Zum Inhalt springen

Topographia Sueviae: Herbrechtingen

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Topographia Germaniae
Herbrechtingen
<<<Vorheriger
Hekenbach
Nächster>>>
Herrenalb
aus: Matthäus Merian (Herausgeber und Illustrator) und Martin Zeiller (Textautor):
Merian, Frankfurt am Main 1643, S. 94.
[[| in Wikisource]]
Herbrechtingen in der Wikipedia
Bearbeitungsstand
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du unter Hilfe
Link zur Indexseite



[94]
Herbrechtingen / oder Herbertingen /

Ein Kloster der Regulirten Augustiner / an der Brentz / in der Herrschafft Heydenheim / vnd nicht weit vom Kloster Anhausen gelegen / so Kayser Fridericus Barbarossa Anno 1144. gestifftet / allda S. Pharao / ein Bischoff / begraben ligen solle / vnd welchem Kloster Käyser Carolus IV. die Pfarr der Statt Giengen gegeben. Siehe hievon Gasparum Bruschium in Chronolog. Monasterior. German. vnnd Crusium parte secunda Annal. Suev. libro decimo capite sexto, da er auch die Pröbste allhie setzet. Gehört dem Hertzog zu Würtemberg. Siehe vnten Heydenheim.