Zum Inhalt springen

Für einen Todten die Eltern gefunden

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Textdaten
<<< >>>
Autor:
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: Für einen Todten die Eltern gefunden
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 7, S. 120
Herausgeber: Ernst Keil
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1873
Verlag: Verlag von Ernst Keil
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort: Leipzig
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Scans bei Commons
Kurzbeschreibung:
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
[[Bild:|250px]]
Bearbeitungsstand
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
Indexseite

[120] Für einen Todten die Eltern gefunden. Die Aufforderung, welche auf Ersuchen der großherzoglich hessischen Polizeiverwaltung in Gießen in Nr. 41 des vorigen Jahrgangs der „Gartenlaube“ in Betreff eines todt Aufgefundenen erlassen worden ist, nachdem die obrigkeitlichen Ausschreiben erfolglos gewesen waren, hat ihre Erledigung gefunden. Die „Main-Zeitung“ berichtet, daß, fast ein Jahr nach dem erschütternden Todesfalle, die Nachricht davon erst durch die „Gartenlaube“ in den Kreis der angesehenen Berliner Familie drang, die vergeblich die Spur des „vermißten“ Sohnes verfolgt hatte.