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Es war ein Stahlknopf irgendwo

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Textdaten
Autor: Hans Bötticher
(Joachim Ringelnatz)
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Titel: Es war ein Stahlknopf irgendwo
Untertitel:
aus: Die Schnupftabaksdose. Stumpfsinn in Versen und Bildern von Hans Bötticher und Richard Seewald (1889-1976). S. 48
Herausgeber:
Auflage: 1. Auflage
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1912
Verlag: R. Piper & Co.
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Erscheinungsort: München
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Scans auf Commons
Kurzbeschreibung:
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Bild
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Bearbeitungsstand
fertig
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[48]
Es war ein Stahlknopf irgendwo,

Der ohne Grund sein Knopfloch floh.
(Vulgär gesprochen: Es stand offen.)
Ihm sass ein Fräulein vis-à-vis.

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Das lachte plötzlich: Hi hi hi.

Da fühlte sich der Knopf getroffen
Und drehte stumm
Sich um.

Solch’ Peinlichkeiten sind halt nur

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Die schlimmen Folgen der Kultur.




Das ist kein Stoff, den man bedichtet
Auf Illustrierung wird verzichtet.

Der Maler.