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Das mittelbare Fürstenthum Sagan

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Autor: Johann Adam Valentin Weigel
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Titel: Das mittelbare Fürstenhthum Sagan
Untertitel:
aus: Geographische naturhistorische und technologische Beschreibung des souverainen Herzogthums Schlesien. Sechster Theil. Die Fürstenthümer Sagan und Breslau Seite 1–27
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Erscheinungsdatum: 1802
Verlag: Himburgische Buchhandlung
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Erscheinungsort: Berlin
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Quelle: Commons und Google
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[1]
Das
mittelbare
Fürstenthum Sagan.
________________________
Erster Abschnitt.
Physikalische Beschaffenheit.

Gewässer.

In dem Fürstenthume Sagan strömen einige ansehnliche Gewässer, aber keines derselben entspringt, kleine Bäche abgerechnet, in dem Fürstenthume selbst. Die Neiße und die Tschirne kommen aus der Ober-Lausitz, die andern aus Schlesischen Fürstenthümern. Ich muß mich begnügen, nur die mir bekannt gewordenen anzuführen.

1. Der Bober

tritt, nachdem er einen Theil der Fürstenthümer Schweidnitz[1], Jauer[2] und Glogau[3] bewässert, und mehrere beträchtlichere und kleinere Gewässer, und in dem letztern, kurz vor seinem Eintritte in [2] dieses Fürstenthum, bei Sprottau die Sprottau[4] aufgenommen hat, unter Malmitz in dieses Fürstenthum, und aus diesem in das Herzogthum Crossen, wo er unter Crossen sich in die Oder ausmündet. Er nimmt in diesem Fürstenthum in seinem Laufe auf:

* Am rechten Ufer:

1) Das Rückersdorfer Wasser. Es entspringt auf den Gründen dieses Dorfes, fließt durch dasselbe, nimmt, nachdem es durch Wittgendorf geflossen, in Runzendorf den durch Rüpper fließenden Bach, mit dem sich ein kleinerer vereinigt, auf.

2) Den Dittersbacher Bach, mit dem sich kurz vor seiner Ausmündung ein anderer unbenahmter Bach vereinigt.

3) Den Mäthnitzer Bach, zwischen Ober- und Nieder-Gorb.

4) Die Briesnitz[5], oberhalb Naumburg bei der Probstey. Sie entspringt in dem Freistädter Kreise auf den Gründen von Herwigsdorf, fließt aber bald in das Saganische, bewässert die Dörfer Hertwigswalde, Wachsdorf, Ober- und Nieder-Briesnitz, und nimmt in ihrem Laufe auf:

Am rechten Ufer:
a) Den Höllengraben; er kommt aus dem Freistädter Kreise von Weichau.

[3]

b) Den Merzdorfer Bach.
c) Einen unbenahmten Feldbach.
d) Den Reichenbacher Bach.
e) }
f) } Zwei Feldbäche.
†† Am linken Ufer:
g) Einen auf den Gründen von Rothau entstehenden Bach, mit dem sich auf der rechten Seite der Hirschfelder Bach und ein Feldbach, und auf der linken Seite der Schönbrunner Bach vereinigen.
h) Den Kalkreuther Bach.
i) Einen Bach, der aus dem Zusammenflusse der Wasser verschiedener Teiche auf den Gründen von Rengersdorf und Nieder-Gorb entsteht.

Alle diese Gewässer fließen mittelbar oder unmittelbar oberhalb Naumburg in den Bober; unterhalb Naumburg nimmt er an der Gränze noch drei unbenahmte Feldbäche, und schon im Crossenschen noch zwei, im Saganischen, auf den Gründen von Tschirkau entstehende, Bäche ohne Nahmen auf.

** Am linken Ufer:

5) Den Queis[6]. Er tritt aus dem Fürstenthume Jauer zwischen Lorzendorf und Zeisau in dieses Fürstenthum, und nimmt bis zu seiner Ausmündung in denselben am rechten Ufer bei [4] Eisenberg einen Waldbach, mit dem sich noch ein anderer vereinigt, und am linken Ufer ebenfalls einen Waldbach unter Loos auf.

6) Die Tschirna, bei Lüttröthe. Sie entspringt in der Ober-Lausitz bei Tschirna, fließt an der Saganischen und Lausitzer Gränze von Heiligensee bis Zehrbeutel. Hier tritt sie erst ganz in das Saganische, und nimmt in diesem Fürstenthum auf:

Am rechten Ufer:
a) Einen Waldbach bei Seltenhayn (Seltenheim).
†† Am linken Ufer:
b) Die Ziva, die aus der Ober-Lausitz kommt, und Schlesien gar nicht betritt.
c) Das Halbauer Wasser. Es entspringt ebenfalls in der Ober-Lausitz, und strömt von Kliex bis Halbau immer an der Gränze, und mündet sich, nachdem es unter Halbau am linken Ufer mehrere im Priebuser Districte entstandene und mit einander vereinigte Bäche, Teich- und Sumpfwasser aufgenommen hat, in die Tschirna aus.
d) Den Ruhnauer Bach, mit dem sich noch der Wolfsdorfer vereinigt, bei Hermsdorf.
e) Einen unbenahmten, im Fürstenthume entstehenden Bach.
f) Einen dergleichen aus der Nieder Lausitz kurz vor ihrer Ausmündung in den Bober.

