Zum Inhalt springen

Wikisource:Auskunft/Archiv/2007/März

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Archiv Diese Seite ist ein Archiv abgeschlossener Diskussionen. Ihr Inhalt sollte daher nicht mehr verändert werden. Benutze bitte die aktuelle Diskussionsseite.

Um einen Abschnitt dieser Seite zu verlinken, klicke im Inhaltsverzeichnis auf den Abschnitt und kopiere dann Seitenname und Abschnittsüberschrift aus der URL-Zeile deines Browsers (Beispiel: [[Wikisource:Auskunft/Archiv/2007/März#Abschnittsüberschrift]]).

OCR von Fraktur

Ich würde bei Wikisource gerne 20-30 Druckseiten autobiographischer Texte von Gottfried Keller (1819-90) nach der Erstausgabe von Jakob Baechtold (1848-97) zur Verfügung stellen. Baechtolds sehr verlässlicher Text ist in Fraktur gedruckt. Die OCR-Software Abbyy FineReader 8.0 zur Digitalisierung von Frakturdruck möchte ich zu diesem begrenzten Zweck aber nicht anschaffen. Nun ergab die Anfrage bei der Firma www.Bit-Buch.de zwar einen vernünftigen Preis, doch ist die Qualität meiner Scans nicht ausreichend. (Sie würde m. E. fürs Korrekturlesen allerdings ausreichen). Bleibt also abtippen. - Oder weiß jemand einen besseren Rat? -- Lesabendio 17:50, 1. Mär. 2007 (CET)[Beantworten]

Man kann auch den normalen Abbyy auf bestimmte Arten von Fraktur anlernen, aber wegen 20-30 Seiten lohnt es sich wohl kaum (da die ersten paar Seiten dabei sehr aufwendig, Buchstabe für Buchstabe, zum Anlernen eingetippt werden müssen). Lad die Seiten doch auf jeden Fall mal auf die Commons hoch, schaden kann das ja nichts. --AndreasPraefcke 18:00, 1. Mär. 2007 (CET)[Beantworten]
Wegen 20-30 Seiten sollte man keinen Terz machen, das kann auch hier jemand in 1-2 Wochen übernehmen. Ich versteh auch nicht, wieso du nicht das kostenlose 50-Seiten-Trial von ABBY XIX beantragst http://www.frakturschrift.de/trialform.html --FrobenChristoph 18:47, 1. Mär. 2007 (CET)[Beantworten]

Vielen Dank für den prompten Rat, insonderheit Euch / liber Herr Andreas aus Ravenspurgk. Habt Ihr mir doch mit Eurer sapientia groß Hülff gewehret / und mich baß ermutiget / ein Aug uff die Scans in den Commons-Seiten zu werfen / deren qualitas ich selbsten in meiner irdischen wenigkeit / iedoch mit GOttes Beystand / iederzeit werd erzilen können. Die trial version des FineReader habe ich beantragt. -- Lesabendio 08:33, 2. Mär. 2007 (CET)[Beantworten]

Ich halte diesen Abschnitt für abgeschlossen, er kann archiviert werden. Bist du anderer Ansicht, ersetze diesen Baustein durch deinen Diskussionsbeitrag! --Timo Müller Diskussion 23:39, 31. Okt. 2007 (CET)[Beantworten]

Kann Druck nicht nachweisen, der in Eichstätt vernichtet werden sollte

EPITOME. POSTILLAE FEVCH. TIANAE MAIORIS DE SANCTIS. Das ist: Kurtze Catholische Auß= legung aller Feyrtäglichen Euangelien / [...] Auß der grossen Postill / weiland deß [...] Herrn IACOBI FEVCHTII [...] Durch Johann Ertlin [...] Gedruckt zu Jngolstadt/Jn verlegung Georg Willer. Anno Domini M.DC.XXVI.

http://archiv.twoday.net/stories/3374403/#3384657 --FrobenChristoph 03:29, 2. Mär. 2007 (CET)[Beantworten]

