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Topographia Westphaliae: Beelick

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Topographia Germaniae
Beelick (heute: Belecke)
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aus: Matthäus Merian (Herausgeber und Illustrator) und Martin Zeiller (Textautor):
Merian, Frankfurt am Main 1647, S. 74.
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[74] Beelick / an dem Mön / bey Herstberg / Molheim / Ruden / Waste / vnd Kaldehart / gelegen. Anno 938. zogen Keyser Otten deß Grossen Bruder Danckwert / Pfaltzgraff Eberhart zu Francken / vnd Hertzog Giselbrecht von Lottringen / wider den besagten Keyser / vnd kamen für dieses Beelick / darinn sich Hertzog Heinrich / deß Keysers jüngster Bruder enthielt / gewonnen die Statt / vnd führete Hertzog Eberhart / der Pfaltzgraff / den jungen Hertzog Heinrich mit sich gefangen hinweg / beneben einem grossen Gut / das er bey ihm fand. Es gehöret Beelick dem Ertzstifft Cölln / zum Hertzogthumb Wetsphalen.