[5]
2. Die Neiße.

Sie kommt aus der Ober-Lausitz, fließt auf der Gränze hart an Priebus vorbei, und dann nur einen ganz kleinen District in Schlesien bei Patag, Jämnitz und durch Pechern. Von Schlesischen Gewässern nimmt sie auf:

die große Schrot, die auf den Gründen des Dorfes Ziebern entsteht, durch Ruppendorf und dann an der Gränze mit der Lausitz fließt, nun wieder eine kleine Strecke in das Fürstenthum tritt, und sich bei Gutschine (Gutschick) am rechten Ufer in die Neiße ausmündet. Sie nimmt in ihrem Laufe am rechten Ufer auf:
a) Den Reichenauer Bach, der aus mehreren zusammenfließenden Bächen entsteht.
b) Die kleine Schrot, bei Mühlbach, die ebenfalls aus dem Zusammenflusse mehrerer Bäche entsteht.
3. Der Fließ

bewässert nur zwei der in der Lausitz einzeln liegenden und zum Fürstenthume Sagan gehörigen kleinen Districte, und fällt selbst in der Lausitz in die Neiße.


Gewässer, die in diesem Fürstenthume entspringen, aber bald über die Gränze fließen, sind:

1) Die Ochel.[7]

2) Der schwarze Graben.[8]

[6] Seen giebt es in diesem Fürstenthume nicht, aber hin und wieder Teiche, deren man mittlere und kleine zählt:

im Saganer District 68 
im Naumburger District 17 
im Priebuser District 124 
Summa 209.


Berge und Ebenen.

Dieses Fürstenthum ist ganz Ebene, und man findet, außer verschiedenen Hügeln und Anhöhen, im Naumburger Districte nur folgende Berge:

Den Rammelsberg, bei Paydnitz, an dessen Fuße der Bober vorbeiströmt. Hier soll vor Zeiten ein Schloß gestanden haben.
Den Stephansberg. Auf diesem ist ein dem Augustinerstifte in Sagan gehöriger Weinberg.
Den Guckelsberg, bei Sagan. Man hat hier Urnen ausgegraben.
Den Koseler Berg.
Den Schöneicher Berg.
Den Kottwitzer Berg, der aus Flözkalk besteht. Man findet in der Gegend versteinerte Muscheln.

Der Boden dieses Fürstenthums ist sehr verschieden; man findet fetten, kalten, sandigen, steinigen. Dieser Verschiedenheit ungeachtet sind die Aernten, bei guter Düngung und Bearbeitung, so reichlich, daß die Bewohner des Fürstenthums noch einen ansehnlichen Vorrath in andere Gegenden ausführen können.

[7]
Waldungen.

Die ansehnlichsten Waldungen sind die Saganer Heide und die Wälder in der Gegend um Priebus und Freyenwalde.

Producte.
A. Das Thierreich.

Die Pferde und das Rindvieh sind vom Mittelschlage. Die Ackerarbeit wird meist mit Ochsen bestellt; und da verschiedene Gegenden Mangel am Heu leiden, so ist die Rindvieh-Nutzung nicht sehr beträchtlich. Die Schafzucht ist gut, und die Wolle von mittlerer Güte. Man bestrebt sich jedoch, hin und wieder durch Einführung Spanischer Stähre die Wolle zu veredeln. Die Pflege der Seidenwürmer hat man, so viel mir bekannt ist, noch nicht im Großen betrieben. Bienen werden hin und wieder gehalten, und ihre Nutzung ist so ziemlich beträchtlich.

Die Waldungen liefern alle Arten von Wildbret, und die Flüsse, Bäche und Teiche einiges Wassergeflügel, und für die Bewohner des Kreises die hinlänglichen Speisefische, Karpfen, Hechte etc. Bei Sagan ist eine Fasanerie.

B. Das Pflanzenreich.

Die Waldungen liefern Laub- und Nadelholz; von letzterm besonders Kiefern, und die Saganer Heide schöne Eichen.

Man bauet die gewöhnlichen Getreide-Arten und Hülsenfrüchte, Kartoffeln, Flachs, Kohl und andere Küchenkräuter. Die Einwohner wenden viel Fleiß auf [8] die Erziehung guter Obstbäume, und man findet hin und wieder die Straßen mit Obstbäumen bepflanzt. Um Sagan findet man auch etliche Weinberge. Der Heuschlag ist für den Bedarf nicht hinlänglich, man sucht jedoch diesem Mangel an Wiesewachs durch den Kleebau, besonders auf Dominien, abzuhelfen.