Update: nicht nur ich kann ihn nicht nachweisen: http://archiv.twoday.net/stories/3388680 --FrobenChristoph 01:50, 4. Mär. 2007 (CET)[Beantworten]

Ich halte diesen Abschnitt für abgeschlossen, er kann archiviert werden. Bist du anderer Ansicht, ersetze diesen Baustein durch deinen Diskussionsbeitrag! --Timo Müller Diskussion 23:39, 31. Okt. 2007 (CET)[Beantworten]

Das Tier "Elend"

Auf Seite 64 der Ostindianischen Kriegdienste werden eine Reihe von Tieren aufgezählt, die auf der Insul Ceylon lebten/leben. Eines davon ist das Elend. Mercks und Meyers wissen nichts, und Hinz und Kunz brauche ich nicht zu fragen. Weiß jemand und euch, wie wir diese Tier heute nennen? Schaengel89 18:14, 13. Mär. 2007 (CET)[Beantworten]

Paulis' Tipp ist folgendes: http://www.afrikanische-tiere.de/elen.html Hat da jemand Einspruch? Wenn nicht, trage ich es so ein. Schaengel89 18:16, 13. Mär. 2007 (CET)[Beantworten]

Das Rätsel hat sich gelöst, es ist: der Elch. Schaengel89 18:59, 13. Mär. 2007 (CET)[Beantworten]

Ich halte diesen Abschnitt für abgeschlossen, er kann archiviert werden. Bist du anderer Ansicht, ersetze diesen Baustein durch deinen Diskussionsbeitrag! --Timo Müller Diskussion 23:39, 31. Okt. 2007 (CET)[Beantworten]

Zeichen für das Max-Planck-Institut

Als ich gestern im Max-Planck-Institut für Molekulare Biomedizin in Münster war, habe ich das Logo dieses Instituts gesehen. Es war ein Römerkopf mit einer Stahlhaube. Was hat das zu bedeuten und in welchen Zusammenhang steht das mit Max-Planck? Gruß und danke Christina Belda (Bielefeld)

Siehe w:Max-Planck-Institut: "Das Logo der Max-Planck-Gesellschaft zeigt die Minerva.", also die röm. Göttin des Handwerks und (in Anlehnung an Athene) der Weisheit. --AndreasPraefcke 11:09, 15. Mär. 2007 (CET)[Beantworten]

Hat aber trotzdem nix mit unseren Quellentexten zu tun! Siehe w:AU --FrobenChristoph 20:30, 15. Mär. 2007 (CET)[Beantworten]

Solange die Frage hier beantwortet werden kann, würde ich es nicht so eng sehen. Schließlich ist es die Auskunft, nicht das Skriptorium. Aber in der WP-Auskunft wäre die Frage wirklich besser aufgehoben, schon, weil da mehr Leute vorbeischauen. -- Timo Müller Diskussion 21:51, 15. Mär. 2007 (CET)[Beantworten]
Ich halte diesen Abschnitt für abgeschlossen, er kann archiviert werden. Bist du anderer Ansicht, ersetze diesen Baustein durch deinen Diskussionsbeitrag! --Timo Müller Diskussion 23:39, 31. Okt. 2007 (CET)[Beantworten]

Schrifsteller und Längeneinheit gesucht

Auf Seite 69 der allseits bekannten Kriegsdienste wird eine sechszehen Schuhe lange Schlange erwähnt. Weiß jemand, wie viel Meter das entspricht? Weiter oben wird eine Schweizerische Städtebeschreibung eines Cyfatus erwähnt. Was jemand mehr über diesen Schreiberling? Schaengel89 13:32, 18. Mär. 2007 (CET)[Beantworten]

