Zum Inhalt springen

Elektromagnetische Heilkissen

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Textdaten
<<< >>>
Autor: unbekannt
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: Elektromagnetische Heilkissen
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 30, S. 408
Herausgeber: Ferdinand Stolle
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1856
Verlag: Verlag von Ernst Keil
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort: Leipzig
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Scans bei Commons
Kurzbeschreibung:
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
[[Bild:|250px]]
Bearbeitungsstand
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
Indexseite


[408] Elektromagnetische Heilkissen von Betty Behrens in Cöslin. Für 25 Sgr. kauft man unter diesem Namen ein aschgraues Leinwandsäckchen, das mit Eisenfeile gefüllt ist; dieser Inhalt ist durch entsprechendes Zusammennähen in stangenartige Lagen abgetheilt, so daß das Ganze den Eindruck einer zusammengesetzten Kette macht; das Kissen, über dessen Wirksamkeit zahlreiche Atteste beigebracht werden, wird erwärmt auf den leidenden Theil aufgelegt. Von Elektricitätsentwickelung kann hier natürlich nicht die Rede sein, doch mag die trockne Wärme, die dadurch erzeugt wird, unter Umständen wohlthätig sein; es bedarf aber hierzu nicht erst solch’ theurer Eisenkissen, deren Inhalt noch dazu leicht rostet, sondern die wohlbekannte Watte und noch mehr die leicht selbst zu fertigenden Kräuterkissen leisten dafür vollständigen und bessern Erfolg.