Unstreitig wohnen auch in diesem Fürstenthume mehrere seltnere Pflanzen. Ich selbst habe deshalb noch keine Untersuchungen in den verschiedenen Jahreszeiten anstellen, aber auch von niemand Nachricht erhalten können.

C. Mineralreich.

Außer gemeinem dichten Kalkstein mit versteinerten Muscheln, am Kottwitzer Berge, und Eisenstein, der bei Tschirndorf gegraben, und hier auch verschmolzen wird; und bei Heiligensee, der in Wehrau verschmolzen wird, sind mir bis jetzt keine Mineralien dieses Fürstenthums bekannt geworden.


[9]
Zweiter Abschnitt.
Manufacturen und Fabriken.

Unter den Manufacturen dieses Fürstenthums ist die stärkste die Tuch-Manufactur und die Tuch-Handlung in Sagan, die unter der Preußischen Regierung von Jahr zu Jahr blühender geworden ist.

Auch die Strumpfstrickerei ist hier von einigem Belange.

In Sagan ist eine Wachsbleiche.

Papiermühlen sind bei Sagan und bei Hermsdorf.

In Sagan und auf den umliegenden Dörfern ist die Leinwand-Manufactur von Beträchtlichkeit; vorzüglich verfertigt man hier viel roth- und weißgestreifte 5½ Viertel breite Leinwand, die meistentheils im Lande auf den Breslauer und Glogauer Märkten abgesetzt wird; desgleichen auch blau- und weißgestreifte, die in Süd-Preußen Absatz findet.

In Sagan werden Spitzen gewirkt, auch werden hier und in Naumburg viel leinene Bänder gemacht.

Bei Sagan und Puschvorwerk sind Bleichen, auf denen vorzüglich viel Garn gebleicht wird.

In Sagan und Naumburg sind Leinwand-, und am erstern Orte auch Rattun-Druckereien.

[10] In Sagan sind zwei Buchdruckereien (eine davon ist die Hof-Buchdruckerei), ein Kupferhammer und eine Spiegelfabrik.

In Tschirndorf ist ein hoher Ofen zum Eisenschmelzen, und zwei Frischfeuer; in Neuhammer ist ein Luppenfeuer.

Bei Wiesau ist eine Glashütte, in welcher schönes Glas und Kronleuchter verfertigt werden.

In Naumburg wird dem Bunzlauer ähnliches Töpfergefäß gemacht.

In dem Fürstenthume sind überhaupt 10 Theeröfen und 1 Pottasch-Siederei.


[11]
Dritter Abschnitt.
Politische Verfassung.

Gränzen.

Das mittelbare Fürstenthum Sagan, ehedem dem fürstlichen Hause von Lobkowitz gehörig, 1786 an den letzten Herzog von Curland, Peter Byron, verkauft, und nun dessen Erben zuständig, gränzt gegen Morgen an das Fürstenthum Glogau; gegen Mittag an das Fürstenthum Jauer und an die Ober-Lausitz; gegen Abend an die Nieder-Lausitz, in der noch etliche kleine Districte und Dörfer liegen; gegen Mitternacht an das Herzogthum Crossen.

Größe.

Zimmermann[9] und Scheibel geben die Größe dieses Fürstenthums auf zwanzig, und Sack[10] giebt sie auf siebzehn Quadrat-Meilen an.

Kreise.

Ehedem war dieses Fürstenthum, das jetzt nur einen Kreis ausmacht, in drei Districte, den Naumburger, Saganer und Priebuser Kreis getheilt.

[12]
Volksmenge.

In den Jahren 1791, 1793, 1794, 1795 und 1796 lebten:

  1791. 1793. 1794. 1795. 1796.
A. In den Städten:          
 1) In Sagan 3984 4063 4107 4098 4317
 2) In Naumburg 574 530 553 571 511
 3) In Priebus 701 683 669 660 678
B. Auf dem Lande 28225 28161 28652 27765 28119
Summa 33484 33437 33981 33094 33625
In den Städten 5259 5276 5329 5329 5506
Auf dem Lande 28225 28161 28652 27765 28119
Summa 33484 33437 33981 33094 33625
Nimmt man nach Sack 17 Quadrat-Meilen an,
so kommen auf jede Meile
1969 1966 1998 1946 1977


Sprache.

Man spricht durchgehends Deutsch; jedoch ist der Dialekt in einigen Gegenden etwas weniges verschieden.

Aeußere Verfassung.

Die herzogliche Regierung steht, so wie die Gerichtsämter der Dominien, unter der Ober-Amtsregierung[WS 1] zu Glogau, und in Ansehung der Steuern und Contribution unter der Krieges- und Domainen-Kammer zu Glogau.

