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Deutsche Kinderspielsachen in England

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Textdaten
Autor: Unbekannt
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Titel: Deutsche Kinderspielsachen in England
Untertitel:
aus: Morgenblatt für gebildete Leser, 47. Jahrgang, 2. Halbband, S. 697–700
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Erscheinungsdatum: 24. Juli 1853
Verlag: J. G. Cotta
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Erscheinungsort: Stuttgart und Tübingen
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Quelle: MDZ München, Commons
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Deutsche Kinderspielsachen in England.

Es ist hohe Zeit, daß die Deutschen größere Aufmerksamkeit ihren Kinderspielwaaren zu schenken anfangen, wenn sie nicht in kurzer Zeit den englischen Markt für dieselben geschlossen finden wollen. Die Nürnberger Waaren und die württembergischen Fabrikate für die Kinderwelt hatten bekanntlich bisher einen sehr starken Absatz in England; man fand dieselben allenthalben, in den Bazars wie in den Privatläden ausgestellt. Sie waren die Freude und Sehnsucht aller englischen Kinder, und die Deutschen dachten wohl wenig daran, wie sehr sie deutsche Ideen und deutsche Freuden und deutsche Gesinnung durch diesen Bildungskanal in die Herzen der englischen Kinder einpflanzten. Deutsche und Engländer, ursprünglich durch Stammgemeinschaft so nahe verwandt, waren unvermerkt abermals in eine Gefühlsverwandtschaft gerathen, eben dadurch, daß ihren Kinderjahren dieselben Kinderfreuden, d. h. dieselben Kinderspielsachen geboten wurden. Und sehr groß war daneben, oder vor allem der materielle Gewinn, den die Deutschen aus diesen Spielzeugen zogen, womit sie die englische Jugend versahen. Der Handel mit Nürnberger Waaren bildete einen der stärksten deutschen Ausfuhrzweige, und nun ist die Einfuhr dieses Handelsartikels in England mit moralischer Prohibition bedroht, wenn nicht die Deutschen alsbald eine Reform, ja wir mögen sagen eine Revolution in den Ideen vornehmen, die der Producirung dieser Spielzeuge zu Grunde liegen.

Und was ist denn plötzlich so aufrührerisches an dieser Waare gefunden worden, um sie mit einemmal auf den Index zu setzen und ihr den Eingang in das freie England zu versagen? Kann es etwas harmloseres, etwas unschuldigeres geben, als die deutschen hölzernen Hirten und Schäfer und Schäferinnen, Holzhauer und Bauern und Landmädchen, Kälber und Ochsen? – So lange die deutschen Spielwaaren ein Handelsgegenstand waren, über den nur zwischen Käufern und Verkäufern verhandelt wurde, dachte niemand daran, den kleinen englischen Kindern ihre Freude, und den großen deutschen Kindern ihren Prosit verleiden zu wollen. Aber wie alle Gegenstände, die in’s Haus gebracht werden, oder zum Hause auch nur die mindeste Beziehung haben, ein Gegenstand der Besprechung in der neuen englischen „Hausliteratur“ geworden sind, so haben auch die Kinderspielsachen die Aufmerksamkeit dieses Literaturzweigs erregt und sind in Bezug auf ihren moralischen, pädagogischen oder Kunstwerth näher in’s Auge gefaßt worden.

[698] Die deutsche Spielwaare hat nun das Glück oder Unglück gehabt, den unbarmherzigsten und zugleich gelesensten Kritiker zu finden, Charles Dickens, in seinen »households words.« Dem Herausgeber dieser Zeitschrift fiel es eines Morgens ein, einen Besuch in dem Theil des Bazars zu machen, der unter dem Namen germain fair (deutscher Markt) bekannt ist, und wo hauptsächlich die deutschen Kinderspielsachen zum Verkauf ausgestellt sind. Die households words, in denen Dickens seine Eindrücke wiedergibt, zählen mehr als 80,000 Abonnenten. ES ist eine Zeitschrift, die wöchentlich erscheint und von Alt und Jung mit gleichem Interesse gelesen wird. Das Urtheil, welches Dickens darin über die germain fair fällt, muß daher auf den Absatz der dort ausgestellten Waaren einen mächtigen Einfluß üben, und die deutschen Kaufleute werden die Wirkungen davon bald spüren in der verminderten Nachfrage nach deutschen Hirten und Schäfern und Schafen. Wir glauben daher nicht zeitig genug die Aufmerksamkeit unserer Fabrikanten auf diesen Umstand lenken zu können, um denselben anzurathen, mit ihrer Fabrikation eine Reform vorzunehmen, die idyllische, patriarchalische Welt mehr bei Seite zu setzen und dafür solche Produkte in Holz an’s Tageslicht zu fördern, die mit dem jetzigen praktischen Geschmack in England besser in Einklang stehen. Mehr als irgend jemand ist Dickens in diesem Punkte ein kompetenter Richter, und sein Urtheil in Familienangelegenheiten wird von jedem Familienvater in England befolgt. – Wenn Dickens sagt: kauft keine deutschen Schäfer und Schafe mehr, sie taugen nichts für das Kind, so kann man gewiß seyn, daß bei der großen Verbreitung seiner Zeitschrift die Tragweite dieses seines Urtheils sich bald praktisch durch eine Verminderung der Nachfrage auf dem Markte fühlbar machen wird.

