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Seite:FFC3.djvu/17

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Eigenschaften ihres früheren Mannes besitzt (Grimm No. 38).
70–99. Andere Tiere des Waldes:
70. Furchtsamer als der Hase (die Schafe, der Fisch, der Frosch u. s. w.): Der Hase lacht, dass ihm die Lippe platzt.
71. Der Wettstreit des Frostes und des Hasen: der Hase legt sich auf den hartgefrornen Schnee: „o, wie warm!“
75. Die Hilfe des Schwachen: die Maus rettet den Bären (Fuchs) aus der Schlinge, indem sie die Stricke zernagt.
85. Das Mäuschen, Vögelchen und die Bratwurst: haben gemeinsamen Haushalt; tauschen einmal ihre Obliegenheiten und alles geht schlecht (Grimm No. 23).
90. Die Nadel, der Handschuh und das Eichhorn: die Nadel findet zuerst schlechte Beute, bekommt Prügel; zuletzt gleitet sie in den Magen eines Tieres, das Tier stirbt.


Tiere des Waldes und Haustiere.
100. Der Wolf vom Hunde zu Gast gebeten singt: hat zu viel getrunken; singt, trotzdem es der Hund ihm verbietet; wird getötet.
101. Der alte Hund als Retter des Kindes (Schafes): die Verabredung des Wolfes und des Hundes; der Wolf raubt das Kind und lässt es sich vom Hunde abjagen; der Hund erhält sein Gnadenbrot (Grimm No. 48).
102. Der Hund als Schuster des Wolfes: der Hund frisst das Material, aus dem die Stiefel verfertigt werden sollen (die Kuh, das Schwein u. s. w.).
103. Die wilden Tiere verstecken sich vor dem seltsamen Tiere: die Katze jagt ihnen
Empfohlene Zitierweise:
Antti Aarne: Verzeichnis der Märchentypen. Suomalaisen Tiedeakatemian Toimituksia, Helsinki 1910, Seite 5. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:FFC3.djvu/17&oldid=- (Version vom 31.7.2018)