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Ilse (Die Gartenlaube 1892/28)

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Textdaten
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Autor:
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Titel: Ilse
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aus: Die Gartenlaube, Heft 28, S. 896
Herausgeber: Adolf Kröner
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Erscheinungsdatum: 1892
Verlag: Ernst Keil’s Nachfolger in Leipzig
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Erscheinungsort: Leipzig
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Quelle: Scans bei Commons
Kurzbeschreibung:
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[896] Ilse (Zu unserer farbigen Kunstbeilage.) Ein neues vielversprechendes Talent aus der hochbegabten Künstlerfamilie Kaulbach ist der Maler, der den reizenden Studienkopf „Ilse“ geschaffen hat, Anton Kaulbach, ein jüngerer Bruder und Schüler Friedrich August Kaulbachs. In sammetnen Wellen fließen die dunklen Haare über das frische zarte Kindergesicht, das sinnend, mit halbgesenkten Augenlidern hervorblickt aus seiner üppigen Lockenumrahmung. Es ist mit Freuden zu begrüßen, daß die fortschreitende Technik des mehrfarbigen Drucks es ermöglicht, ein solches Bild auch bei der stärksten Vervielfältigung mit dem Reiz der Farbe zu umkleiden. Wir hoffen, mit diesem Kunstblatt unsern Lesern beim Abschluß des Jahrgangs noch einen willkommenen Genuß bereitet zu haben.