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Die Wettsucht in England

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Textdaten
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Autor: Hugo Möder
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Titel: Die Wettsucht in England
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aus: Die Gartenlaube, Heft 41, S. 692–695
Herausgeber: Adolf Kröner
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Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1896
Verlag: Ernst Keil’s Nachfolger in Leipzig
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Erscheinungsort: Leipzig
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Quelle: Scans bei Commons
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Die Wettsucht in England.

Von Hugo Möder.

Das Lotteriespiel, wie es in Deutschland gang und gäbe ist, kennt man nicht in England. Das Gesetz unterdrückt jedes Glücksspiel mit eiserner Faust und verbietet selbst Lotterien für wohlthätige Zwecke. Der Engländer, der wie jedes Menschenkind in sich den Drang fühlt, das Glück zu versuchen, bemüht sich daher auf anderem Wege dies Ziel zu erreichen, und wirft sich mit ganzer Seele aufs Wetten. Er kommt dabei aus dem Regen in die Traufe; wie ein Krebsschaden zehrt dieses Laster am Körper der Nation, und Tausende beendigen ihre Laufbahn im Bankbruchshofe, im Armenhause, oder durch Selbstmord, als Opfer des Wettens. Im Unterhause hat sich eine besondere Partei gebildet, die sich die Aufgabe stellt, die Zusendung der Cirkulare der deutschen Lotterien, die in England massenhaft durch die Post verbreitet werden, zu unterdrücken. Der bedauernswerte Oberpostmeister soll alle Cirkulare durchsehen und, falls sie von einem deutschen Lotterieagenten kommen, sie allesamt in den Papierkorb wandern lassen! Bis jetzt aber hat sich noch keine Partei im Parlamente gebildet, um den „Buchmachern“ auf den Sportplätzen den Krieg zu erklären, denn die Herren Gesetzgeber wetten ja selbst. Und so bewährt sich wieder das Sprichwort: „Die kleinen Diebe hängt man, die großen läßt man laufen.“

Schlecht ergeht es auch dem englischen Händler, der aus der Gewinnsucht des Volkes Nutzen zu ziehen sucht, indem er die Käufer mit einem Gewinne anlockt; schnell faßt ihn die Polizei beim Kragen und legt ihm das Handwerk. Hier einige Beispiele! Ein Theekrämer in Birmingham war auf den gescheiten Gedanken gekommen, mit jedem Pfunde Thee dem Kunden eine Anweisung auf 10 Pfund Sterling zu verabreichen, die er einzulösen versprach, sobald er 100 000 Kisten Thee verkauft hätte. Großartig war der Erfolg dieser Reklame; ganz Birmingham eilte zu dem Laden des unternehmenden Geschäftsmannes, dessen Theeumsatz von 7 Pfund wöchentlich auf 33 000 Pfund stieg. Der Spaß währte aber nicht lange; die Polizei belangte den Händler gerichtlich, wegen Uebertretung des Lotteriegesetzes; und er wurde mit 30 Pfund Sterling Geldstrafe belegt, nachdem der Richter sorgfältig berechnet, die stipulierte Anzahl von Kisten Thee könne erst in etwa 100 Jahren abgesetzt werden, und die Nachkommen des pfiffigen Krämers würden dann Anweisungen einzulösen haben, deren Wert den der englischen Nationalschuld überstiege!

