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RE:Ao

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Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
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vgl. Aoos Nr. 4
Band I,2 (1894) S. 2656 (IA)–2657 (IA)
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Ao (Ἀῶ), nach Et. M. s. Ἀῶος (117, 33) Name des Adonis und Titel der kyprischen Könige, jedenfalls ein unvollkommen hellenisiertes phoinikisches Wort. Vielleicht ist der von Tzetzes zu Lykophron 831 bezeugte Name desselben Heros [2657] Gauas (Γαύας) nur eine andere Transscription desselben semitischen Namens, wenn, wie Ahrens in Kuhns Ztschr. III 174 mit Wahrscheinlichkeit vermutet, das Γ für phoinikisches J steht.

Nachträge und Berichtigungen

Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
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Band S I (1903) S. 98 (EL)
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S. 2656, 64 zum Art. Ao:

Der Art. Ao kommt in Fortfall, denn das Etymol. genuin, (s. Parthenius ed. Martini p. 28) bietet nicht diese Form des Namens des Adonis, sondern Ἀῶος (s. Aoos Nr. 4, Bd. I S. 2658, 64).

Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
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Band R (1980) S. 33
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Ao

streichen. S I; vgl. Aoos Nr. 4 (I 2658).