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Noch einmal: „Zum Jahrestage des Hambacher Festes“

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Textdaten
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Autor: Max Wirth
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Titel: Noch einmal: „Zum Jahrestage des Hambacher Festes“
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 26, S. 436
Herausgeber: Ernst Ziel
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1882
Verlag: Verlag von Ernst Keil
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Erscheinungsort: Leipzig
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Originalherkunft:
Quelle: Scans bei Commons
Kurzbeschreibung:
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[436] Noch einmal: „Zum Jahrestage des Hambacher Festes“.[1] Bei Gelegenheit des fünfzigsten Jahrestages des Hambacher Festes sind in einem rheinischen Provinzialblatte Angriffe laut geworden gegen das Andenken eines der Hauptführer der Opposition in der baierischen Kammer und der Reformbewegung der Rheinpfalz während der Jahre 1830 bis 1832 – gegen das Andenken Friedrich Schüler’s aus Zweibrücken. Dem gegenüber fühle ich mich zu der Erklärung veranlaßt, daß Schüler’s hauptsächlichster politischer Kampfgenosse, mein Vater, Joh. G. Aug. Wirth, von Friedrich Schüler stets mit Ausdrücken der größten Hochachtung gesprochen hat, als von einem ebenso hochbegabten wie edlen Patrioten, einem Manne, an dem jeder Zoll ein Gentleman! Max Wirth.     

  1. Bekanntlich ist die Jubelfeier dieses Festes, welche noch vor zehn Jahren ungestört abgehalten werden konnte, bei nunmehr gänzlich veränderten Verhältnissen polizeilich verboten worden.