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Die Rübe im Schwarzwalde

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Textdaten
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Autor: Ernst Meier
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Titel: Die Rübe im Schwarzwalde
Untertitel:
aus: Deutsche Volksmärchen aus Schwaben, S. 85
Herausgeber:
Auflage: 1. Auflage
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1852
Verlag: C. P. Scheitlin
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Erscheinungsort: Stuttgart
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Originalherkunft:
Quelle: Google und Scans auf Commons
Kurzbeschreibung:
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Bearbeitungsstand
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[85]
24. Die Rübe im Schwarzwalde.

Ein Samenhändler reiste einst über den Rhein, ließ aber vorher auf dem Schwarzwalde ein Samenkorn fallen. Und als er wieder zurückkam, fand er, daß aus dem Körnlein eine gewaltige Rübe gewachsen war, mit der konnte er zwei große Schlachtochsen fett machen. Diese Ochsen hatten aber während der Fütterung so ungeheuer lange Hörner bekommen, denk dir nur, daß, wenn man zu Martini in eins hineinblies, der Ton erst zu Georgi wieder daraus hervorkam, und also ein ganzes halbes Jahr nöthig hatte, bis er durch das lange lange Horn hindurchfahren konnte.

Anmerkung des Herausgebers

[305] 24. Die Rübe im Schwarzwalde. Mündlich aus dem Schwarzwalde. Vgl. in Grimm’s Kinder-Märchen: der Dreschflegel im Himmel, und die Rübe.