[13] In Ansehung der Steuer gehört es zur zweiten Classe und zum zweiten steuerräthlichen (Glogauer) Departement, das jetzt in Neusalz seinen Sitz hat. In Ansehung der Vieh-Assecuranz gehört es zur dritten Societät.

In Ansehung des Zoll- und Accise-Wesens steht es unter der Direction zu Glogau.

Das Fürstenthum Sagan gehört theils zur Salz-Factorei Neusalz, theils zur Filial-Factorei Sagan.

Der Adel und das Stift in Sagan gehören zum Glogauer Landschafts-System.

Den Canton hat das Dragoner-Regiment Nr. 11.

Aeußere kirchliche Verfassung.

Die Religion ist untermengt, doch übersteigt die Zahl der Protestanten die der Katholiken. Folgende Tabelle zeigt die Zahl der Kirchen und Klöster.

Kirchen. Klöster.
In Städten. Auf Dörfern. Männliche. Weibliche.
Luth. Kath. Luth. Kath.
3 7 6 37 1

Die sämmtlichen lutherischen Kirchen stehen unter der Kirchen-Inspection zu Sagan, und unter dem Consistorio zu Glogau.

[14]
Katholische Kirchen.

Die Archipresbyteriate, unter welchen die Kirchen dieses Fürstenthumes stehen, gehören unter das Archidiakonat und bischöfliche Commissariat Groß-Glogau.

I. Archipresbyteriat Glogau.

1) Briesnitz. Augustiner aus Sagan.
2) Dittersbach. Desgleichen.
3) Eckersdorf. Desgleichen.
4) Eisenberg. Weltgeistlicher.
5) Gräfenhayn. Augustiner aus Sagan.
6) Hartmannsdorf. Desgleichen.
7) Hartwigswaldau. Weltgeistlicher.
8) Neuwaldau. August. aus Sagan.
9) Schönbrunn. Desgleichen.

II. Archipresbyteriat Sprottau.

Hirschfeldau. Weltgeistlicher.

III. Archipresbyteriat Grünberg.

Kosel. Weltgeistlicher.

[15] Das Fürstenthum Sagan macht nur einen einzigen landräthlichen Kreis aus, und enthält drei Städte, einen Marktflecken, und 132[11] Dörfer, unter denen zwei Colonien sind.

A. Die Städte.
1. Sagan.

Sagan, die Haupt-Residenz- und Kreisstadt dieses Fürstenthums, nicht weit vom Bober, ist mit starken Mauern und Graben umgeben, hat drei Thore, das Sprottauer-, Sorauer- und Hospital-Thor, eine Wasserpforte, und enthält außer

dem herzoglichen Schlosse,
der Kammer und Kanzlei;

I. An städtischen Gebäuden:

1) das Rathhaus.
2) Das Hospital zu St. Anna.
3) Das Hospital zum H. Geist.
4) Das Hospital zum H. Kreuz. Alle drei Hospitäler sind außer den Ringmauern.

II. An Kirchen- und Schulgebäuden:

1) Die katholische Pfarr- und Stifts-Kirche bei dem Augustiner-Stifte (30 Can.), dem ein Abt[12] vorsteht, an der die Canonici regulares

[16] die Sacra administriren, und in der dabei befindlichen Trivial-Schule unterrichten.

Das Stift besitzt ansehnliche Güter: im Saganischen acht ganze Dörfer und zwei Antheile; im Glogauer Kreise zwei Dörfer; im Freistädter Kreise ein Dorf.
2) Die ehemahlige Jesuiter-Kirche, nebst dem Collegio und dem Gymnasio.
3) Die Kirche zum H. Geiste.
4) Die Kirche zu unserer lieben Frauen.
5) Die Kirche zum H. Kreuze. Diese drei Kirchen stehen außer der Stadt, und die gottesdienstlichen Handlungen werden zu bestimmten Zeiten von den Augustinern besorgt.
6) Die evangelisch-lutherische Kirche in der Vorstadt, an der zwei Prediger stehen, ist eine von den Gnadenkirchen, mit der dabei befindlichen Schule, an der vier Lehrer Unterricht ertheilen.

III. Privat-Häuser in der Stadt und in der Vorstadt sind 541. Scheunen zählt man 72.

Königliche Aemter sind hier:

das Salzamt;
das Postamt;
das Accise- und Zollamt;
das Steueramt.

Der Herzog hat seine eigene Regierung und Kammer.

Die Bürger nähren sich theils vom Ackerbau, theils vom Bierbrauen, wozu 224 Häuser die Gerechtigkeit [17] besitzen (23 Dörfer sind dem Bierzwange unterworfen), dem Handel en Detail mit Spezereien und Schnittwaaren, und en Gros mit Tuch, Leinwand und Rigaer Leinsamen, und dem Handwerke oder Kunst. Unter den Handwerkern sind die Tuchmacher, Leinweber[WS 2] und Strumpfstricker die zahlreichsten.

