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Frühlingsregen

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Textdaten
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Autor: Bn.
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Titel: Frühlingsregen
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 14, S. 240
Herausgeber: Adolf Kröner
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1896
Verlag: Ernst Keil’s Nachfolger in Leipzig
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Erscheinungsort: Leipzig
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Originalherkunft:
Quelle: Scans bei Commons
Kurzbeschreibung:
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Bearbeitungsstand
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[240] Frühlingsregen. (Zu unserer Kunstbeilage.) Frühlingsregen – laues Getröpfel, flüchtig vorübergehend wie die Thränen der Jugend! Gleich wird die Sonne wieder durchs Gewölk brechen, dann duften die frischbetauten Fliederbüsche in den Vorgärten der Villenstraße doppelt süß, und die hübsche Sechzehnjährige freut sich im Vorübergehen über den neuen Sonnenschein, sie selbst ebenso frisch und herzerfreuend wie Blütenzweige und Himmelsblau! Es herrscht Lenz im Leben, Lenz in der Natur: was kann es auf der Welt Schöneres geben? Bn.