Zum Inhalt springen

Wol den wolgemv̊ten wiben (Mit originalen Lettern)

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Textdaten
Autor: Gottfried von Neifen
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: Wol den wolgemv̊ten wiben
Untertitel:
aus: UB Heidelberg 38r
Herausgeber:
Auflage:
Entstehungsdatum: 13. Jahrhundert
Erscheinungsdatum: Vorlage:none
Verlag: Vorlage:none
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort:
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: UB Heidelberg
Kurzbeschreibung:
In Originallettern. Vergleiche auch Wol den wolgemv̊ten wiben mit aufgelösten Lettern.
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
[[Bild:|250px]]
Bearbeitungsstand
korrigiert
Dieser Text wurde anhand der angegebenen Quelle einmal Korrektur gelesen. Die Schreibweise sollte dem Originaltext folgen. Es ist noch ein weiterer Korrekturdurchgang nötig.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
[[index:|Indexseite]]

[38r]

Wol den wolgemv̊ten wiben·
wol dien mannen die dvrh wib ſint hohgemv̊t·
ſit ir gvͤte kan v̾triben·
ſende not des mir dú here niht entv̊t·
nv iſt ſis doch dv́ liebe alleine·
die ich voꝛ allen wiben meine·
frowe ſelig frowe reine·
troͤſtent mich nv ſit ir doch ſo gv̊t·

Solde ich da von froͤide lâſſen·
ſit dv́ welt an froͤiden wil zergan·
nein ich will mich ſoꝛgen mâſſen·
dvr die lieben der Ich her gedienet han·
ſi hat ſo mange wibeſ gvͤte·
ſi iſt gelich des meigen blvͤte·
ſwie dv́ here min gemvͤte·
lat ſo lange in ſenden ſoꝛgen ſtan·

Willkome ſi vns dv́ wnne·
die der meige bꝛinget vn̄ dú ſchone zit·
bc danne ich erdenken kvnne·
ſchowent wie der walt vn̄ die heide lit·
mit ſo mangen blv̊men ſchoͤne·
da hoꝛte ich der vogel doͤne·
dar vmb ich den meigen kroͤne·
ſit ſin kvnft der welte froͤide git·