Monatelang vermehrte eine Londoner Wochenschrift die Zahl ihrer Leser und ihr Einkommen im großartigsten Maßstabe, indem sie eine sogenannte „missing word competition“ (d. h. „die Suche nach dem fehlenden Worte“) veranstaltete. Die Regeln dieses Glücksspiels waren im höchsten Grade einfach. Dem Leser wurde ein Satz vorgelegt, der etwa folgendermaßen lautete: „Herr Gladstone ist ein – Mann“; sein Ziel ward es nun, den Gedankenstrich durch das richtige Wort zu ersetzen, denn die richtige Lösung brachte dem Glücklichen 200–300 Pfund Sterling ein. Die Mitbewerber sandten das von ihnen gewählte Wort mit einer Postanweisung auf einen Schilling an den Redakteur des Blattes, und das auf diese Weise gesammelte Geld wurde darauf an den Finder [694] des richtigen Wortes verabfolgt, oder, falls mehrere Mitbewerber erfolgreich gewesen, unter sie gleichmäßig verteilt. In einem Falle erhielt der Löser des richtigen Wortes nicht weniger als 600 Pfund Sterling für seinen Einsatz von einem Schilling! Man kann sich nicht wundern, daß mit einer solchen Glückschance in Aussicht plötzlich die ganze Bevölkerung der englischen Hauptstadt von der Spielwut – man kann dafür doch keinen anderen Ausdruck finden ergriffen wurde. Im Eisenbahnwagen, im Omnibus, im Tram, überall sah man die bezeichnete Wochenschrift in den Händen der Passagiere, die, mit Bleistift und Papier versehen, auf dem Hin- oder Herwege nach oder von der City, um das fehlende Wort und die Glücksgöttin buhlten. Den Buchhändlern kam die Spielwut des Publikums insofern zu gute, als letzteres auf Wörter- und Nachschlagebücher wie besessen schien. Das „fehlende Wort“ selbst wurde vom Redakteur festgesetzt und in einem versiegelten Briefumschlag Wochen zuvor einer Vertrauensperson übergeben, sodaß jedweder Betrug ausgeschlossen war. Die Zeitung machte solch herrliche Geschäfte, daß sich auch andere Kapitalisten auf das Herausgeben von ähnlichen Blättern verlegten, die wie Pilze in die Höhe schossen. Zur Abwechselung boten sie den Lesern ein Haus, eine Möbelausstattung oder ein Jahreseinkommen von 50 Pfund Sterling als ersten Gewinn an. Trotz des Gesetzes schien auf diesem Wege das Lotteriespiel hier doch festen Fuß gefaßt zu haben; aber ganz unmerklich zog sich das Gewitter über den Häuptern der besagten Zeitungseigentümer zusammen. Zuerst wurden im Parlamente Fragen an die Regierung über die Gesetzlichkeit solcher Gewinnverteilungen gestellt; dann folgten „Briefe an den Herrn Redakteur“ in den großen Tagesblättern, in denen die Schreiber allesamt Stellung gegen dieses Glücksspiel nahmen und es unmoralisch nannten, und endlich sah sich der „Kronanwalt“ veranlaßt, dem Drucke der öffentlichen Meinung nachzugeben und den Eigentümer der zuerst erwähnten Wochenschrift wegen Uebertretung des Lotteriegesetzes zu verklagen. Die Richter entschieden im Sinne der Anklage, und die „missing word competition“ mußte eingestellt werden zur großen Entrüstung der Teilnehmer, zur großen Freude der „Buchmacher“, denen durch die Konkurrenz der Zeitungen mancher Schilling entgangen war. Wie umfangreich die Kundschaft dieses Wochenblattes war, bewies die Thatsache, daß, während der Prozeß noch schwebte, über 1000 Pfund Sterling in Schillingen einliefen. Der Redakteur wurde nun gezwungen, diese 20 000 Schillinge einzeln an die Eigentümer zurückzusenden. Etwa 50 Pfund Sterling wurden unter die Hospitäler verteilt, da die Einsender nicht zu ermitteln waren.

Auf diese Art in die Enge getrieben, begnügen sich jetzt jene Blätter damit, nun jedem Leser eine Lebensversicherungspolice für 100 bis 1000 Pfund Sterling zu schenken, die in kraft tritt, falls er auf der Eisenbahn, dem Dampfer, im Omnibus oder auf der Pferdebahn sein Leben durch einen Unfall einbüßen sollte; selbst für den Verlust von Arm oder Bein erhält er eine entsprechende Entschädigung. Nur die Eisenbahnbediensteten sind von dieser philanthropischen Einrichtung ausgeschlossen, da in dieser Beziehung das Risiko zu groß ist; entfallen doch neun Zehntel der Unfälle auf den englischen Eisenbahnen mit tödlichem Ausgange auf diese Personen.

Als letztes Beispiel der Strenge, mit der in England alles, was einer Lotterie ähnlich sieht, unterdrückt wird, sei noch der Fall eines armen italienischen Zuckerbäckers erwähnt, der schwer bestraft wurde, weil er seine Kundschaft unter den Kindern auszubreiten suchte, indem er in jede zehnte Zuckertüte ein Fünfpencestück einwickelte.

Trotz alledem aber ist der Engländer nicht besser als seine Nachbarn, und sowohl im feinen Westend der Stadt wie im übervölkerten Ostend giebt es Spielklubs in Menge, und keine Woche vergeht ohne eine Klubrazzia. Doch im Vergleiche mit den Wettklubs ist man berechtigt, den Spielklubs eine nur untergeordnete Rolle zuzuerteilen. Noch niemand hat bis jetzt berechnet, wie viele Millionen Pfund Sterling jährlich der Engländer im Wetten ausgiebt, weil dies wohl, der Natur der Sache nach, unmöglich ist; da aber ein Rechenkünstler nachgewiesen hat, daß die englische Nation jährlich über 50 Millionen Pfund Sterling am Sport im allgemeinen verschwendet, dürfte die Gesamtsumme die aller Lotterien Europas übersteigen. Das Wetten hat sich im Volke zur wahren Leidenschaft ausgebildet, der alle Schichten eifrig ergeben sind. Man braucht nur am Vorabende eines wichtigen Wettrennens in ein Wirtshaus zu gehen, um sich von der Wahrheit dieser Behauptung zu überzeugen.