Bei Beurtheilung der Kinderspielsachen geht Dickens weder von ästhetischen noch von ethischen Grundsätzen aus. Dickens ist ein praktischer Mann und hat den praktischen Standpunkt im Auge; er will wissen, in wie fern die deutschen Kinderspielsachen geeignet sind, das Kind zum praktisch thätigen Manne im englischen Sinne des Worts, d. h. zum man of business, zum Geschäftsmann zu bilden. Und eben von diesem Gesichtspunkte aus findet Dickens die deutschen Kinderspielsachen theilweise verwerflich, weil unpraktisch für die Erziehung englischer Kinder. Was er an denselben tadelt, ist weniger die Form als der Inhalt, weniger die Ausführung als der Gegenstand, den sie vorstellen. Dickens ist ein Feind alles Träumerischen, alles Idyllischen, alles Unbeweglichen, und dieß ist gerade der vorherrschende Charakter der Spielsachen, die er in größter Menge in den englischen Bazars zum Verkauf ausgestellt gefunden. Gruppen der Art, meint er, mögen ganz geeignet seyn den deutschen träumerischen Charakter zu entwickeln; aber das Kind, aus dem einmal ein man of business werden soll, bedarf ganz anderer Anregungsmittel als idyllischer Schäfergruppen, zierlich mit Bändern verzierter Schäferinnen in Mitte von Schafen und grünem Gebüsch. Bringt ein Engländer ein solches Spielzeug in die Hände seines Knaben, so wird dieser sicherlich die ersten fünf Minuten an der Betrachtung der zierlichen Schäferin und der wolletragenden Schafe seine Freude haben; aber bald macht er die Entdeckung, daß Schafe und Schäferin stille stehen, daß sie nicht vorwärts gehen, sich nicht bewegen, was dem thätigen Instinkt des Engländers ganz entgegen ist, bei dem es beständig heißt: move on! Mit der seiner Nation eigenen Erfindungsgabe wird er dann das Spielzeug an einen Faden binden und es auf dem Boden umherziehen. Aber auch dieß kann seinen beständig thätigen Geist nicht lange befriedigen, und wenn er trotz des Umherziehens Schafe und Schäferin immer regungslos auf dem Brette stehen bleiben sieht, so wird er bald ein Schaf nach dem andern von demselben lostrennen und ihm die Wolle vom Leibe ziehen. Ein härteres Loos steht dem Schäfer oder der Schäferin bevor; entweder werden der hölzernen Figur die Glieder gelöst, oder sie wird ersäuft in des Vaters allgewaltigem Dintenfaß. Und kann der Vater darüber böse seyn? Gewiß nicht, meint Dickens. Ein englisches Kind ist kein deutsches Kind, und kein Engländer kann von seinem Kind erwarten, daß es träumend, wie ein deutsches, stille stehen soll vor einer leblosen Gruppe.

So müssen wir denn den Deutschen ernstlich rathen, ihre Spielsachen zu reformiren und die idyllische und patriarchalische Welt in Stücke zu schlagen, wenn sie fernerhin den englischen Markt für ihre Produkte behaupten wollen. Die patriarchalische Welt mag sehr schön seyn, aber Dickens hat ihr nun einmal in England den Todesstoß gegeben; die Schäfer werden keinen Absatz mehr in London finden, und was man auch immer zu Gunsten derselben sagen mag, so ist doch gewiß, daß kein Engländer, trotz aller Vorliebe für Gemüthlichkeit, ferner einen Penny an ein gemüthliches Spielzeug ohne Bewegung rücken wird. Für den englischen Markt wenigstens müssen die Deutschen diese Seite des deutschen Lebens aus ihren Waaren verbannen, und im Handel und Wandel hört ja auch in Deutschland die Gemüthlichkeit auf.

