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MKL1888:Ästhesiomēter

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Meyers Konversations-Lexikon
4. Auflage
Seite mit dem Stichwort „Ästhesiomēter“ in Meyers Konversations-Lexikon
Seite mit dem Stichwort „Ästhesiomēter“ in Meyers Konversations-Lexikon
Band 17 (Supplement, 1890), Seite 65
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Ästhesiomēter. In: Meyers Konversations-Lexikon. 4. Auflage. Bibliographisches Institut, Leipzig 1885–1890, Band 17, Seite 65. Digitale Ausgabe in Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/wiki/MKL1888:%C3%84sthesiom%C4%93ter (Version vom 14.09.2022)

[65]  Ästhesiomēter (griech.), von Sieveking angegebenes Instrument, welches statt eines Zirkels mit Skala zur Prüfung des Orts- und Raumsinnes der Haut angewandt wird. Es besteht aus einem messingenen Stab mit Maßteilung, welcher an einem Ende eine kurze, rechtwinkelig abstehende Elfenbeinspitze und außerdem eine zweite ähnliche, aber auf dem Stab verschiebbare und durch eine Schraube feststellbare Spitze besitzt. Man ermittelt mit dem Ä. den Minimalabstand, in welchem zwei Reize noch deutlich als solche empfunden werden.