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Markgraf Waldemar von Brandenburg bestätigt einen den Städten der Mark Brandenburg ausgestellten Schutzbrief

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Textdaten
Autor: Falscher Woldemar
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Titel: Markgraf Waldemar von Brandenburg bestätigt seinerseits den von den Fürsten Albrecht II und Waldemar I von Anhalt den Städten der Mark Brandenburg ausgestellten Schutzbrief
Untertitel:
aus: Codex diplomaticus Anhaltinus. Dritter Theil. 1301–1350. S. 609–610
Herausgeber: Otto von Heinemann
Auflage:
Entstehungsdatum: 6. April 1349
Erscheinungsdatum: 1877
Verlag: Emil Barth
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Erscheinungsort: Dessau
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Scans auf Commons
Kurzbeschreibung:
Diese Bestätigung bezieht sich auf diesen Schutzbrief.
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Bild
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[609] Wie Woldemar van Godes gnaden marcgrave tu Brandenborch, tu Lusitz, tu Landesberch unnd overste kamerer des heiligen Romischen rykes bekennen in disem oppenen bryve, dat die bryve, die geven hebben die stede und man in der Alden Marke [610] und in der Nyen, in der Prignitz und in der Ukere die dorchluchtigen vorsten Albrechte und Woldemar van Anhalt, unse lyven omen, die syn gegheven met unsem guden willen und met vulbort, und willen die dedynge, als die bryve spreken, die darover gheven syn, stede unnd gantz halden an allerleye weddersprake. Tuge syn: die hochgeborne forste hertoge Rudolf van Zassen die iungere, unse ome, die edelen herren greve Ulrik van Lyndow, greve Albrecht van Barbey, unse swegher, her Gher van Byeren, her Hans van Lyvenouwe, her Hennyng vanme Steynforde, unnd ander erbare lude genunch. Gheven tu Spandowe tu eynem orkunde, na Godes bort dreiteynhundert iar in dem neghenunndvirtichsten iare, des mandages na Palmen, vorsegelt met unsem ynsegele.

Gedr: Riedel cod. dipl. Brand. III. 3. 31—32.