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Meie hat die liehtē zit

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Textdaten
Autor: Rudolf der Schreiber
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Titel: Meie hat die liehtē zit
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aus: UB Heidelberg 362v
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Entstehungsdatum: 13. Jahrhundert
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Originalherkunft:
Quelle: UB Heidelberg
Kurzbeschreibung:
In Originallettern. Vergleiche auch Meie hat die liehten zit mit aufgelösten Lettern.
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[362v]

Meie hat die liehtē zit·
dē froͤideg̾ndē aber bꝛaht zegv̊te·
vogel ſingēt wid̾ſtrit·
des froͤit ich mich g̾ne ī minē mv̊te·
nv iſt mī gemvͤte niht vꝛoͤideb̾e·
ſit ich der vō tage zetage vnm̾e·
dv́ mir liebet vn̄ liebet zallē ſtvndē·
da ich wāde vindē troſt·
da han ich niht wā vnrede vundē·

Mag erwendē wibes lib·
mānes trurē vn̄ ſendes vngemvͤte·
ſoſt mī frowe ſo gar eī wib·
dc mī trurē wante wol ir gvͤte·
růhte eht ſi mī vngemvͤte krēkē·
we ſi ſelig wib wie mag ſi gedenkē·
dc ſi ſich froͤwet miner groſſen ſw̾e·
ſo bī ab̾ ich ir froͤidē vꝛo·
ſvs froͤwē wir vnſ vngelich̾ mere·

Wib dc hohgelobte woꝛt·
dc iſt beſſer dāne iht and̾s in der w̾lte ſi·
ſo iſt wiblich wib ein w̾der hoꝛt·
iſt da kv́ſche vn̄ gv̊t geberde bi·
ſoſt d̾ lib vn̄ ǒch d̾ name wol geſchoͤnet·
mit allē hat min frowe ſich gekroͤnet·
wa geſtv̊nt vf hǒbte bc ie krone·
dú liebe kan ſich liebē wol
vn̄ tv̊t daſ mit wiblicher zúhte ſchone·