Jahrmärkte sind: 1) an Estomihi; 2) an Exaudi, 3) am Tage Laurentii; 4) am Tage Hedwig. Den Tag vorher ist jederzeit Viehmarkt.

Wollenmärkte sind: 1) an Trinitatis, und 2) an Michaelis.

Von den Wochenmärkten, Mittwochs und Sonnabends, ist der letztere wegen des vielen Getreides und Schweinviehes, das an diesem Tage hierher gebracht wird, der ansehnlichste.

Die Garnison besteht aus dem Stabe und einer Escadron Dragoner vom Regiment Nr. 11.

2. Priebus.

liegt an der Neiße, und enthält:

Das Rathhaus.
Die katholische Pfarrkirche, an der ein Canonicus vom Augustinerstifte in Sagan die Parochialien verwaltet.
Die evangelisch-lutherische Kirche, an der ein Prediger stehet.
Die katholische, und
die evangelische Schule.
Privat-Häuser zählt man 140, und 48 Scheunen.

[18] Die königlichen Aemter sind:

Das Accise- und Zollamt.
Das Postamt.

Der Ackerbau, das Bierbrauen, Handel en Detail, ganz unbedeutend, und das erlernte Handwerk nähren die Bürger.

Jahrmärkte sind im Februar, May, September und November; jedesmahl ist auch Roß- und Viehmarkt.

Hier ist keine Garnison.

3. Naumburg am Bober,

dem Fürsten von Carolath gehörig, ist ohne Mauern, liegt am Bober, hat gegen über das Sächsische Städtchen Christianenstadt, und hat, außer

dem Rathhause,
einer katholischen und
evangelisch-lutherischen Kirche,
den Schulen beider Confessionen,
dem auf einer Anhöhe liegenden Schlosse,
120 Bürgerhäuser.

Die königlichen Aemter sind:

Das Accise- und Zollamt.
Das Postamt.

Die bürgerlichen Nahrungen sind: Ackerbau, der Brauurbar, dazu 40 Häuser berechtiget sind, ein ganz geringer Consumtions-Handel, und das erlernte Handwerk.
[19] Unter den Handwerkern sind die Tuchmacher und Töpfer die zahlreichsten. Es ist hier eine Band-Manufactur.

Jahrmärkte sind: 1) am Palmsonntage, 2) an Johannis, 3) an Bartholomäi, 4) am 1sten Advent.

Garnison ist nicht hier.

B. Der Marktflecken
Freiwaldau

hat eine katholische und eine evangelische Kirche, zwei Schulen, ein Pfarrhaus, ein herrschaftliches Vorwerk, 24 Bauern, 55 Gärtner, 1 Gemeinhaus und 1 Wassermühle; ist ein adeliges Gut.

Jahrmärkte sind: 1) den Sonntag nach Pfingsten, 2) den Sonntag nach Laurentii.


  1. Siehe Th. 1. S. 1.
  2. Th. 2. S. 1.
  3. Th. 5. S. 149.
  4. Sieh Th. 5. S. 150.
  5. Sieh Th. 5. S. 152.
  6. Siehe Th. 2. S. 6. ff.
  7. Sieh Th. 5. S. 148.
  8. Sieh Th. 5. S. 148.
  9. Zimmermanns Beiträge zur Beschreibung von Schlesien. Bd. 7. S. 8. Dessen allgemeine Nachrichten etc. S. 3.
  10. Schlesische Provinzialbl. Jahrg. 1792. Decemb. S. 531.
  11. Zimmermann allgemeine Nachrichten S. 36. In den Beiträgen etc. sind nur 124 angegeben.
  12. Unter den Aebten dieses Stifts hat sich der Abt Felbinger besonders um die Schlesischen katholischen Schulen durch Lehr-Methode und Schulbücher verdient gemacht.

[20]

C. Dörfer:
Nahmen der Dörfer. Oeffentliche Gebäude. Herrschaftl.
Schlösser
u. Wohnhäuser.
Vorwerke. Bauern. Gärtner. Häusler. Mühlen. District. Herrschaft. Entfernung von Sagan.

