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Ein hübsches Qui pro quo

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Textdaten
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Autor: –r.
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Titel: Ein hübsches Qui pro quo
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 14, S. 240
Herausgeber: Ernst Ziel
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1885
Verlag: Ernst Keil’s Nachfolger in Leipzig
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Erscheinungsort: Leipzig
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Originalherkunft:
Quelle: Scans bei Commons
Kurzbeschreibung:
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[240] Ein hübsches Qui pro quo. Die „Deutsche Studentenzeitung“ hatte eine Preiskonkurrenz für das beste Studentenlied ausgeschrieben, und den ersten Preis, einen vom Lahrer „Allgemeinen deutschen Kommersbuch“ gestifteten silbernen Pokal, erwarb ein Gedicht „Am Rhein“ von F. Schanz Dieser Dichter nun ist unsere geschätzte Mitarbeiterin Frida Schanz, an deren zarten lyrischen Poesien sich unsere Leser schon erfreut haben. Und so werden denn in Zukunft Füchse und bemooste Häupter mit ihren alten Herren bei Kommersen einen „cantus steigen lassen“, den ihnen – eine wahrhaft poetische Fügung Äpoll’s – eine deutsche Jungfrau schenkte. – r.