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Der Geliebten (Ringelnatz)

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Textdaten
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Autor: Hans Bötticher
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: Der Geliebten
Untertitel:
aus: Gedichte, S. 25
Herausgeber:
Auflage: 1. Auflage
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1910
Verlag: Hans Sachs-Verlag Schmidt-Bertsch & Haist
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort: München, Leipzig
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Originalherkunft:
Quelle: Commons
Kurzbeschreibung:
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Der Geliebten


Such nicht der Sorge mattes Grau.
Ist nicht die Jugend ein funkelnder Tau?
Gleichen nicht schöne Gedanken
Roten Rosen an wilden Ranken?

5
Ist nicht die Hoffnung bunt und reich,

Weiten, blumigen Wiesen gleich?

Wir flechten uns Lauben aus Ranken und Rosen
Auf taufrischen Wiesen zum Küssen, zum Kosen.
Dort wollen wir wandeln, wir ganz allein.

10
Dort wollen wir König und Königin sein.