Meil.
Anmerkungen und Merkwürdigkeiten.
S. bedeutet den Saganer District.
N. bedeutet den Naumburger District.
P. bedeutet den Priebuser District.
Kirchen. Schulen. Pfarr-
häuser.
Gemein-
häuser.
Wasser- Wind-
Protest. Kathol. Protest. Kathol.
Ablaßbrunn 1 10 S Kämm. Sprottau.  
Altdorf 1 S. Kämmerei Sagan ¾  
Altkirche 1 1 1 3 4 1 S desgleichen. ½  
Annenvorwerk 1 1 2 S. Hospital St. Anna zu Sagan.  
Barge 1 10 5 2 S Adelig. 2  
Bloischdorf 1 1 1 1 10 S. desgl. 1  
Borgisdorf 1 1 5 13 1 P. desgl. ¾  
Bogendorf, Groß- 1 12 4 1 S. desgl.  
Brennstadt (Bramst) 6 8 1 S. Kämmerei Sagan. ½  
Briesnitz { Ober- 1 1 1 1 27 33 6 1 S. August. zu Sagan 2  
{ Nieder- 1 9 23 5 1 S. desgl.  
Buchwald { Ober- 1 1 2 19 2 S Adelig. 1  
{ Nieder-[WS 3] 1 1 1 1 12 16 5 desgl.  
Buhrau 1 1 19 31 8 P. desgl.  
Deutschmachen 6 2 S. Stift zu Sagan. ½  
Diebau 1 2 4 N. desgl. 2  
Dittersbach { 1 Anth. 1 1 1 1 1 3 27 41 14 2 S. Adelig. 1  
{ 2 Anth. 7 3 Stift zu Sagan.  
Dober 1 6 14 3 S. Adelig. Hierher gehören Pause und die Berghäuser
Dobritsch, Groß- 1 1 2 1 20 5 N. desgl. Hierher gehört das Bauergut Karolath (Karlaten).
Dobritsch, Klein- (Wüste-) 1 7 9 N. desgl.  
Dubrau 1 16 3 P. desgl.  
Eckersdorf { 1 Anth. 1 6 S. Herzoglich. ½ Hierher gehört Neuvorwerk.
{ 2 Anth. 1 1 1 1 36 34 13 Kämmerei Sagan.  
Eichvorwerk 1 1 N. F. Schön. v. Car. 3  
Eisenberg 1 1 1 1 1 7 22 5 1 S. Herzoglich.  
Fischendorf 4 4 1 S. Kämmerei Sagan. ¼  
Girbigsdorf { 1 Anth. 1 7 S. Adelig.  
{ 2 Anth. 1 7 30 6 2 desgl.  
Gladis-Gorb 1 18 8 S. Herzoglich.  
Gorb { Ober- 1 19 1 S. Adelig. 2  
{ Nieder- 1 1 1 1 1 2 19 8 2 S. desgl. 2  
Gräfenhayn 1 1 1 1 1 49 35 8 1 P. Stift zu Sagan.  
Greisitz 1 1 13 1 S. Adelig. 1  

[21] WS: Das Bild wurde auf der vorherigen Seite zusammengesetzt. [22]

Nahmen der Dörfer. Oeffentliche Gebäude. Herrschaftl. Schlösser u. Wohnhäuser. Vorwerke. Bauern. Gärtner. Häusler. Mühlen. District. Herrschaft. Entfernung von Sagan.

Meil.
Anmerkungen und Merkwürdigkeiten.
Kirchen.[WS 4] Schulen. Pfarrhäuser. Gemeinhäuser. Wasser- Wind-
Protest. Kathol. Protest. Kathol.[WS 5]
Gutschine 4 1 P. Adelig. 5 Gehört zu Hermsdorf.
Halbau (Kühzal) 1 13 1 P. desgl. 2  
Halbzeisdorf 8 1 1 P. F. Sch. v. C.  
Hannsdorf 1 1 10 1 S. Herzoglich.  
Hartmannsdorf { Ober- 1 22 11 1 P. desgl.  
{ Nieder- 1 1 1 1 2 1 2 17 18 5 1 P. desgl. Hierher gehört Sinndorf.
Heiligensee 15 1 P. desgl. 2 Hier wird Eisenerz gegraben.
Hermsdorf, bei Sagan 13 5 3 1 S. desgl. 1  
Hermsdorf, bei Priebus 1 12 2 2 P. Adelig. 5 Hierher gehört Gutschine.
Hertwigswalde (Herzogswalde, Hertschwalde) 1 1 1 1 2 2 1 4 29 53 10 1 2 S. Kämm. Sprottau. 2  
Hirschfeldau { 1 Anth. 7 5 1 S. Jgfst. zu Sprottau.  
{ 2 Anth. 1 2 9 17 8 1 Semin. zu Sagan. Hierher gehört das Vorwerk Sorau.
{ 3 Anth. 1 1 3 13 3 Adelig.  
{ 4 Anth. 1 1 1 1 1 1 3 6 21 11 3 desgl.  
Horlitz 2 P. desgl. 7 Liegt in der Lausitz.
Jämmlitz 1 1 5 10 5 1 P. desgl. Liegt in der Lausitz.
Jamnig und Patag 2 10 3 P. Herzoglich. 5  
Jenkendorf 1 9 17 1 P. desgl.  
Kalkreuth 1 1 12 11 3 1 S. Stift zu Sagan.  
Kleppen { Alt- 1 1 9 22 10 N. Prbst. Naumburg. 3  
{ Neu- 1 8 12 N F. Sch. v. C.  
Kliex 1 22 1 1 P. Adelig.  
Kochsdorf 1 10 1 P. desgl. 5  
Kosel 1 1 1 1 3 30 24 10 1 1 N. F. Sch. v. C. 4  
Kothau, Klein- 1 5 5 4 S. Jgfst zu Sprottau. 3  
Kottwitz 1 1 1 2 4 15 34 6 2 N. Adelig. 3  
Krommlau 1 12 P. desgl. Liegt in der Lausitz.
Küpper { 1 Anth. 8 1 2 S. Stift zu Sagan. 1  
{ 2 Anth. 1 1 1 1 1 16 15 4 S. Semin. zu Sagan.[WS 6]  
{ 3 Anth. 1 2 18 8 Adelig.  
{ 4 Anth. 1 10 1 desgl.  
{ 5 Anth. 2 1 1 Kämm. Sprottau.[WS 7]  
Kunau 1 1 1 1 32 23 4 1 P. Adelig.  
Kunzendorf, Ober- 1 1 1 1 1 2 15 26 5 1 S. desgl.  
Kunzendorf bei Naumburg 1 12 17 1 N. F. Sch. v. C. 4  
Lentschen 2 N. Stift zu Sagan.  
Leuthen 1 1 12 9 1 P. Spital zu Sorau.  
Liebsen 1 2 4 14 4 1 P. Adelig. 2  

