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Die photographische Gesellschaft in Berlin

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Textdaten
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Autor:
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Titel: Die photographische Gesellschaft in Berlin
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 2, S. 40
Herausgeber: Ernst Keil
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Erscheinungsdatum: 1878
Verlag: Verlag von Ernst Keil
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Erscheinungsort: Leipzig
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Quelle: Scans bei Commons
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[40] Die photographische Gesellschaft in Berlin, welche sich seit Jahren das Verdienst erworben, die vorzüglichsten Leistungen auf dem Gebiete der deutschen Malerei photographisch und geschmackvoll wiederzugeben und dadurch zur Veredelung des Geschmackes des großen Publicums, dem die Originale meist nicht erreichbar, wesentlich beizutragen, hat auch die jetzige, wie die früheren Berliner Kunstausstellungen in reichlichstem Maße zur Herstellung eines Albums benutzt, das die besten Gemälde photographisch wiedergiebt. Es sind dies einige siebzig Bilder, die in verschiedenen Formaten zu haben sind und den früheren Besuchern eine schöne Erinnerung, denen aber, welche die Ausstellung nicht gesehen, einen schätzenswerthen Ersatz für den ihnen unerreichbaren Genuß der Originale selbst bieten werden. Von Jahr zu Jahr hat die Zahl der Künstler, welche ihre Erlaubniß zum Copiren gegeben, zugenommen und die diesjährige Sammlung enthält die bedeutendsten Namen, wie: Alma-Tordema, Amberg, Angeli, Karl Becker, Breitbach, Conrad, v. Heyden, F. Kaulbach, Lüben, Gustav Richter, Rosenthal, Steffeck, Vautier, A. v. Werner und viele Andere.