Obwohl auf einer Tafel die Warnung zu lesen ist: Betting is strictly prohibited (Wetten ist streng verboten) schert sich niemand um dieses Verbot, das nur pro forma an der Wand – hoch über den Köpfen der Gäste – prangt. Der Hauptgegenstand der Unterhaltung ist die Frage: welches Pferd hat morgen die besten Chancen? Stundenlang wird dieses Thema erörtert, und, mit jedem eintretenden Besucher, fängt die Unterhaltung wieder von vorn an. Dem Beobachter kann es dabei nicht entgehen, daß sich in der Gesellschaft gewöhnlich ein „Buchmacher“ befindet, ein Agent, dem die Gäste Papierstreifen, auf denen der Name eines Pferdes geschrieben ist, mit dem Einsatze einhändigen und der ihnen dagegen nach Verlauf des betreffenden Rennens den etwaigen Gewinn auszuzahlen hat. Das Gesetz verbietet das Buchmachen und das Wetten; und das Einsetzen wird daher heimlich betrieben, soweit es eben die Oeffentlichkeit des Wirtshauses zuläßt. Dabei kann es vorkommen, daß sich ein Buchmacher durch einen Geheimpolizisten bethören läßt und dessen Wette annimmt. Der Buchmacher wird dann vor Gericht gestellt und zu einer hohen Geldstrafe verurteilt. Es fällt ihm aber nicht schwer, dieselbe zu zahlen, denn sein Geschäft ist meist ein so lohnendes, daß er an einem einzigen Rennen 40 bis 50 Pfund Sterling erzielen kann. Es kommt auch vor, daß der Herr Wirt in Person ein „Buch“ macht; wird er aber ertappt, so läuft er Gefahr, die Ausschankerlaubnis zu verlieren. Andere Buchmacher betreiben ihr Geschäft an den Straßenecken, etablieren sich als Barbiere, Zeitungshändler etc. und folgen unter dieser Decke ihrem Berufe. Diese kleinen Buchmacher beschränken meistens den Gewinn auf kleinere Summen; doch kommt es vor, daß nach einem Renntage mehrere Dutzende dieser Herren plötzlich ihre Läden schließen und das Weite suchen, weil sie hohe Wetten mit dem Publikum auf ein Pferd eingegangen waren, das, der allgemeinen Meinung nach, nicht die geringste Aussicht auf Sieg hatte, trotzdem aber als erstes am Ziel anlangte. Sie sind somit bankerott; da aber das Gesetz die Wettschulden nicht anerkennt, müssen sich die Gläubiger der Buchmacher begnügen, ihren Läden die Fenster einzuschlagen. Ein solcher Gläubiger eilte, nachdem er den Sieg seines Pferdes vernommen hatte, an demselben Tage mit Kind und Kegel nach einem Seebad, um dort die Früchte seiner Wette zu genießen. Erst nach seiner Rückkehr erfuhr er, daß sein Buchmacher verschwunden war, ohne einen Pfennig auszuzahlen, und er sonach seine Rechnung ohne den Buchmacher gemacht hatte!

Die großen Buchmacher schließen ihre Wetten im Wettklub ab; die meisten gehören zum Albertklub, der, vor 30 Jahren gegründet, über 7000 Mitglieder zählt, oder zu „Tattersalls“. Bis vor kurzem hatte eine große Anzahl Buchmacher ihren Wohnsitz in Calais und Boulogne-sur-mer; von dort durch die französische Regierung vertrieben, sind sie nach Holland geflüchtet, von wo aus sie mit England den regsten geschäftlichen Verkehr unterhalten. In einer intimen Plauderei gestand jüngst der Chef einer dortigen Buchmacherfirma, daß ein Pferd für ein einziges Wettrennen in seinen Büchern mit 30000 Pfund Sterling eingeschrieben war, während eine zweite Firma in sechs Monaten 34000 Wetten abschloß und ein Jahreseinkommen von 5000 Pfnnd Sterling hatte. Neuerdings konkurrieren Damen mit den Straßenbuchmachern und erfreuen sich lebhaften Zuspruchs. So blüht das Buchmachen, obwohl vor kurzem ein Londoner Polizeirichter die ganze Sippschaft der Buchmacher als „einen Fluch für die Gesellschaft“ bezeichnete.