[23] WS: Das Bild wurde auf der vorherigen Seite zusammengesetzt. [24]

Nahmen der Dörfer. Oeffentliche Gebäude. Herrschaftl. Schlösser u. Wohnhäuser. Vorwerke. Bauern. Gärtner. Häusler. Mühlen. District. Herrschaft. Entfernung von Sagan.

Meil.
Anmerkungen und Merkwürdigkeiten.
Kirchen. Schulen. Pfarrhäuser. Gemeinhäuser. Wasser- Wind-
Protest. Kathol. Protest. Kathol.
Lieskau 1 4 7 1 1 P. Adelig. 7 Liegt in der Lausitz.
Loos 1 1 10 41 5 1 S. Herzoglich. 2 Hierher gehört Rothwasser-Schleife.
Lüttröthe 1 2 1 1 S. Stift zu Sagan. ½  
Märthnitz (Mednitz) { 1 Anth. 1 1 1 10 24 3 2 S. Herzoglich. 1  
{ 2 Anth. 1 3 Adelig.  
Mellendorf  { Ober- 1 2 10 1 P. Herzoglich. 3  
{ Mittel- 2 Adelig.  
{ Nieder- 1 6 Herzoglich.  
Merzdorf, bei Sagan 1 11 4 2 S. Adelig. ½  
Merzdorf, bei Priebus 15 4 2 1 P. desgl. 6  
Mühlbach 1 11 2 P. Herzoglich. 6  
Naumburg, Probstei 1 1 1 1 1 N. Stiftsprobst zu Naumburg. 3  
Neudörfel,[WS 8] bei Mühlbach 1 4 P. Herzoglich. 6  
Neudörfel, an der Tschirne 11 P. desgl.  
Neudörfel, bei Pechern 3 P. Adelig. 5  
Neuhammer 1 4 2 1 S. Herzoglich. Hier ist ein Luppenfeuer.
Neuhaus 1 6 12 4 P. desgl.  
Neuhäuser Hammer 1 3[WS 9] S. Kämmerei Sagan.  
Neuwaldau 1 1 1 1 1 21 31 10 2 N. Stift Sagan.  
Nickelschmiede 1 18 2 P. Herzoglich. 2  
Nimbsch 1 1 6 1 S. Adelig.  
Paganz 1 3 5 N. desgl. 4  
Pechern 1 1 1 1 23 1 P. desgl. 5  
Petersdorf, Groß- { 1 Anth. 1 1 1 9 7 2 P. Herzoglich. 4  
{ 2 Anth. 1 1 3 11 20 2 Adelig.  
Petersdorf, bei Sagan 1 1 1 1 1 12 14 9 1 S. desgl. 1  
Peterswaldau 1 1 1 1 1 10 18 1 1 S. desgl.  
Polnischmachen 1 11 5 3 S. Herzoglich. ½  
Poppowitz (Poptz) 6 N. Probst z Naumb.  
Poydritz, Alt- 1 1 1 1 9 2 1 N. } Adelig.  
Poydritz, Neu-, Colonie 10 N.  
Puschkau 1 13 13 3 S. Herzoglich.  
Puschvorwerk 1 3 S. Stift zu Sagan. ¼  
Qumälisch (Qualitsch) 1 13 3 P. Herzoglich. 2  
Quolsdorf, bei Tschöppeln 9 4 2 P. F. Sch. v. C.  
Quolsdorf, bei Mellendorf 4 5 P. Herzoglich. 3  
Rädel 9 4 P. Adelig. 2  
Raußen 1 7 1 P. Herzoglich.[WS 10]  

[25] WS: Das Bild wurde auf der vorherigen Seite zusammengesetzt. [26]

Nahmen der Dörfer. Oeffentliche Gebäude. Herrschaftl. Schlösser u. Wohnhäuser. Vorwerke. Bauern. Gärtner. Häusler. Mühlen. District. Herrschaft. Entfernung von Sagan.