16 Schuhe müssten nach dem Artikel hier: w:Alte Maße und Gewichte (Preußen) = 4,6 Meter sein. (28,812 cm*16) --Centipede 14:06, 18. Mär. 2007 (CET)[Beantworten]
Wieso preussische Schuh? Zu Cysat empfeihlt sich eine Anfrage bei der ZB Luzern, damit die das Zitat verifiziert --FrobenChristoph 14:19, 18. Mär. 2007 (CET)[Beantworten]
Der Schreiberling könnte vielleicht dieser sein w:Renward Cysat. -- Paulis 14:24, 18. Mär. 2007 (CET)[Beantworten]
Wieso sollte er das sein? Ich hatte die Sachlage bereits gründlich aufgrund von Online-Quellen geprüft und im Apparat bereits einen Vorschlag gemacht. Wir haben primär nach einem gedruckten Buch Ausschau zu halten. Das Drachenthema wurde von beiden behandelt, aber von R. ist (ebensowenig wie von seinem Verwandten) eine Beschreibung der Schweizer Städte bekannt, die Collectaneen blieben ungedruckt. Daher denke ich an die Beschreibung des Vierwaldtsättersees, was man aber überprüfen muss, indem man das Blatt nachschlägt --FrobenChristoph 14:31, 18. Mär. 2007 (CET)[Beantworten]
Gut gut. Vielen Dank soweit. Wie genau sollte ich nun vorgehen, um an die Informationen heranzukommen, Klaus? Schaengel89 16:38, 18. Mär. 2007 (CET)[Beantworten]
Es würde mich motivieren, wenn am Lirer etwas gemacht würde ..... --FrobenChristoph 19:49, 3. Apr. 2007 (CEST)[Beantworten]

Tja, derzeit wird das Original beim Korrigieren nicht geladen, was ne blöde Sache ist, denn ohne ProofRead zu korrigieren ist mühselig. Mal schaun, was sich machen läßt. Schaengel89 23:18, 3. Apr. 2007 (CEST)[Beantworten]


Zum Punkt „sechszehen Schuhe lang“: Moderne, an das metrische System gewöhnte Leser haben immer wieder Probleme damit, zu begreifen, daß der Wert frühneuzeitlicher Maße und Gewichte orts- und zeitabhängig war. Ein Längenmaß wie der „Schuh“ konnte in Hamburg einen anderen Wert umfassen, als im Rheinland oder in Nürnberg (Ortsabhängigkeit). Hinzu kam, daß sich die Festlegung dieser Werte durch Neufassungen der sogenannten Maß– und Gewichtsordnungen auch ändern konnte (Zeitabhängigkeit). Wenn man – wie im vorliegenden Fall – einfach nicht weiß, welcher „Schuh“ nun genau gemeint ist, behilft man sich in der Regel mit einem Näherungswert oder man schreibt „entspricht zwischen … und … Zentimetern“. Zum Nachschlagen eignet sich generell: Helmut Kahnt / Bernd Knorr: Alte Maße, Münzen und Gewichte: ein Lexikon, Mannheim [u.a.] 1987, ISBN 3-411-02148-9, das in jeder besseren Bibliothek vorhanden sein sollte. Ich persönlich greife in solchen Dingen gerne auf Jürgen Elert Kruses Hamburgischer Contorist (steht neben meinem Schreibtisch; für Nachfragen stehe ich also immer gerne zur Verfügung) oder das in zahlreichen Auflagen erschienene Nelkenbrechers Taschenbuch der Münz- Maaß- und Gewichtskunde zurück. Nebenbei: Der Redirect von w:Schuh (Längenmaß) auf w:Alte Maße und Gewichte (Preußen) ist Unfug. Ich habe aber schon längst aufgehört, mich über solchen Blödsinn aufzuregen oder so etwas zu beseitigen. Vor dem Hintergrund der vorliegenden Frage besser geeignet, insgesamt aber leider auch nicht optimal ist w:Fuß (Einheit). Beste Grüße --Frank Schulenburg 15:33, 5. Apr. 2007 (CEST)[Beantworten]

Ich halte diesen Abschnitt für abgeschlossen, er kann archiviert werden. Bist du anderer Ansicht, ersetze diesen Baustein durch deinen Diskussionsbeitrag! --Timo Müller Diskussion 23:39, 31. Okt. 2007 (CET)[Beantworten]