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Früehlings-Sunneschei

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Textdaten
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Autor: F. Vochazer
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Titel: Früehlings-Sunneschei
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 16, S. 268
Herausgeber: Adolf Kröner
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1893
Verlag: Ernst Keil’s Nachfolger in Leipzig
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Erscheinungsort: Leipzig
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Originalherkunft:
Quelle: Scans bei Commons
Kurzbeschreibung:
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Bearbeitungsstand
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[268]

Früehlings-Sunneschei.

(Alemannisch.)


Wohl isch’s oft trüeb und isch oft chalt,
Der Sturmwind hüült, der Rege fallt;
Doch noch der schtrengschte Winterszit
Isch g’wiß der Früehling nimme wit,
Und für e jedes Blüemli chlei
Bringt er e warme Sunneschei!

Und isch din Herz voll Sorg und Angscht,
Und wenn de füßgescht, wenn de bangscht
Und meinsch’, ’s chönn nimme besser cho,
Sei still, der Früehling isch jo noh,
Und für e jedes Herz voll Qual
Bringt er e warme Sunnestrahl.

 F. Vochazer.