbekannte Porträt in Basel, das irrtümlich als sein Selbstbildnis ausgegeben wird, stellt nur einen liebenswürdigen, harmlosen, feinen, aber nicht sehr bedeutenden Menschen, wahrscheinlich einen Kaufmann aus der deutschen Kolonie in London dar – jedenfalls keinen Künstler in dem Augenblick, wo er sich selbst im Spiegel betrachtet, um sich zu porträtieren. Dagegen lernt man in seinem Selbstporträt aus seinem letzten Lebensjahre (S. 857) eine kernige Natur von durchdringendem scharfem Blick kennen, einen genialen, aber kühlen Verstandesmenschen, und dieselben Züge verrät schon im Keime die Silberstiftzeichnung, die sein Vater von ihm entworfen hat.