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Sta bi la mich dē wint an weiē

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Textdaten
Autor: Heinrich I. (Anhalt)
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Titel: Sta bi la mich dē wint an weiē
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aus: Codex Manesse 15v
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Entstehungsdatum: 13. Jahrhundert
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Originalherkunft:
Quelle: UB Heidelberg
Kurzbeschreibung:
In originalen Lettern. Vergleiche auch Sta bi la mich den wint an weien mit aufgelösten Lettern.
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[15v]

Sta bi la mich dē wint an weiē·
der kvmmt vō mineſ h̾zen kúnigīne·
wie moͤht ein luft ſo ſv̊ze dꝛaien·
ern wer al vht vn̄ vht vil gar ein mīne·
do min h̾ze wart v̾dꝛibē·
dc wart vō ir enthaldē·
doch wūſchte ich deſ got mvͤz ir erē walden·
ir mv́ndel dc iſt roſen var·
ſold ich ſi kúſſē zeinē male·
ſo mvͤze ich niht alden·

Ich ſach die ſchonſtē in dē landē·
da man aller frowē mv̊z geſwigē·
ir ǒgē klar ir wîſſen handē
ſwa ſi wonet dar mv̊s ich iem̾ nigē·
mvͤſt ich bi d̾ wolgetanē·
liebú kint ꝓnieren·
vn̄ ein ganze naht bi ir doꝛmierē·
ahý ia wer des alzevil·
mich genv̊gte ſolde ich in ir dienſte
dē minen ſang ſchantieren·