Zum Inhalt springen

Der gespenstige Reiter bei Zabeltitz

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Textdaten
<<< >>>
Autor: Johann Georg Theodor Grässe
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: Der gespenstige Reiter bei Zabeltitz
Untertitel:
aus: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen, Band 1. S. 76
Herausgeber:
Auflage: Zweite verbesserte und vermehrte Auflage
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1874
Verlag: Schönfeld
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort: Dresden
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Google-USA* und Commons
Kurzbeschreibung: Sage von Zabeltitz
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
[[Bild:|250px]]
Bearbeitungsstand
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
Indexseite
[76]
72) Der gespenstige Reiter bei Zabeltitz.
Mündlich.

Fünf Viertelstunden von der Stadt Großenhayn liegt das schöne Rittergut Zabeltitz, welches bis 1580 dem alten Pflug’schen Geschlechte gehörte, dann aber an das sächsische Regentenhaus und später wieder in andere Hände kam. Wenn man um Mitternacht bei sternenhellem Himmel die Straße nach Dresden geht, da begegnen dem Wanderer drei schwarze Reiter, deren mittelster keinen Kopf hat; sie jagen dem Schlosse zu und verschwinden am Eingange desselben.