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Die freie Jagd

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Textdaten
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Autor: Guido Hammer
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Titel: Die freie Jagd
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aus: Die Gartenlaube, Heft 50, S. 788–791
Herausgeber: Ernst Keil
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Erscheinungsdatum: 1862
Verlag: Verlag von Ernst Keil
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Erscheinungsort: Leipzig
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Quelle: Scans bei Commons
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Wild-, Wald- und Waidmannsbilder.

Von Guido Hammer.
Nr. 18. Die freie Jagd.

Als das Jahr 1849 neben mancher anderen Errungenschaft auch die der freien Jagd gebracht hatte, da wurden alle alten Gewehre, von der Pistole an bis zur Muskete, welche sich etwa als Erbschaftsstücke oder vom Trödel erworben in Bauernhänden befanden, hervorgesucht, um damit nicht mehr blos Spatz und Stahrmatz zu verscheuchen oder in der Neujahrsnacht und zu anderen Festlichkeiten als „Kracher“ zu dienen, sondern von nun an mit ihnen das edle Waidwerk auszuüben. Die Feldbauern rotteten sich zu solchem Zwecke zusammen, um durch Treibjagden auf ihren Fluren vorzüglich Lampen den Garaus zu machen, während die Gebirgs- und Walddörfler mehr den Anstand benutzten, ihre Felder von dem ihnen lästigen Hoch- und Rehwild zu befreien und dabei gleichzeitig durch den Verkauf des erlegten Wildes einen nicht zu verachtenden Gewinn zu erzielen. Und man durfte es diesen Leuten nicht verargen, wenn sie, nun sie das Recht dazu hatten, alles Mögliche aufboten, ihre mit sauerem Schweiß bestellten Felder von den ungebetenen Gästen zu säubern; denn namentlich war es im Gebirge schlimm, wo bis dahin die Jägerei mit Vorliebe das Wild gehegt hatte und dasselbe dem armen Landmann wirklich zur Plage geworden war, da die etwaige Vergütung für Wildschaden – wenn überhaupt solche gewährt wurde – viel zu gering war, um wirklichen Ersatz zu bieten. Die Mittel zur Abwehr des Wildes aber, als die Felder mit Stangen zu vermachen oder mit Federlappen zu umhegen und durch Wagenschmiere zu verwittern u. s. w, halfen nicht viel, wenigstens nicht lange, da das Wild viel zu dreist wurde, um sich durch solche harmlose Hindernisse verscheuchen zu lassen.

Ja selbst das Schreckschießen und das Verjagen mit Hunden verlor sehr bald seine Wirkung, indem die zudringlichen Felddiebe recht wohl merkten, daß auch hierbei kein Ernst dahinter sei. Deshalb mochte es auch, als das bloße Scherzen aufhörte, den Bauern eine wahre Wonne sein, „die Beester auszuschmieren“, wie sich der gute

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Auf dem Anstand in der Morgendämmerung.

[790] Dorfbewohner ausdrückte, indem er nun weder Pulver noch Blei sparte, sein Müthchen zu kühlen. Jetzt kam nun die Reihe an die Jäger, sich halbtodt zu ärgern, wenn sie ansehen mußten, wie auf ihre Herzblätter gehetzt und geschossen wurde, ohne daß sie nur eine scheele Miene dazu ziehen durften, denn die Bauerngemüther waren damals nicht eben in der Stimmung, sich von den „Grünröcken“ sauere Gesichter schneiden zu lassen. Außerdem kam nun noch dazu, daß aus der Nothwehr gegen die Wildcalamität bald Leidenschaft für die Jagd bei den bis daher von der Jägerei in Schach gehalten gewesenen Landleuten wurde, weshalb diese nun Tag und Nacht in ihren Feldern und Hölzern lagen, den Vernichtungskrieg gegen alle jagdbaren Creaturen auszuüben. Daß dabei die Menschen oft gefährdeter waren, als die zu jagenden Thiere, lag in der Natur der Sache; und mancher Bauer mußte sich nach mitgemachter Jagd die Schrote aus seinen Gliedern „klauben“, die ihm sein unvorsichtiger Nachbar, anstatt auf einen Hasen, in die Beine geschossen hatte. Oft aber war das Unglück größer, und mancher Unberufene mußte zu jener Zeit seine Liebhaberei für das Waidwerk mit dem Leben büßen.