So lange Dickens vom jungen Engländer spricht und vom Einflusse, den die deutschen Spielsachen auf ihn ausüben, so lange mag er allerdings Recht haben. Wenn er aber sofort auf die Deutschen selbst übergeht und deutsche Bildung mit den Nürnberger Waaren in Verbindung bringen will, geht er zu weit. Wenn er nun gar die deutschen socialen Zustände aus dem deutschen Spielzeug herleiten will, so können wir bloß mitleidig die Achseln zucken. So meint er z. B., die Schäfergruppen seyen (allein an allem deutschen Ungemach Schuld, und Deutschland werde nicht eher rüstig und [699] kräftig dastehen können, als bis es die Schäferwelt aus der Kinderstube verbannt habe; jede Umgestaltung, jede Reform in der Gesellschaft müsse ihren Anfang in der Kinderstube nehmen. Wir wollen uns alles Urtheils hierüber enthalten; wir wiederholen nur, daß, wenn die Deutschen in kaufmännischem Verkehr mit England bleiben und englisches Geld für Spielzeug beziehen wollen, sie sich hüten müssen, etwas, das wie Gemüth oder Schaf oder Schäfer aussieht, in England zu importiren; in Handelssachen hört ja die Gemächlichkeit auf.

Was sind nun aber die Spielsachen, die für die englische Jugend am besten passen? Die Engländer sind eine handeltreibende, seefahrende Nation. Dieser Trieb ist es, den Dickens schon in der Kindheit geweckt und genährt sehen will. Ich möchte, spricht er, wohl den Mann sehen, der nicht schon als Knabe diesen Trieb bekundet und der englischen Marine seinen Tribut bezahlt hat, indem er sich so oder so irgend ein Fahrzeug, ein Boot oder auch nur eine Nußschale zu verschaffen oder auszuarbeiten wußte, die auf dem Wasser zu segeln oder sich doch darauf zu halten im Stande war. Nur keine Arche Noäh, in der man die Sündfluth übersteht und ruhig abwartet, bis sie vorüber ist, um nachher wieder mit Vieh und Geflügel an’s feste Land zu steigen! An Archen Noäh fehlt es nun im Bazar nicht, doch fehlt es auch nicht an Fregatten, mit Mast und Segelwerk wohl ausgestattet; aber das sind keine wahren Fregatten, die Wasser halten. Solchen Fregatten sind Nußschalen oder papierene Boote vorzuziehen, die sich die englische Jugend so zuzurichten weiß, daß sie wenigstens nicht alsbald untergehen. Versucht einmal, eine solche deutsche Flotte einem englischen Kinde in die Hände zu geben. Ihr werdet bald sehen, wie es sogleich dieselbe einer vollständigen Metamorphose unterwirft, die einzelnen Stücke sorgfältig auseinander nimmt, um das Schiff auf’s neue und nach weit richtigeren Principien zu construiren, als die Nürnberger oder Württemberger Landratte, die nie des Meeres und der Häuser, die darauf schwimmen, ansichtig geworden. Und wehe der deutschen Flotte, wenn sie nach solchen wiederholten Experimenten sich ihrer Bestimmung unwürdig zeigt! Unbarmherzig wirft sie der junge Engländer bei Seite. Die deutsche Fabrikarbeit ist rein verloren und der Vater ärgert sich nur, so viel Geld für ein nutzloses Spielzeug ausgegeben zu haben. Ein noch schlimmeres Loos wartet der deutschen Arche Noäh. Wenn das Kind sieht, daß Noah sich mit zu vielem Gepäck beladen hat, um mit der Arche auf dem Wasser schwimmen zu können, so werden die Rinder und Schafe eines nach dem andern herausgenommen und in’s Wasser geworfen. Hilft das nicht, so muß die Familie des Patriarchen daran, und ist die Arche noch immer zu unbehülflich, so ist kein Erbarmen, Noah selbst wird ein Opfer des fehlerhaften architektonischen Baus, so daß aus der Sündfluth nichts gerettet dasteht als die Arche. Wer wird aber künftig eine bloße Arche von den Deutschen kaufen wollen, wenn er für Noah und seine Söhne und seine Rinder und sein Geflügel mit bezahlen soll?

