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Katzenmusik

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Textdaten
Autor: Unbekannt
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Titel: Katzenmusik
Untertitel:
aus: Fliegende Blätter, Band 16, Nr. 362, S. 12
Herausgeber: Kaspar Braun, Friedrich Schneider
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1852
Verlag: Braun & Schneider
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Erscheinungsort: München
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Quelle: UB Heidelberg, Commons
Kurzbeschreibung:
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Katzenmusik.



Draußen unter meinem Fenster
Hör’ ich grausiges Gequick –
Ohrzerreißend, disharmonisch,
Markdurchdringende Musik.

5
Vater Kater spielt die Geige,

Mutter Katze singt Sopran – –
Wohin doch vereintes Streben
Es im Leben bringen kann! –

Anmerkungen (Wikisource)

Die Illustration stammt wahrscheinlich von Anton Muttenthaler (1820–1870), der unter anderem für die Fliegenden Blätter arbeitete. Siehe auch das Monogramm AM 1392 in Paul Pfisterers Monogrammlexikon 2, Berlin 1995.