Die tolle Wettsucht hat noch eine eigenartige Klasse von Geschäftsleuten, die sogenannten „tipsters“, auf Deutsch Wettpropheten, gezeitigt. Sie behaupten, genau das Pferd voraussagen zu können, das in jedem einzelnen Rennen gewinnen wird, und sind bereit, das Publikum in das Geheimnis, gegen entsprechendes Honorar, einzuweihen. Gewöhnlich abonniert der Wettende auf sechs Monate und wird dann telegraphisch täglich auf dem Laufenden gehalten. Diese Propheten verlegen sich auch auf das Annoncieren, um die Gimpel zu fangen, und einer dieser „tipsters“, der wöchentlich 100 Pfund Sterling für Annoncen in den Sportszeitungen ausgab, war imstande, sich nach 18 Monaten mit der schönen Summe von 15000 Pfund Sterling, die er sich durch seine Prophezeiungen erworben, ins Privatleben zurückzuziehen. Mannigfach sind die Kniffe, deren sich die „tipsters“ bedienen, um das Publikum anzulocken. [695] Gewöhnlich lauten die Annoncen, wie folgt: „Herr Brown, der berühmte Sportprophet, sandte letzte Woche seinen Abonnenten 20 Gewinner in 25 Rennen etc.“ Natürlich ist diese Angabe nicht wahr; aber das Publikum glaubt sie doch und sendet Herrn Brown seine Goldstücke. Als die Sportblätter der besseren Klasse sich weigerten, Annoncen dieser Art weiterhin aufzunehmen, wußten die „tipsters“ auch diesen Schlag zu parieren. Jetzt überfluten sie jeden Hauseigentümer, dessen Name im offiziellen Postnachschlagebuche erscheint, mit ihren Cirkularen. Bemerkenswert ist, daß das schöne Geschlecht nicht wenig zum Erfolge der „tipsters“ beiträgt; unter ihren Abonnenten befinden sich zahlreiche Damen! Was die Kniffe anbetrifft, so wurde wohl der beste von dem Propheten geleistet, der in den Zeitungen ein Heiratsgesuch erließ, das angeblich von einer jungen Dame mit einer Mitgift von 100 000 Pfund Sterling herrührte. Jeder Heiratskandidat erhielt von der angeblichen Erbin – das Cirkular des „tipsters“!

Jedes der großen englischen Tagesblätter widmet täglich dem Rennsport mehrere Spalten, und jede Zeitung hält sich ihren „Pferdepropheten“, der die mutmaßlichen Sieger in den Rennen tags zuvor voraussagt. Zuweilen werden diese Artikel von Jockeys geschrieben, die als Fachleute die „Form“ der Renner am besten zu beurteilen imstande sind. Die Abendblätter machen es sich zur besonderen Pflicht, ihren Lesern das neueste von der Rennbahn mitzuteilen, und ihre Spezialausgaben finden reißenden Absatz, da gegen fünf Uhr das Resultat der Wettrennen bekannt wird. Wenn die Zeitungsjungen um diese Stunde mit ihren Blättern und dem schrillen Rufe: „All the winners!“ („Sämtliche Gewinner!“) durch die Straßen eilen, dann wird es einem erst recht klar, wie sehr der Engländer am Wettfieber leidet. Die Jungen verkaufen ihre Bündel im Handumdrehen; die Käufer aber schauen nur in die Sportsspalte und werfen dann das Blatt weg; der übrige Inhalt hat kein Interesse für sie. Selbst die Sonntagsruhe, die dem Engländer doch so heilig ist, wird z. B. bei Gelegenheit des Pferderennens um den „Grand prix de Paris“ durch die Rufe der Zeitungsverkäufer entwürdigt. Um diesem Treiben ein Ende zu machen, hat sich eine Antiwettgesellschaft gebildet, die selbst gegen den mächtigen Jockeyklub, dem der Prinz von Wales angehört, zu Felde zog, aber nichts ausrichtete und nur zur Folge hatte, daß sich die Sportsmänner ihrerseits zusammenthaten und eine „Sportingliga“ ins Leben riefen, die den Schutz des Sports bezweckt. Und da England nun einmal das gelobte Land der Vereinssüchtigen ist, entstand über Nacht ein dritter Verein, der die „Wahrung der Interessen der Buchmacher“ auf seine Fahne geschrieben hat. Es bedarf wohl kaum der Vereine, um den englischen Nationalsport und die englische Wettsucht zu schützen – die große Mehrzahl der Engländer huldigt beiden.