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Pikante Koteletts

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Textdaten
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Autor: E. K.
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Titel: Pikante Koteletts
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 8, S. 260_a
Herausgeber: Adolf Kröner
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1899
Verlag: Ernst Keil’s Nachfolger G. m. b. H. in Leipzig
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Erscheinungsort: Leipzig
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Originalherkunft:
Quelle: Scans bei Commons
Kurzbeschreibung:
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Bearbeitungsstand
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[260_a] Pikante Koteletts. Man schneidet Kalbfleischschnitzchen von der Dicke eines kleinen Fingers, eben solche Schnitzchen von Schweine- oder Hammelfleisch, sowie von beliebigem Rotwild, legt die verschiedenen Fleischschnitten übereinander und hackt sie mit einem scharfen Messer oder kantigen Fleischhammer gut ineinander. Diese Fleischmasse vermengt man noch mit etwas sein geschabtem oder faschiertem Speck, feinen frischen Kräutern, formt daraus länglich runde Kotelettchen, bestreut sie leicht mit Salz, wendet sie sodann in heißer Butter um, weiters in fein geriebenen Semmelbröseln, worunter etwas Citronengelb. und bäckt die Kotelettchen nun in heißer Butter auf beiden Seiten goldbraun. Man ordnet die fertigen Kotelettchen auf eine heiße Platte, ziert sie mit grüner Petersilie und reicht hierzu eine pikante Sauce von Champignons, Wein, Kapern etc.

E. K.