Zum Inhalt springen

König Wenzel ächtet die Städte Halberstadt, Quedlinburg und Aschersleben und einige Edelleute, darunter Gebhard von Hoim

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Textdaten
Autor: Wenzel
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: König Wenzel ächtet die Städte Halberstadt, Quedlinburg und Aschersleben und einige Edelleute, darunter Gebhard von Hoim
Untertitel:
aus: Codex diplomaticus Anhaltinus. Fünfter Theil. 1380–1400., S. 103
Herausgeber: Otto von Heinemann
Auflage:
Entstehungsdatum: 19. März 1389
Erscheinungsdatum: 1877
Verlag: Emil Barth
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort: Dessau
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Commons
Kurzbeschreibung:
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
[[Bild:|250px]]
Bearbeitungsstand
korrigiert
Dieser Text wurde anhand der angegebenen Quelle einmal Korrektur gelesen. Die Schreibweise sollte dem Originaltext folgen. Es ist noch ein weiterer Korrekturdurchgang nötig.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
Indexseite


[103] Wir Wenczlaw von Gotes gnaden Romischer kunig, ze allen ziten merer des reichs und kunig ze Beheim, enbieten allen fursten, geistlichen und werltlichen, graven, freyen, dinstleuten, rittern, knehten, rihtern, burgermeistern, reten, gemeinscheften der stete, merckt und derffer, und mit namen allen unsen und des heyligen reichs lieben getreuen und undertanen, den diser brieff geweiset und gezeiget wirdet, unser gnade und alles gut. Wir tun euch allen und eur yeglichem besunder kunt mit disem brieff, daz wir zu ehte getan haben die burgermeyster, rete und die burger gemeinclichen, arm und reich, der stete Halberstat, Quedlingenburg und Aschersleyben und Herman von Ackenburg, Hansen von Peyn und Gebharten von Hoyme, und haben sie genumen uz dem fride und setzen sie mit craft dits brieffs in allen unfride, ir leyb und gut, von unser selbes wegen und von des edeln Sygijosts lantgraven von dem Leutenberg, wanne wir sie mit rehter clag und urteyl dareyn braht haben und daz wort über sie selber gesprochen haben zu dem Betelern.---

Mit Urkunde dits brieffs versigelt mit unses hofgerihts insigel, der geben ist zu dem Betelern, an freytag vor dem suntag Oculi, in der vasten, nach Cristus geburte dreuzehenhundert iar und in dem neunundahtzigstem iare.

Aus dem mit dem Siegel des k. Hofgerichtes versehenen Originale im Haus- und Staatsarchive zu Zerbst vollständig gedr: Zeitschrift des Harzvereins XI. 400—401.