Meil.
Anmerkungen und Merkwürdigkeiten.
Kirchen. Schulen. Pfarrhäuser. Gemeinhäuser. Wasser- Wind-
Protest. Kathol.[WS 11] Protest.[WS 12] Kathol.
Reichenau, bei Priebus 1 1 1 1 12 16 2 1 P. Herzoglich. 3  
Reichenau { Ober- 1 1 2 11 16 3 N.[WS 13] Adelig. 4  
{ Nieder- 1 1 1 1 1 11 18 6 1 1 desgl.  
Reichenbach 1 1 1 23 17 1 N. Stift zu Sagan.  
Rengersdorf 1 1 14 17 4 1 S. desgl.  
Reußenfeldau, Colonie 20 S. } Adelig. 2  
Rückersdorf 1 1 1 1 2 1 1 4 40 71 54 1 4 S. 2  
Ruppendorf 1 7 10 3 1 P. Herzoglich.  
Saaz 1 4 13 1 P.[WS 14] Adelig.  
Schönbrunn 1 1 1 1 1 2 30 55 15 S. Stift zu Sagan.  
Schöneiche 1 1 1 2 17 1 9 1 1 N. Adelig. 4  
Schrothammer 2 1 P. desgl.[WS 15] 5  
Selten { Groß- 1 1 1 1 21 16 10 P. Herzoglich.  
{ Klein- 1 8 10 2 P. desgl. 3  
Sich-dich-für 1 14 3 P. desgl. 4 Hierher gehört Paß auf, Trau nicht, Wirstu besser.
Sylben (Silber) 1 12 7 S.[WS 16] desgl.  
Theuern 1 6 2 N.[WS 17] Adelig.  
Tschernitz 1 1 1 6 11 2 P. desgl.  
Tschiebsdorf 1 15 17 4 S. Herzoglich. 1  
Tschirkau 1 8 3 1 N.[WS 18] F. Sch. v. C. 4  
Tschirndorf 1 15 23 1 1 P. Herzoglich. Hierher gehört Seltenhayn. Hier ist ein hoher Ofen, zwei Frischfeuer und ein Eisenhammer.[WS 19]
Tschöppeln 1 5 8 1 1 P. desgl.  
Wachsdorf 1 1 1 1 1 13 24 2 1 1 S. Kämm. Sprottau. 2  
Wallisch 1 9 11 1 P. Herzoglich. 6  
Wendischmusta 2 23 P. Adelig. 5  
Wiesau 1 9 22 7 1 P. Herzoglich. Hierher gehört Seedorf und der Mordkretscham.
Wittgendorf 1 1 1 1 2 1 2 27 44 2 1 2 S. Kämm.[WS 20] Sprottau. 2  
Wolfsdorf 10 5 1 P. Herzoglich.  
Zedelsdorf 5 5 4 N. Probstei Naumb. 3  
Zehrbeutel 1 P. Herzoglich.  
Zeippau 1 1 10 16 1 P. desgl.  
Zeißau 1 2 10 1 S. desgl. ½  
Zeißau, bei Priebus 2 9 18 P. Adelig. 3  
Zessendorf 1 15 10 7 P. Herzoglich. 4  
Ziebern 11 4 4 P. desgl.  

[27] WS: Das Bild wurde auf der vorherigen Seite zusammengesetzt.

Anmerkungen (Wikisource)

  1. Korrigiert. In der Vorlage: Ober-Amtsregie-gierung
  2. Korrigiert. In der Vorlage: Leinwe-weber
  3. Korrigiert. In der Vorlage: Nieder.
  4. Korrigiert. In der Vorlage ohne Punkt
  5. Korrigiert. In der Vorlage ohne Punkt
  6. Korrigiert. In der Vorlage ohne Punkt
  7. Korrigiert. In der Vorlage ohne Punkt
  8. Korrigiert. In der Vorlage: Neudörfel.
  9. Überzeichnung der 10er-Position der Zahl
  10. Korrigiert. In der Vorlage ohne Punkt
  11. Korrigiert. In der Vorlage ohne Punkt
  12. Korrigiert. In der Vorlage ohne Punkt
  13. Korrigiert. In der Vorlage ohne Punkt
  14. Korrigiert. In der Vorlage ohne Punkt
  15. Korrigiert. In der Vorlage ohne Punkt
  16. Korrigiert. In der Vorlage ohne Punkt
  17. Korrigiert. In der Vorlage ohne Punkt
  18. Korrigiert. In der Vorlage ohne Punkt
  19. Korrigiert. In der Vorlage: Eiseuhammer.
  20. Korrigiert. In der Vorlage ohne Punkt