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Die Schiffbrüchigen

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Textdaten
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Autor: Hans Bötticher
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Titel: Die Schiffbrüchigen
Untertitel:
aus: Gedichte, S. 40
Herausgeber:
Auflage: 1. Auflage
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1910
Verlag: Hans Sachs-Verlag Schmidt-Bertsch & Haist
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort: München, Leipzig
Übersetzer:
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Originalherkunft:
Quelle: Commons
Kurzbeschreibung:
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Die Schiffbrüchigen


„Peter, seht Ihr kein Licht?
Winkt uns kein Land?
Gebt Eure Hand.
Das Leben ist Dreck und Tand

5
Und Gott verdamme mich diese Nacht!!

Hört Ihr, wie er lacht? – –
Seht – er verfolgt unser Boot,
Aber was ist daran gelegen.
Springen wir ihm entgegen –

10
Ich meine – dem Tod. – –“


     „Steuermann Ihr sprecht wie ein Kind.
     Tut Eure Pflicht.
     Wir fürchten uns nicht
     Vor Wasser und Wind.

15
     Gebt Eure Hand.

     Wir suchen das Land
     Und zeigt es sich nicht
     Und steuern wir ins Verderben – – –
     Steuermann – – –

20
     Nun dann – – – –“


„Schwatzt nicht vom Sterben –
Ich sehe ein Licht!!“