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Seite:De Yoshiwara Preuschen Hermione von.djvu/039

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Frau, gefangen nahm. Und dann sah sie wieder auf seine kleinen Füße in kaffeebraunen Schuhen, in kaffeebraunen Strümpfen mit grünen Streublümchen und fragte sich: Hat er nun eine gute oder eine schlechte Stimme? Und sie wußte es noch immer nicht. Sie wußte nur, sie hatte ihm gegenüber das Gefühl eines kleinen Vogels vor der Klapperschlange. Er hielt sie in seinem Bann. Doch es war ein angenehmes Gruseln, das sie in seiner Nähe immer wieder beschlich.

Und so vergingen die Tage und Nächte, ein jeder schöner und stiller als der frühere. Das Kreuz des Südens glänzte immer heller. Doch es ward erst um zwei Uhr nachts sichtbar. Das war unbequem. Brostoczicz hatte sie schon zweimal geweckt, und sie saß auf dem Oberdeck mit ihm und hörte seinen Erklärungen zu. Das angenehme Gruseln erfaßte sie stärker. Endlich, nachdem die Lakkadiven und Maladiven passiert waren, kam man nach Ceylon. Einen ganzen Tag Aufenthalt in Colombo! Boris Brostoczicz hatte Indra versprochen, sie nach Mount Lavinia zu führen.

Und sie freute sich unendlich darauf. Auf der

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Hermione von Preuschen: Yoshiwara., Seite 40. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:De_Yoshiwara_Preuschen_Hermione_von.djvu/039&oldid=- (Version vom 17.8.2016)