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Echter Karlsruher Zwieback

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Textdaten
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Autor:
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Titel: Echter Karlsruher Zwieback
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 14, S. 420
Herausgeber: Adolf Kröner
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Erscheinungsdatum: 1898
Verlag: Ernst Keil’s Nachfolger G. m. b. H. in Leipzig
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Erscheinungsort: Leipzig
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Originalherkunft:
Quelle: Scans bei Commons
Kurzbeschreibung:
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[420 d] Echter Karlsruher Zwieback. 1/2 l Milch, 200 g Zucker, 250 g Butter, stark 2 Pfund Weißmehl, eine Messerspitze voll gestoßener Zimmet, für 5 Pfennig Hefe. Von 1/4 l Milch macht man einen Vorteig und läßt ihn gehen, bis er wieder fällt. Dann nimmt man die übrige Milch, löst den Zucker darin auf und macht mit dem Rest des Mehles einen recht festen Teig, arbeitet zuerst den Vorteig, dann die Butter und den Zimmet darunter. Hierauf wird der Teig auf das Nudelbrett genommen, längliche Laibchen daraus geformt und auf ein mit Speckschwarte gestrichenes Blech gesetzt. Der Teig muß so fest sein, daß er schön stehen bleibt. Nun muß er nochmals gehen und wird in einem nicht zu heißen Ofen schön gelb, aber nicht hart gebacken. Am folgenden Tag schneidet man die Laibchen in dünne Schnitten und röstet dieselben auf beiden Seiten hellgelb.