Hierbei fällt mir eine erst kürzlich gehörte Geschichte aus jenem verhängnißvollen Jahre ein, die sich in Wien zugetragen haben soll. Als nämlich die Kaiserstadt in den Händen der Insurgenten war, soll die dortige akademische Legion eines Tages ein Kesseltreiben auf das Wild im Prater veranstaltet haben und, um dabei möglichst viel auf einmal erlegen zu wollen, beschlossen gehabt haben, nicht eher zu schießen, als bis sie das Wild so in die Enge getrieben hätten, daß sie dasselbe – ihrer Phantasie nach – auf einen Schlag vernichten könnten. Gedacht, gethan! Als der unkundige Jagdtroß das scheue Wild umschlossen hatte und der Kessel bereits so verengt gewesen war, daß die jungen Hitzköpfe den Moment für geeignet gehalten hatten, das todbringende Blei auf die vor Furcht bebenden und sich zusammendrängenden Opfer zu entsenden, war, nach Verabredung, vom Legionsführer „Feuer!“ commandirt worden, und zischend halte die krachende Salve dem edeln Wild die verderblichen Kugeln entgegengeworfen. In toller Flucht hatte dieses nun alle Schranken durchbrochen und war über die in Pulverdampf gehüllte Freischaar gleichsam im Fluge hinweggegangen, wobei mancher Schütze, von den gestählten Läuften des flüchtenden Wildes getroffen, zur Erde geworfen worden war. Doch wer gekonnt hatte, war schnell wieder auf den Beinen gewesen, um den glänzend gedachten Erfolg dieses Hauptjagens in Augenschein nehmen zu wollen. Doch grausam sollen sie enttäuscht worden sein, als die unberufenen Jäger auf dem Platze nur ein Schmalthier, aber daneben sieben in ihrem Blute röchelnde Akademiker fanden, die die hitzigen Cameraden bei dieser wilden Jagd tödtlich getroffen hatten. Doch wenden wir uns zurück auf heimisches Gebiet und geben hiervon ein Jagdbild aus jener Zeit.

Es war zu Anfang August des Jahres 1849, als mich so recht eigentlich die Sehnsucht nach frischer, freier Waldesluft nicht mehr in der schwülen, gedrückten Stadt leiden wollte, als mir wie gerufen die liebe Zuschrift eines mir befreundeten Waidmannes kam, in der er mich einlud, ihn in seiner Waldeinsamkeit zu besuchen. Ich ließ mir das nicht zwei Mal sagen, besonders da mir die fast gewisse Aussicht gestellt wurde, aus meines Freundes Revier einen Hirsch schießen zu können. „Denn,“ schrieb er mir, „es wird bei mir so Alles von den verteufelten Bauern todtgeschossen.“ Um so mehr beeilte ich mich, zu ihm zu kommen, so daß ich bereits des andern Tages im traulichen Forsthause anlangte, wo man mich herzlich willkommen hieß. Natürlich wurde von mir denselben Abend noch ein kurzer Pürschgang vorgenommen, und obgleich davon leer heimkehrend, war ich doch diesen Abend überglücklich, da ich wieder einmal nach langer Zeit – indem der Belagerungszustand von Dresden die Waffenablieferung bedingt hatte – eine Büchse in Händen halte, mit der ich auf schmalem Pürschpfade hinschreiten konnte. Wie schon gesagt: der Erfolg war nicht befriedigend, denn eben als ich auf einem Gehau, das sich an einer Berglehne hinzog, einen Capitalbock erblickt hatte und mich an denselben hinanzupürschen trachtete, mochte mich ein anderer, der jedenfalls hinter mir herauszuziehen im Begriff gestanden hatte, in Wind bekommen haben, und das Schrecklichste der Schrecken für einen pürschenden Jäger geschah – der Bock „schreckte“, daß sein Warnruf weit hin durch den stillen Wald ertönte. Im Nu warf der Bock, den ich in Sicht hatte, den zierlichen, hochgeschmückten Kopf in die Höhe, worauf er mit graciösen Sätzen, den Fichtenanflug und die hohe Haide überspringend, in dem dunkeln Hochwald verschwand, wo sich der Flüchtling noch kurze Zeit durch den hellleuchtenden Spiegel kennzeichnete, während der Schreckensbock mit seinem Gelärme noch eine ganze Weile das Revier rege machte. Lange stand ich da, dem fatalen Tone lauschend, während das Auge über die fahlen Schmälen auf dem Gehau dem Flecke zustarrte, wo der schon als sichere Beute betrachtete Bock sich den Blicken entzogen hatte.

