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Sternschnuppen und ihr Einfluß auf das Gewicht der Erde

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Textdaten
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Autor: –i.
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Titel: Sternschnuppen und ihr Einfluß auf das Gewicht der Erde
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 26, S. 436
Herausgeber: Ernst Ziel
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1885
Verlag: Ernst Keil’s Nachfolger in Leipzig
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Erscheinungsort: Leipzig
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Originalherkunft:
Quelle: Scans bei Commons
Kurzbeschreibung:
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[436] Sternschnuppen und ihr Einfluß auf das Gewicht der Erde. Dr. Kleiber und Dr. Keller in Petersburg haben vor Kurzem Beobachtungen über die Zunahme der Erdmasse durch Meteoriten angestellt und sind zu folgenden Resultaten gelangt:

Ein aufmerksamer und geübter Beobachter vermag durchschnittlich zehn Sternschnuppen in der Stunde zu erblicken. Da nun eine Person bei derartigen Beobachtungen nur 23/100 des Himmelsgewölbes auf einmal überschauen kann, so berechnete man, daß durchschnittlich 450000 Sternschnuppen in der Stunde auf die ganze Erde niederfallen. Nimmt man als Durchschnittsgewicht einer Sternschnuppe fünf Gramm an, so ergiebt sich, daß die Erde stündlich gegen 2000 Kilogramm fremder Stoffe aus dem Welträume erhält. – i.     


Allerlei Kurzweil.

Buchstaben-Räthsel.


Auflösung des Bilder-Räthsels in Nr. 25: Siebenschläfer.


Kleiner Briefkasten.

(Anonyme Anfragen werden nicht beantwortet.)

Ein Konkurrent in Berlin. Ihr Wunsch, die Kompositionen, welche auf unser in Nr. 15 dieses Jahrganges enthaltenes Preisausschreiben eingelaufen sind, „nach Mottos in einer der nächsten Nummern zu registriren“, verlangt Unmögliches. Wohlgezählt 738 Tondichtungen haben wir den Herren Preisrichtern vorgelegt! Wollten wir für jedes Motto durchschnittlich nur vier Zeilen rechnen, so würden die von Ihnen gewünschte Veröffentlichung etwa 40 Spalten, also eine und eine halbe Nummer der „Gartenlaube“ füllen.

F. H. in Wien, K. K., Schmerzensruf einer Oesterreicherin, Frühlingsgruß: Nicht geeignet.

E. S. in K. und H. Pf. in Wiesbaden. Solche Rathschläge kann nur der Arzt geben, der den Kranken persönlich untersucht hat.

Reckann. Die Unterschrift Ihres Briefes ist nicht zu entziffern.


Inhalt: Trudchens Heirath. Von W. Heimburg (Fortsetzung). S. 417. – Natürlichkeit und Affektation. Von C. Michael. S. 424. – Deutschlands große Industrie-Werkstätten. Die Fabrikation der Buchdruckerschwärze. S. 425. Mit Illustrationen S. 425 und 426. – Romeo und Julia in der Garnison. Aus den Memoiren eines Lieutenants. Von Karl Hecker (Schluß). S. 427. – Ein Ausflug nach Budapest. Von Wilhelm Goldbaum. S. 430. – Reitochsen in Südwest-Afrika. Von Max Buchner. S. 432. Mit Illustrationen S. 433 und 434. – Jagfische und Seehasen. Mit Illustrationen S. 435. – Blätter und Blüthen: Alfred Meißner †. S. 435. Mit Portrait S. 417. – Beim Wirth „Zur goldnen Sonne“. S. 436. Mit Illustration S. 420 und 421. – Rathgeber für Kosmetik. – Sommer. S. 436. Mit Illustration S. 429. – Sternschnuppen und ihr Einfluß auf das Gewicht der Erde. – Allerlei Kurzweil: Buchstaben-Räthsel. – Auflösung des Bilder-Räthsels in Nr. 25. – Kleiner Briefkasten. S. 436.


Verantwortlicher Herausgeber Adolf Kröner in Stuttgart. Redacteur Dr. Fr. Hofmann, Verlag von Ernst Keil’s Nachfolger, Druck von A. Wiede, sämmtlich in Leipzig.