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Der „Verwundete der Gartenlaube“

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Textdaten
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Autor: L. L.
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Titel: Der „Verwundete der Gartenlaube“
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 14, S. 224
Herausgeber: Ernst Keil
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1868
Verlag: Verlag von Ernst Keil
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Erscheinungsort: Leipzig
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Originalherkunft:
Quelle: Scans bei Commons
Kurzbeschreibung:
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Bearbeitungsstand
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[224] Der „Verwundete der Gartenlaube“, dessen frische und lebensvolle Selbstbekenntnisse seiner Zeit die lebhafte Theilnahme unserer Leser und mehr noch unserer Leserinnen in Anspruch genommen (vergl. Nr. 43, Jahrg. 1866[WS 1]), hat nun dem friedlichen Ausbau des Werkes, bei dessen blutiger Begründung ihn die erste Kugel traf, seine ganze Thätigkeit gewidmet; wie er schon im Februar 1867 – damals noch unsicher an den Langensalzaer Krücken schreitend – durch seinen in mehreren Ausgaben erschienenen „Almanach“ ein geschickter Führer in die Volksvertretung des neuen Staatswesens wurde, so hat er es jetzt unternommen, in einem größeren Werke, unter zuvorkommender Unterstützung der Bundesbehörden und hervorragender Parlamentsmitglieder und Gelehrter, die Entwickelung unseres staatlichen Lebens zu verfolgen und in umfassenden Darstellungen zu fixiren. Das Werk heißt „Annalen des Norddeutschen Bundes und des Deutschen Zollvereins“ und soll in jährlich acht starken Heften die jeweilige Gesetzgebung, Verwaltung und Statistik der großen politischen und wirthschaftlichen Gebiete behandeln, gleichzeitig der Legislative vorarbeitend, wie denn das erste Heft reiche Materialien zu den Berathungen des Zollparlaments enthält. Fachleuten gegenüber bedarf das zeitgemäße Unternehmen keiner Empfehlung, im Interesse der Verbreitung nützlicher Kenntnisse aber wünschen wir unserem alten Mitarbeiter Georg Hirth, daß seine „Annalen“ in den weitesten Kreisen Beachtung und – recht zahlreiche Abonnenten finden mögen!

L. L.



Anmerkungen (Wikisource)

  1. Vorlage: Nr. 47