Zum Inhalt springen

Dur und Moll

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Textdaten
<<< >>>
Autor: Bn
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: Dur und Moll
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 13, S. 420
Herausgeber: Adolf Kröner
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1899
Verlag: Ernst Keil’s Nachfolger G. m. b. H. in Leipzig
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort: Leipzig
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Scans bei Commons
Kurzbeschreibung:
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
[[Bild:|250px]]
Bearbeitungsstand
korrigiert
Dieser Text wurde anhand der angegebenen Quelle einmal Korrektur gelesen. Die Schreibweise sollte dem Originaltext folgen. Es ist noch ein weiterer Korrekturdurchgang nötig.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
Indexseite

[420] Dur und Moll. (Zu unserer Kunstbeilage.) Hell und freudig hat die eine ihr Lied gesungen und horcht nun lächelnd, vom letzten Abendstrahl beschienen, dem Wiederhall drüben am Walde, während die andere in stillem Sinnen schwermütige Weisen ausdenkt, die erklingen werden, wenn die Dämmerung völlig niedergesunken ist und der Mondschein sich im nächtlichen See spiegelt. Zwei ungleiche Schwestern – jede hold und schön, untrennbar verbunden und doch so verschieden im Wesen und im Klang der Stimme wie – Dur und Moll. Bn.