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Wa vunde man ſament ſo manig liet

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Textdaten
Autor: Johannes Hadlaub
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Titel: Wa vunde man ſament ſo manig liet
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aus: UB Heidelberg 372r
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Entstehungsdatum: 13. und 14. Jahrhundert
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Originalherkunft:
Quelle: UB Heidelberg
Kurzbeschreibung:
In Originallettern. Vergleiche auch Wa vunde man sament so manig liet mit aufgelösten Lettern.
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[372r]

Wa vunde man ſament ſo manig liet·
man vunde ir niet·
in dem kúnigriche·
als in zúrich an bůchen ſtat·
des pꝛuͤuet man dike da meiſter ſang·
d̾ Maneſſe rank·
darnach endeliche·
des er dú liederbůch nu hat·
gegen ſim houe mechten nigin die ſingere·
ſin lob hie pꝛuͤuen vn̄ andirſwa·
wan ſang hat bǒn· vn̄ wúrzen da·
vn̄ wiſſe er wa·
gůt ſang noch were·
er wurbe vil endelich darna·

Sin ſun der kuſt̾ der treibs ǒch dar·
des ſi gar·
vil edils ſanges
die h̾ren gůt hant zemne bꝛacht·
ir ere pꝛuͤuet mā dabi·
wer wîſte ſi·
des aneuanges·
d̾ hat ir eren wol gidacht·
das tet ir ſin d̾ richter ſi nach eren·
das iſt ǒch in erboꝛn wol an·
ſang da man die frowen wolgetan·
wol mitte kan·
ir lob gemeren·
den wollten ſi nit lan zergan·

Swem iſt mit edlem ſange wol·
des herze iſt vol·
gar edler ſinne·
ſang iſt ein ſo gar edles gůt·
er kumt vō edlem ſīne dar·
dur frowen clar·
dur edil minne·
vō dien zwein kumt ſo hoher můt·
was w̾e dú welt· weren wib nicht ſo ſchoͤne·
dur ſi wirt ſo vil ſuͤſſekeit·
dur ſi man wol ſinget vnde ſeit·
ſo gůt geticht·
vn̄ ſůs gedoͤne·
ir wunne ſang vs herzen treit·