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David und Salomo

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Textdaten
Autor: Wilhelm Löhe
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Titel: David und Salomo
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Herausgeber: Johannes Deinzer
Auflage:
Entstehungsdatum: 1860
Erscheinungsdatum: 1895
Verlag: C. Bertelsmann
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Erscheinungsort: Gütersloh
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David und Salomo.




Betrachtungen
von


Wilhelm Löhe,
weil. Pfarrer in Neuendettelsau.




Herausgegeben von


J. Deinzer,
Inspektor an der Missionsanstalt Neuendettelsau.



Gütersloh.
Druck und Verlag von C. Bertelsmann.
1895.



Inhaltsverzeichnis
Vorwort III
01. Vortrag: 1. Chron. 10, 35–39; 11, 1–6; 11, 7–10 001
02. Vortrag: 1. Chron. 12, 1–3; 4–6; 7–9 004
03. Vortrag: 1. Chron. 12, 10–12; 13–14; 15–19 010
04. Vortrag: 1. Chron. 12, 20–21; 22–25; Cap. 13, 1. 2 015
05. Vortrag: 1. Chron. 13, 2–7; 8–14; 15–18 018
06. Vortrag: 1. Chron. 14, 1–4; 5–8; 9–14 023
07. Vortrag: 1. Chron. 15, 8–10; 11–13; 14–27 028
08. Vortrag: 1. Chron. 16, 1–3; 11–15; 16–24 032
09. Vortrag: 1. Chron. 16, 25. 26; 27. 28; V. 29 036
10. Vortrag: 1. Chron. 17, 1–7; 8–13; 14–22 039
11. Vortrag: 1. Chron. 17, 23–30; 31–36; 37–43 042
12. Vortrag: 1. Chron. 18, 1–2; 3–6; 7–14 047
13. Vortrag: 1. Chron. 18, 15–18; 19–22; 23–27 052
14. Vortrag: 1. Chron. 22, 1–4; 5–8; 9–15 057
15. Vortrag: 1. Chron. 22, 16–17; 18–21; 22–Cap. 23, 1 062
16. Vortrag: 1. Chron. 23, 2–5; 6–13; 14–Cap. 24, 1 067
17. Vortrag: 1. Chron. 29, 1–8; 9–10; 11–21 072
18. Vortrag: 1. Chron. 30, 1–5; 6–9; 10–19 078
19. Vortrag: 1. Chron. 30, 20–22; 23–25 ; 26–30 083
20. Vortrag: 2. Chron. 1, 1–6; 7–10; 11. 12 088
21. Vortrag: 2. Chron. 2, 1–2; 3–10; 11–18 093
22. Vortrag: 2. Chron. 3, 1. 2; 5, 1. 2; 3–5 098
23. Vortrag: 2. Chron. 5, 6–9; V. 10; 12–14 103
24. Vortrag: 2. Chron. 6, 1–11; 12–21; 22–42 108
25. Vortrag: 2. Chron. 7, 1–5; 6–9; 10–11 113
26. Vortrag: 2. Chron. 7, 12–14; 15–18; 19–22 118
27. Vortrag: 2. Chron. 9, 1–4; 5–8; 9–12 123
28. Vortrag: 2. Chron. 9, 13–17; 18–22; 23–31 127
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|  Nachstehende Vorträge über die Geschichte des Königthums Davids und Salomos sind von dem sel. Pfarrer Löhe im Sommer und Herbst des Jahres 1860 im Betsaal des Diakonissenhauses gehalten worden. Die Veranlassung war, wenn ich mich recht erinnere, eine von norddeutschen Freunden (Hengstenberg etc.) an Löhe gerichtete Aufforderung, zu einer Art von evangelischem Brevier, das sie planten, in einer Reihe von Betrachtungen über die täglichen Schriftlectionen einen Beitrag zu geben. Hieraus erklärt es sich, daß Löhe bei diesen Vorträgen sich an die, in den täglichen Abendgottesdiensten des Diakonissenhauses ohnehin gebrauchten altkirchlichen Lectionen anschloß (siehe Löhes Hausbuch II. Teil). Die Dreitheiligkeit einer jeden dieser Lectionen, noch mehr die Auswahl des biblischen Lesestoffs, die sie treffen, mag den modernen Bibelleser zuweilen etwas fremdartig anmuthen. Indes, da jede Lection doch in ihrer Art ein Ganzes und die hier folgenden 28 Vorträge einen zusammenhängenden und ziemlich vollständigen Ueberblick der Geschichte des Königthums Davids und Salomos bilden, so glaubte der Herausgeber, um der unwesentlichen Eigenthümlichkeit der Form willen nicht von der Veröffentlichung dieser Vorträge abstehen zu sollen, die ihm um ihres Inhalts willen so sehr werth erschienen, der Vergessenheit entrissen und einem größeren als dem ursprünglichen Hörerkreis zugänglich| gemacht zu werden. Löhes feine Beobachtungsgabe, seine Kunst zu charakterisiren, das Schlagende seiner ungesucht aus dem Text sich ergebenden Nutzanwendungen wird dem aufmerksamen Leser ebenso zur Belehrung und Erbauung, als die Wahrnehmung seiner ungebrochenen Stellung zum Alten Testament als inspirirtem Gotteswort zur Glaubensstärkung dienen in einer Zeit, wo die Glaubensfreudigkeit so Vieler von der zweifelsüchtigen Kritik dieser Tage angekränkelt ist.

 Dem Herausgeber lagen außer eignen Aufzeichnungen zu etlichen Vorträgen noch zwei, theilweise sich ergänzende Nachschriften vor. Seine eigne Thätigkeit bei der Bearbeitung dieser Vorträge für den Druck war obwol mühsam, so doch wesentlich nur redaktioneller Art. Möchte er Liebhabern des göttlichen Worts und der heiligen Geschichte damit einen Dienst erwiesen haben! Möchte auch in Bezug auf die nachfolgenden Blätter, welche dem Leser bereits vor 35 Jahren gehaltene Vorträge des sel. Löhe bieten, das Wort des 1. Psalms von dem Baum, gepflanzt an den Wasserbächen, gelten:

„Seine Blätter verwelken nicht.“


Der Herausgeber.