Tiefe Dämmerung war unterdessen eingetreten, so daß an Schießen, mithin auch an Weiterpürschen, nicht mehr zu denken war. Deshalb kehrte ich auf meinem stillen Wege heim, und geschah's auch leer, so gab mir doch die mich umgebende herrliche Natur vollen Ersatz. Schon flimmerten die goldenen Sterne am nächtig tiefblau gewordenen Himmel herab, während der dunkele Wald von weißen Nebeln durchwallt wurde, die hier in langen Schichten über die Blößen ziehend, dort aus den Thälern emporsteigend, die zackigen Tannenwipfel umwoben. Dabei rauschte es hoch über mir durch die schwarzen Häupter der alten Bäume und tönte fort in jenen, die unter mir im Thale ihre phantastisch geformten Kronen emporstreben, bis dieser Himmelsgruß, weiter niedersteigend, tief unten im geschlossenen Thalkessel als leises melodisches Geflüster verklang. Dann wurde es so. still, so grabesstill, daß das gespannte Ohr vernehmen konnte, wenn hier und da ein Zweiglein des Unterwuchses oder Haidekrautes emporschnellte, das vielleicht von eines Wildes Tritt niedergebeugt worden war. Lange stand ich auf einer Stelle, nicht wagend einen solchen Augenblick des tiefsten Waldfriedens mit meinem Schritte zu stören, bis das an mein Ohr schlagende Hundegebell aus dem Forsthause mich daran erinnerte, daß man dort meiner warte.

Bald hatte ich die trauliche Wohnung erreicht, wo ich während eines frugalen Abendbrodes meinem freundlichen Wirth Bescheid über meinen verunglückten Pürschgang gab. Unter Plaudern, natürlich zumeist von der Jagd, kam die Schlafenszeit heran, die ich, weil ich frühzeitig hinaus auf den Anstand wollte, nicht hinausschieben mochte. Da ich auf dem Reviere genauen Bescheid wußte, wo ich mich anzustellen hatte, so gestaltete mir der Förster unbegleitet hinaus zu wandern. Rechtzeitig stand ich auf, hing mir im Vorflur das Schießzeug um und schritt, die Hausthüre wieder in’s Schloß drückend, in den schweigsamen Wald hinein, dem am Feldrande liegenden Anstand zu. Die Sichel des abnehmenden Mondes schien gespenstig hinter dem sie halbverdeckenden Waldsaume hervor und erleuchtete nur schwach die vor mir liegenden fahlen und nebelgedeckten Gehaue, während unter dem dichten Gezweig des Waldes die tiefste Nacht herrschte. Mit Wonne die nächtliche thaufrische Luft einathmend, schritt ich den oft betretenen Weg der Forstgrenze zu, wo sich die Felder anschließen, um dort meine Stellung einzunehmen. Bald hatte ich mein Ziel erreicht, noch lange zuvor, ehe der Morgen graute. Dies war auch nöthig, denn da hier die Hirsche gewöhnlich mit dem ersten Dämmerschein in den schützenden Wald hereinzuziehen pflegen, mußte ich so zeitig Posto fassen. Noch glänzten die Sterne in hellster Pracht vom dunkeln Firmamente herab, während die Mondsichel bereits an Glanz verloren hatte, indem sie durch die der Erde nahen Dünste geröthet erschien und nicht mehr die Macht hatte, die vor mir sich ausbreitenden Fluren zu beleuchten; in einförmiger Düsterheit verschmolzen sie sich mit dem nächtigen Himmel, so daß das Auge vergeblich nach einem Halt suchte; noch viel weniger aber vermochte man etwa auf Wiese oder Feld stehendes Wild zu erkennen. Doch endlich verkündete ein fahles Dämmern am östlichen Horizont den kommenden Morgen.

Wie der Abend rauschend sein „Gute Nacht!“ durch den Wald ertönen ließ, so schickte auch der anbrechende Morgen seinen lauten Gruß dem überall erwachenden Leben zu. Und weiter und weiter, durch Wald und Feld, über Berg und Thal, eilten die Tonwellen dieses Gotteshauches und verklangen im Forst erst leise, nur flüsternd und singend, dann rauschend und brausend, wie ein mit Orgelstimmen begleiteter feierlicher Choral, bis die mächtigen Accorde sich nach und nach verloren und wieder tiefe Ruhe eintrat. Aber noch lange glaubte man die hehren Klänge zu vernehmen, da der Geist unwillkürlich die eben gehörte gewaltige Harmonie noch einmal an seinem inneren Ohre vorüberführte. Rasch wurde es nun lichter, wobei nun auch das Auge sein Recht forderte, die sich mehr und mehr entfaltenden Gegenstände zu prüfen. Zwar täuschten noch oft die Umrisse, so daß ich, als ich schon deutlich den edeln hochgeweihten Hirsch, nach welchem ich so sehnlichst auslugte, [791] zu sehen glaubte, doch durch ein Trugbild ernüchtert wurde. Ein das vor mir wogende Kornfeld überragender Baumstumpf mit phantastisch geformten Geäste, das dem hohen Schmuck des erwarteten Waldfreiherrn glich, hatte meine aufgeregte Phantasie befangen. Als es aber so hell wurde, daß man den ganzen Sehkreis mit Sicherheit prüfen konnte, ließ sich ebenfalls weit und breit kein Wild erblicken. Endlich gewahrte ich doch, wie auf dem nachbarlichen Gemeindereviere des nahen Dorfes ein Stück Rothwild mit dem Kälbchen aus dem Getreide herauszuziehen im Begriffe stand. Natürlich interessirte mich dieser Anblick des traulichen Paares ungemein, doch nicht etwa in der Hoffnung einen Schuß auf die schmucken Geschöpfe anbringen zu können, sondern nur um ihr Gebahren beobachten zu wollen.

