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Sich froͤit vf die edlen nacht (Mit originalen Lettern)

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Textdaten
Autor: Johannes Hadlaub
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Titel: Sich froͤit vf die edlen nacht
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aus: UB Heidelberg 379r
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Auflage:
Entstehungsdatum: 13. und 14. Jahrhundert
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Verlag: Vorlage:none
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Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: UB Heidelberg
Kurzbeschreibung:
In Originallettern. Vergleiche auch Sich froͤit vf die edlen nacht mit aufgelösten Lettern.
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[379r]

Sich[WS 1] froͤit vf die edlen nacht·
ein giſlacht·
mīnere harte·
des ſin frowe růchen wil·
ſo d̾ tag ſin liecht v̾lat·
ſecht ſo gat
ſi an die warte·
als ſi hant gileit ir zil·
ſo kvmt er gegangen tǒgenlichē
vn̄ růrt das toꝛ ſo liſe ieſa·
ſo ſi das erhoͤꝛt dú minnenkliche·
ſo ſpꝛicht ſi min h̾re biſt du da·
er ſpꝛichet edlú frowe ia·
tů mir vf vil wunnenriche·
das ich dich al vmbeua·

IM wont wilde froͤide bi·
ſwāne ſi
dc toꝛ enzſlú̂ſſet·
vn̄ das hoͤꝛt der w̾de man·
vn̄ ſi engegen im dāne· vf tůt·
daſt ein gůt·
des nicht v̾dꝛú̂ſſet·
beid̾ lib ſo lobeſan·
ſi vuͤrt in mit ir ſo wîſſen hende·
vúr ir bette· dur d̾ hůte bant
alſo ſtille das echt nieman wende·
wie ſchier ſi ſich dāne enkleidet hāt·
ſi gent zemene lieb bewant·
wirt da wol mit liebem ende·
in wirt beiden mīne irkant·

Wer moͤchte beſſer froͤide han·
des enkan·
ich nicht volſpehen·
als ſi hant die nacht ſo gar·
da wirt manig vmbeuāg·
lieblich lang·
da mag geſchehen
manig kus ſo valſches bar·
da wirt bꝛuſt an bͮſt· ſo wol gedꝛuket·
das da ſoꝛgen mag beliben nicht·
beid̾ lib zeſemene nach geſmuket·
dauō da· das liebſte lieb geſchicht·
doch hat ſi die zůu̾ſicht·
dc in froͤide wirt v̾zuket·
ſo der wacht̾ tages gicht·

Anmerkungen (Wikisource)

  1. Vorlage: Sicht.