Eines aber muß man den Deutschen lassen, und das ist, daß sie in den Spielsachen, welche sie für die englischen Mädchen fabriciren, nie zu übertreffen sind, und daß im Fache der Puppen keiner ihnen den Markt streitig machen wird, sowohl was Form und Gestalt, als was die Billigkeit anbelangt. Was die Engländerinnen, wenigstens die kleinen englischen Mädchen, als Ideal der Schönheit träumen, findet sich in der deutschen Puppe verwirklicht. Diese vollen runden Formen mit den feisten rothen Wangen und den großen, weitgeöffneten blauen Augen, welches englische Kind kann daran vorübergehen, ohne sich in den Besitz dieser seiner geträumten Schönheit zu wünschen! Man sagt, es gebe in England nur eine schöne Frau, das heißt alle schönen Frauen sind nach demselben Typus geformt und sehen sich daher alle gleich. Aber diese eine schöne Frau ist mehr ätherischer Natur, sie ist so schmachtend, so schmächtig, so transparent, daß die schöne Frau des Kindes gerade als das Gegentheil von der wirklichen schönen Frau in England erscheint. Das Kind will starke Formen und hohe Farben, und hier trifft der Geschmack der deutschen Fabrikanten in ihrer hölzernen Reproduktion der deutschen Frau ganz mit dem Geschmack der englischen Kinder zusammen. Die deutschen Puppen machen Glück in England, und werden so lange Glück machen, als die englischen Frauen ihre ätherische Form behalten.

So wie aber die deutschen Fabrikanten von diesem Gebiete abschweifen und zu männlichen Figuren übergehen, schießen sie neben das Ziel. So zum Beispiel können wir hölzerne deutsche vornehme Herrn jahrelang dutzendweise im Bazar stehen sehen, ohne daß sie einen einzigen englischen Käufer finden, wie schön gedrechselt sie auch immer seyn mögen. Deutsche Gentlemen vermodern in England; sie haben keinen Cours, trotz aller Sterne und Orden, mit denen ihre Brust beladen ist. Man kann dieß deutlich an den Franzosen sehen, wir meinen die wirklichen Franzosen, wenn sie mit den „Erkurstonstrains“ nach London herüber kommen, um sich mit ihrem rothen Bändchen der Ehrenlegion vor den Engländern sehen zu lassen. In England gibt es bekanntlich keine Dekorationen, die sichtlich getragen werden. Die wenigen hohen Orden zählen verhältnißmäßig sehr wenige Mitglieder, und diese hängen ihre Ehrenzeichen nur bei außerordentlichen Gelegenheiten aus. Wenn nun die Franzosen glauben, mit diesen ihren rothen Bändchen in England Aufsehen zu erregen, so sind sie in großem Irrthum. Was an ihnen Aufsehen macht, das ist ihre natürliche Zierde, der Bart, nicht die am Knopfloch befestigte Schleife. Eben so [700] ergeht es den in Holz fabricirten und mit Sternen versehenen deutschen vornehmen Herrn. Sarmaten dagegen mit langen Bärten stehen in besserem Ansehen und werden auch höher bezahlt, einmal, weil sie als Schreckensfiguren für die Kinder gebraucht werden können, und dann, weil sie, sobald der erste Schreck überwunden ist, den Kindern Gelegenheit geben, sich an diesen Schreckensfiguren für die Furcht, welche sie ihnen eingejagt, zu rächen und ihnen den Bart auszurupfen.

Da wir diesen Artikel hauptsächlich für die deutschen Fabrikanten schreiben, so können wir nicht umhin, sie auf einen Punkt aufmerksam zu machen, der, gehörig beachtet, nicht ermangeln wird, sich vom größten Vortheil für sie zu zeigen. Wir haben oben geäußert, daß alle Gruppen, denen die Bewegung abgeht, als unpassend für die Kinderwelt, aus dem Kindermarkte und den Bazars verschwinden werden. Wenn wir von Bewegung sprachen, so hatten wir dabei die mechanische im Sinn und meinten Gegenstände, die sich durch mechanische oder andere Kräfte in automatische Bewegung setzen lassen. In jüngster Zeit nun sind in Folge des Tischrückens Magnetismus und Elektricität stark in die Mode gekommen. Der Geschmack an diesen vermeintlich überirdischen Kräften gibt sich bei den Eltern bereits dadurch kund, daß sie für ihre Kinder am liebsten solche Spielzeuge aussuchen, die auf unsichtbare Weise in Bewegung gesezt werden. Gänse, die, vom magnetischen Futter angezogen, sich von selbst, ohne sichtbaren Mechanismus zu demselben hinbewegten, fanden ungeheuern Absatz. Die Manie für das Außerordentliche, die in Folge des Tischrückens hervorgerufen worden, übersteigt alle Grenzen, und wenn die Deutschen sich beeilen, mehr solche Spielzeuge, denen eine „unsichtbare mysteriöse Kraft“ zu Grunde liegt, nach England zu importiren, so müssen sie großes Glück damit machen. Sie haben dabei bloß dem Beispiel der Amerikaner zu folgen, welche die spirit rappings mit großem Profit hier eingeführt haben.