Jetzt eilte das Kälbchen mit keckem Sprunge über die Stangenvermachung des Feldes, während das alte Thier vertraut nachzog. Eben wollte es seinem Lieblinge über das Hinderniß folgen, als es plötzlich zeichnete, und unmittelbar darauf schlug ein dröhnender Schuß an mein Ohr. In toller Flucht überfiel das alte Thier nun ebenfalls den Zaun, wobei es aber mit den Hinterläufen in den morschen Stangen, die davon theilweise zerbrachen, hängen blieb und in Folge dessen zusammenstürzte. Ein hinter dem Kornfelde gegen eine dunkele Holzwand aufsteigendes Wölkchen bezeichnete die Stelle des Schützen, der auch bald darauf sichtbar wurde, indem er dem Anschuß zueilte. Ein Bauer war es, der, gleich mir, den Frühanstand benutzt und das alte Thier, ohne Rücksicht darauf, daß es ein Kälbchen führte, angeschossen hatte. Wie in den Erdboden gewurzelt, stand das erschrockene Kälbchen neben seiner verwundeten und zusammengebrochenen Mutter und starrte sie an. Diese schnellte jedoch im Augenblicke wieder empor und ging flüchtig, das Kälbchen hinter sich her, dem nahen Walde zu. Die Kugel saß, wie ich deutlich bemerken konnte, da die Flüchtlinge ziemlich nahe, freilich noch auf Nachbarrevier, an mir vorüber kamen, dem Stück Wild in der rechten Keule und war jedenfalls, dem Gange des Thieres nach zu schließen, nur in das Wildpret eingedrungen.

Natürlich berichtete ich, im Forsthause angekommen, getreulich das Erlebte, worauf wir, der Förster und ich, Nachsuche hielten. Wir waren auch so glücklich mitunter Schweiß auf der Fährte zu finden, die in ein nahes Dickicht führte, wo das Stück Wild, wie zu vermuthen, steckte. Kaum hatte der Förster mich auf den Wechsel gestellt und war, nachdem er Pürschmann, den Schweißhund, auf die Fährte gesetzt halte, selbst vorgetreten, als der Hund[WS 1] laut wurde und das flüchtige Thier dem Förster auf zwanzig Schritte herüberbrachte. Dabei hatte dieser deutlich zu sehen vermocht, daß das Wild in der That nur einen leichten Wildpretschuß habe, weshalb er ihm, in der Ueberzeugung, daß seine Genesung nicht zu bezweifeln sei, das Leben geschenkt hatte. Diese ist auch eingetreten, denn nach Jahren, nachdem das Thier gelte geworden und deshalb abgeschossen werden mußte, ist es noch meines braven Grünrockes Beute geworden, über die er sich deshalb vorzugsweise gefreut hat, weil er sie als eine dem Bauer, der früher auf das Stück Wild geschossen hatte, entrissene betrachtete. Denn so vernünftig sonst mein freundlicher Jägersmann ist, so ist er doch jedem jagenden Bauer, besonders wenn er der hohen Jagd obliegt, der unversöhnlichste Feind. In dieser Beziehung hört er auf keine vermittelnde Stimme; im Gegentheil, er wird, nimmt man die Rechte der Landleute nur einigermaßen in Schutz, im höchsten Grade erzürnt. Und er, der sonst so gemüthliche, gute Mensch, der den Käfer, wenn er auf dem Rücken liegt und mit den kleinen strampelnden Beinchen den Boden zu gewinnen sucht, umwendet, weil es ihm wehe thut, das kurze Dasein des kleinen Geschöpfes einen Augenblick verkümmert zu sehen, behauptet unbegreiflicher Weise von sich, daß er, dürfte er nur wie er wollte, jeden jagdbeflissenen Bauer mit Vergnügen zum Krüppel schießen würde.



Anmerkungen (Wikisource)

  1. Vorlage: Hand